Alle Artikel zu:

BIP

Türkische Wirtschaft wächst weiter solide

Von April bis Juni stieg das BIP in der Türkei im Vergleich zur Vorjahresperiode um 3,1 Prozent. Analysten von BGC Partners erwartet – trotz Putschversuchs - bis zum Ende des Jahres ein Wachstum von 3,3 Prozent.

EU-Bericht sieht neue Banken-Krise in Griechenland

Die wirtschaftliche Lage Griechenlands verbessert sich kaum – im Bankensektor haben sich die Fundamentaldaten sogar verschlechtert. Besonders die hohe Zahl ausfallgefährdeter Kredit beunruhigt die Verfasser einer aktuellen Analyse der Europäischen Kommission.

DIW-Chef: Deutschland gefährdet seinen Wohlstand

Aufgrund einer Investitionslücke von 100 Milliarden Euro gefährdet Deutschland seinen Wohlstand, so das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung. Es gebe eine wachsende Ungleichheit und ein „Leben von der Substanz“.

Auftragseingang in der Industrie aus dem Ausland, ohne Mehrwertsteuer. (Grafik: Deutsche Bundesbank)

Deutscher Industrie brechen Aufträge aus dem Ausland weg

ie deutsche Industrie muss im Juli bei den Aufträgen den größten Rückgang seit sechs Monaten hinnehmen. Vor allem aus dem Ausland ließ die Nachfrage erheblich nach. China und Russland sind hier nur ein Teil des Problems.

Im Vorjahresvergleich hat sich das Wirtschaftswachstum ebenfalls erhöht: Das preisbereinigte BIP stieg im zweiten Quartal 2015 um 1,6 %, nach 1,2 % im ersten Quartal 2015. (Grafik: Destasis)

Deutsche Wirtschaft verbucht Wachstum

Boomende Exporte und kauffreudige Verbraucher bringen die deutsche Wirtschaft in Schwung. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs von April bis Juni. Schwache Investitionen bremsten das Wachstum jedoch etwas ab.

Umfassende Vorbeugung hilft den Menschen und der Wirtschaft. Möglichkeiten der Entspannung und anderweitige Therapien sind ebenso wichtig wie eine richtige Ernährung oder finanzierte Kurse etc. (Foto: Flickr/ Massage by Nick Webb CC BY 2.0)

Vorsorge notwendig: Zivilisationskrankheiten gefährden Gesundheitssystem

Die Menschen werden immer älter und haben so einen längeren Anspruch auf ärztliche Behandlung, aber auch ein höheres Risiko, an einer langjährigen Krankheit zu erkranken. Das belastet das Gesundheitssystem. Frühzeitige Investitionen in vorbeugende Maßnahmen sind vonnöten und senken die Kosten langfristig.

IWF: Mehr Geld für Mittelschicht fördert Wachstum

Es macht einen Unterschied, ob die Armen einer Bevölkerung mehr Geld zur Verfügung haben oder die Reichen. Wie eine neue Studie des IWF zeigt, sollte sich die Regierung eher auf die Armen konzentrieren. Haben diese mehr Geld zur Verfügung, steigt das BIP. Haben die Reichen mehr Geld sinkt es sogar.

Vorsorge notwendig: Zivilisationskrankheiten gefährden Gesundheitssystem

Die Menschen werden immer älter und haben so einen längeren Anspruch auf ärztliche Behandlung, aber auch ein höheres Risiko, an einer langjährigen Krankheit zu erkranken. Das belastet das Gesundheitssystem. Frühzeitige Investitionen in vorbeugende Maßnahmen sind vonnöten und senken die Kosten langfristig.

Türkisches Wirtschaftswachstum hängt EU ab

Laut einem Bericht der Europäischen Union, hat die Türkei ein höheres Wirtschaftswachstum als 24 der 28 europäischen Mitgliedsstaaten. Auch für die Jahre 2015 und 2016 geht der Report von einer konstant wachsenden türkischen Volkswirtschaft aus. Für diesen Trend soll günstigeres Öl und der starke türkische Arbeitsmarkt verantwortlich sein.

Gesundheitsausgaben wachsen schneller als die Wirtschaft

Die Gesamtausgaben im Gesundheitswesen steigen schneller als das Bruttoinlandsprodukt. Private Haushalte wurden aber trotzdem durch den Wegfall der Praxisgebühr entlastet. Den größten Anteil an den Kosten tragen die Krankenkassen, gefolgt von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen .

Investoren nervös: Fallender Öl-Preis erhöht Kriegsgefahr in der Welt

US-Investor Jeff Gundlach sagt, dass ein weiterer Verfalls des Öl-Preises auf 40 US-Dollar pro Barrel die Rendite auf zehnjährige US-Staatsanleihen auf ein Prozent absenken könnte. Doch der Verfall des Öl-Preises ziehe auch geopolitische Folgen nach sich. Vor allem der russische Präsident Putin steht unter Druck. Die russischen Energie-Oligarchen werden unruhig und verlangen Taten von Putin.

Deutsches BIP wächst durch Drogen und Zigaretten-Schmuggel

Aufgrund neuer EU-Regeln erhöht sich das deutsche BIP um rund 3 Prozent. Denn nun fließen auch der illegale Handel mit Drogen und der Zigaretten-Schmuggel in die Statistik ein. Dies führt zumindest optisch zu einer deutlichen Reduzierung der Staatsschuldenquote.

Ukraine: Jazenjuk hat keinen politischen Willen, Korruption zu bekämpfen

Da ihre Arbeit in der Regierung „nutzlos“ gewesen sei, schmeißt die Korruptionsbeauftragte Tetjana Schronowil ihren Job hin. Premier Jazenjuk will aus Sorge vor schlechter Presse nicht gegen die Oligarchen im Land vorgehen, so ihr Vorwurf. Dadurch gehen der Ukraine jährlich 30 Milliarden US-Dollar durch Unterschlagung und Steuerhinterziehung verloren. Gleichzeitig werden EU-Steuergelder für den Schuldendienst verwendet.

Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für das BIP wächst

Der Anteil der Gesundheitswirtschaft am BIP wächst stetig. Jeder siebte Angestellte ist bereits in der Branche tätig. Die Gesundheitswirtschaft wird dieses Jahr 268 Milliarden Euro zur Wertschöpfung beitragen, das sind 60 Milliarden Euro mehr als im Jahr 2005.

Federal Reserve löst Kapitalflucht in der Türkei aus

Durch eine Politik des billigen Geldes befeuerte die türkische Zentralbank einen Immobilienboom. Dies ließ den Wohlstand der türkischen Bevölkerung deutlich wachsen. Doch die Ankündigung der US-Notenbank, ihre ultra-lockere Geldpolitik zu beenden, hat nun eine massive Kapitalflucht ausgelöst.

Trotz Wirtschaftswachstum: Kaufkraft der Türken ist drittklassig

Die Kaufkraft der Türken liegt im europäischen Vergleich im Tabellenkeller. Sie beträgt nicht mal zwei Drittel des EU-Durchschnitts. Das wird auf lange Sicht dramatische Folgen für die türkische Binnenkonjunktur haben.

Wahlkampf: Angst vor der Bevölkerung macht Parteien stumm

Der Wahlkampf geht am nationalen Interesse der Bürger vorbei. Die Parteien müssen den Bürgern erklären, warum mehr Zentralismus in Brüssel besser sein soll als nationale Souveränität. Das Wort Reform gilt als abgenutzt. Nach der Wahl wird es nur darum gehen, Maßnahmen umzusetzen, die den Deutschen mehr Schaden als Nutzen zufügen.

US-Amt: Deutsche angeblich fauler als Franzosen und Italiener

Das amerikanische Amt für Arbeitsstatistiken will ermittelt haben, dass die Deutschen weniger arbeiten und unproduktiver sind als die Italiener und Franzosen. Bisher ist das Amt vor allem durch manipulierte US-Arbeitslosenstatistiken aufgefallen.

Zu geringer Aufwand: Türkei kann Armut nicht mit einem Prozent des BIP bekämpfen

Die Armutsquote in der Türkei liegt immer noch über dem EU-Durchschnitt. Entsprechend ist auch der Bedarf an sozialen Diensten und finanzieller Zuwendung. Aber: Das hierfür zuständige Ministerium für Familie und Soziales gibt derzeit nicht mehr als 1,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) hierfür aus. Für die türkische Regierung git es noch jede Menge zu tun.

Studie: Deutschland kann Staatsschulden nicht abbauen

Deutschland wird die aufgelaufenen Staatsschulden nie wieder abtragen können, wie eine aktuelle Studie zeigt. Selbst großes Wirtschafts-Wachstum kann hierbei nicht helfen. Die verlorene Unabhängigkeit der Zentralbank trägt ebenfalls dazu bei.