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Bombenanschläge

Anschläge von Boston: Russischer Geheimdienst hielt Informationen zurück

Vor ziemlich genau einem Jahr forderten die Bombenanschläge beim Boston-Marathon drei Tote und 264 Verletzte. Jetzt stellt sich heraus: Die russische Regierung hat offenbar zwei Jahre vor dem Attentat Informationen über einen der Verdächtigen zurückgehalten und nicht an die USA weitergegeben. Hätten die Russen anders gehandelt, hätte das wahrscheinlich zu einer weitergehenden Kontrolle des jungen Mannes geführt.

Wolgograd-Attentate: Russische Polizei nimmt Komplizen fest

Russische Sicherheitskräfte haben zwei Männer mit Verbindungen zu den Wolgograd-Anschlägen festgenommen. Sie sollen den Selbstmord-Attentätern als Helfer zur Seite gestanden haben.

Wolgograd: Russische Polizei verhaftet Verdächtige der Bombenanschläge

Im Zuge einer Großrazzia verhaftete die russische Polizei mehrere 100 Personen in Wolgograd. Die Russen gehen mit äußerster Härte vor und schrecken auch nicht vor Gewalt gegen Unbeteiligte zurück. Vom meistgesuchten Mann Russlands, einem Terror-Anführer, fehlt dagegen jede Spur.

NATO-Geheimarmee: Gab es eine BND-Beteiligung an Gladio-Operationen?

Die Partei Die Linke vermutet, dass der deutsche Geheimdienst an sechs Operationen der NATO-Geheimarmee „Gladio“ beteiligt gewesen ist. Der Geheimorganisation werden mehrere Bombenanschläge und politische Morde vorgeworfen.

Türkei in Wut: Steckt Al-Kaida hinter Anschlägen von Reyhanlı?

Die Cyberaktivisten von RedHack haben Dokumente des Nachrichtendienstes der türkischen Gendarmerie veröffentlicht, die die radikal-islamistische al-Nusra Front als Drahtzieher der Bombenanschläge von Reyhanlı enttarnen sollen. Doch der türkische Außenminister Davutoğlu lehnt diese Behauptung ab.

Die Folgen von Reyhanlı: Syrische Flüchtlinge verlassen aus Angst vor Übergriffen die Stadt

Die Bombenanschläge in der türkisch-syrischen Grenzstadt Reyhanlı vom 11. Mai haben auch in der syrischen Flüchtlingscommunity Spuren hinterlassen. Aus Angst vor Übergriffen, entscheiden sich derzeit immer mehr, die Gegend zu verlassen. Und das nicht ohne Grund: Die Wut unter den Einheimischen scheint zu wachsen.

Türkei-Anschläge: AKP-Abgeordneter wirft CHP Nähe zu Assad vor

Der Erdoğan-Vertraute und AKP-Abgeordnete Şamil Tayyar greift die Opposition scharf an. Sie habe die Anschläge von Reyhanlı zum Anlass genommen, die Außenpolitik der AKP zu sabotieren. Doch das sei auch das Ziel des Assad-Regimes.

Boston-Verdächtiger war unbewaffnet: Woher stammen seine Verletzungen?

Bei der Festnahme des Verdächtigen gab es offenbar doch keinen Schusswechsel. Der 19-Jährige Dschochar Zarnajew, der sich in einem Boot vor der Polizei versteckt hatte, war unbewaffnet. Das FBI schweigt zu den Enthüllungen.

Kampf gegen den Terror: Putin hofft nach Boston auf engere Kooperation mit Washington

Der russische Präsident Wladimir Putin äußerte an diesem Donnerstag die Hoffnung, dass die Bombentragödie von Boston zu einer engeren Zusammenarbeit zwischen Moskau und Washington im Kampf gegen den Terror führen werde. Spekulationen über die Herkunft der Täter als deren mögliche Motivation für die Anschläge kritisierte er scharf.

PKK-Terror: Gefährden Bomben den Tourismus in der Türkei?

Die Anschläge der PKK gefährden die Sicherheit in der Türkei. Reisende im Türkei Urlaub müssen deshalb aber nicht ihre Pläne umwerfen. Im Wahlkampf bemühen sich die Parteien auch um eine Lösung des Kurdenkonflikts.