Alle Artikel zu:

BfR

Glyphosat ist in Unkrautvernichtungsmitteln wie Monsantos „Roundup“ enthalten und gilt als wahrscheinlich krebserregend. (Foto: Flickr/Paul Schulze, Fachgebiet für Bodenkunde und Standortlehre, Humboldt-Universität zu Berlin CC-BY 4.0)

Krebsgefahr: Glyphosat-Produkte verschwinden aus deutschen Geschäften

Nach den Schweizer Supermärkten haben nun auch deutsche Unternehmen einen Verkaufs-Stopp von glyphosathaltigen Unkrautbekämpfungsmitteln angekündigt. Der Inhaltsstoff, der unter anderem in Monsantos „Roundup“ enthalten ist, gilt als wahrscheinlich krebserregend. Die großen Baumärkte wie Obi und Bauhaus halten sich jedoch weiter bedeckt

Krebsgefahr: Glyphosat-Produkte verschwinden aus deutschen Geschäften

Nach den Schweizer Supermärkten haben nun auch deutsche Unternehmen einen Verkaufs-Stopp von glyphosathaltigen Unkrautbekämpfungsmitteln angekündigt. Der Inhaltsstoff, der unter anderem in Monsantos „Roundup“ enthalten ist, gilt als wahrscheinlich krebserregend. Die großen Baumärkte wie Obi und Bauhaus halten sich jedoch weiter bedeckt

Chlorhühnchen: Bundesinstitut hält sie nicht für gesundheitsschädlich

Das deutsche Huhn ist dem Bundesinstitut für Risikoforschung (BfR) zufolge keineswegs gesünder als das Chlor-Huhn aus den USA. Im Gegenteil: Auf deutschem Geflügel befinden sich zahlreiche Keime, die von dem BfR als Problem bezeichnet werden. Das BfR rät sogar dazu, künftig auch deutsches Geflügel mit Chlor zu behandeln und keimfrei zu machen.

Plastikrückstände im Blut: Forscher waren vor hochgiftigem Bisphenol A

Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt vor möglichen Folgen von Bisphenol A in Lebensmittelverpackungen. Spuren dieses hochgiftigen Stoffes wurden in menschlichem Blut und Urin gefunden. Weil der letzte wissenschaftliche Beweis für eine Kausalität fehlt, kann sich der Konsument im Falle einer Erkrankung faktisch nicht an die Industrie als Verursacher wenden.

EHEC: Warnung vor selbstgezogenen Sprossen, drei Sorten hauptverdächtig

Die Gefahrenquelle ist ausgemacht: Sprossen wurden zweifelsfrei als Träger des gefährlichen Darmkeims EHEC identifiziert. Das Bundesinstitut für Risikoforschung rät, vorsorglich auch auf selbstgezogene Sprossen zu verzichten. Es bestehe der dringende Verdacht, dass bereits das Saatgut belastet sei.

EHEC: Tomaten, Gurken und Salat wieder verzehrbar

Endlich mehr Klarheit für die Verbraucher: Die Warnung vor dem Verzehr roher Tomaten, Gurken und Blattsalate wird aufgehoben. Für Sprossen bleibt sie allerdings weiterhin bestehen.