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Bestechung

EU-Entscheidung: Erasmus-Programm für die Türkei bleibt bestehen

Studenten in der Türkei können aufatmen. Das Land fliegt nun doch nicht aus dem Erasmus-Programm. Die EU hatte seit März wegen „Unregelmäßigkeiten“ ermittelt. Es standen Vorwürfe im Raum, dass EU-Mittel missbraucht worden sein sollen.

Verwirrung in der Türkei: Stiftung von Erdoğan-Sohn erhielt Millionen-Spenden

Die türkische Regierung hat den Zufluss einer Millionenspende an eine regierungsnahe Stiftung bestätigt. Doch die Spendernamen sind bisher unbekannt. Die Opposition verlangt eine umfassende Aufklärung.

Sozialarbeit als Strafe: Berlusconi soll behinderte Senioren betreuen

Berlusconi soll ein Jahr Sozialdienst in einem Heim für behinderte Senioren leisten. Dies fordern die Mailänder Justizbehörden. Der zuständige Richter entscheidet am Donnerstag über die konkrete Strafe für den italienischen Ex-Premier.

Jura-Staatsexamen: Richter verkaufte Prüfungs-Antworten an Studenten

Gegen einen Richter aus Niedersachsen wird wegen Korruptionsvorwürfen ermittelt. Er soll Prüfungslösungen an Examenskandidaten der Rechtswissenschaften verkauft haben. Der Mann wurde in Mailand festgenommen. Er war auf der Flucht.

Razzien in Mersin: 35 Personen wegen Bestechungsvorwürfen verhaftet

Bei einer weiteren Razzia in der Türkei nahm die Polizei in der Provinz Mersin 35 Personen in Gewahrsam. Die Festnahmen erfolgten im Zuge einer Ermittlung wegen des Verdachts auf Bestechung. Die Spur führt in das Transportwesen.

Korruptionsskandal in der Türkei: Jetzt brechen die Minister ihr Schweigen

Fast eine Woche nach Beginn der Verhaftungs- und Absetzungswelle in der Türkei haben sich nun endlich der türkische Innenminister Muammer Güler und Wirtschaftsminister Zafer Çağlayan zu Wort gemeldet. Beide bestreiten die gegen sie und ihre Söhne erhobenen Bestechungsvorwürfe. Güler ist offenbar dennoch zum Rücktritt bereit.

Deutsche Unternehmen helfen Russland bei Korruptions-Bekämpfung

Mehrere deutsche Unternehmen haben kurz vor ihrer Tätigkeit in Russland ein Abkommen zur „ Einhaltung der Prinzipien der korporativen Ethik“ unterzeichnet. Dadurch soll die Korruption in Russland bekämpft werden.

Chinesisches Pharmageschäft: Korruption zieht immer weitere Kreise

Die Korruption im chinesischen Gesundheitssystem zieht immer weitere Kreise. Gegen mmer mehr Pharmaunternehmen werden Ermittlungen eingeleitet. Die Platzierung der eigenen Medikamente auf dem heiß umkämpften Wachstumsmarkt hat oberste Priorität.

GlaxoSmithKline: Gesetzesverstöße in China eingeräumt

Mitarbeiter des Pharmakonzerns sollen Ärzte mit Geld und Geschenken bestochen haben, bestimmte Arzneien zu verschreiben. Auch andere westliche Pharmakonzerne stehen in China unter Korruptionsverdacht.

Kampf gegen Korruption: Bestechung von niedergelassenen Ärzten wird strafbar

Ein neues Gesetz soll Korruption im Gesundheitswesen bekämpfen. Bestechlichkeit wird künftig mit bis zu drei Jahren Haft geahndet. Hintergrund ist die Bezahlung von Ärzten durch Pharmaunternehmen, die damit ihren Medikamentenabsatz steigern wollen.

Ernst&Young: Türkei gehört zu den korruptesten Staaten der Welt

Die Türkei soll eines der betroffensten Staaten sein, wenn es um Wirtschafts-Korruption geht. Diese Wahrnehmung haben zumindest eine Reihe von türkischen Führungskräften der freien Wirtschaft.

Weniger Korruption: Griechen können sich Bestechung nicht mehr leisten

Der Kampf gegen die Korruption in Griechenland geht nur schleppend voran. Der zuständige Beauftragte klagt in einem Bericht an den Präsidenten, seine Kompetenzen seien stark eingeschränkt worden. Ein neues Gesetz gefährdet den Erfolg der Bemühungen gegen korrupte Beamten.

Türkischer Fußball in der schwersten Krise seit 1923

Der Präsident des Türkischen Fußballverbands appelliert an die Fußballwelt. Diese müsse in der schweren Zeit zusammenhalten und den TFF unterstützen. Nur so könne der Manipulationsskandal, der den türkischen Fußball seit einigen Monaten erschüttert, überwunden werden.

UEFA: Die Türkei muss ihren Fußball-Bestechungsskandal lösen!

Der UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino: „Die Vorwürfe sind sehr schwerwiegend und müssen gelöst werden. So etwas ist im Fußball unzulässig.“