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Boykott

Ignoriert und degradiert: Zwei türkische Dörfer boykottieren Neuwahlen

Die Wähler in zwei Dörfern im Südosten und Westen der Türkei haben die Wahlen am 1. November boykottiert. Als Grund gaben sie an, auf diesem Weg gegen einen Mangel an Aufmerksamkeit von der Regierung für ihre Region zu protestieren. Ins Gewicht fiel ihre Aktion allerdings nicht. Die Wahlbeteiligung könnte bei bis zu 90 Prozent gelegen haben.

dm bezieht erneut Stellung. (Screenshot YouTube)

Gewaltandrohungen, Boykottaufrufe, Hass-Kommentare: dm sagt Spendenaktion ab

Die Drogeriekette dm hat die für 17. Oktober geplante Spendenaktion mit dem bekannten Aktivisten Rupert Neudeck an der Kasse abgesagt. Man wolle keinen Nährboden für Eskalation bieten, so der Unternehmens-Chef. Das Vorhaben hatte im Netz für Unmut unter Deutsch-Türken gesorgt, die dm Unterstützung der Terrororganisation PKK vorwarfen.

Plakativ fordern einige User zum Boykott gegen dm auf. (Screenshot http://websta.me)

Appell an dm-Chef: „Stoppen Sie die Unterstützung von Pro PKK Gemeinschaften!“

Der Protest gegen eine geplante Kassieraktion von dm hat nun auch eine Petition auf Change.org nach sich gezogen. Der Petent richtet sich direkt an den dm-Geschäftsführer Erich Harsch. In dem kurzen Text erklärt er auch, wie der Vorwurf der Terrorunterstützung zustande kommt. Ein Irrtum, wie an anderer Stelle dargelegt wird.

Plakativ fordern einige User zum Boykott gegen dm auf. (Screenshot http://websta.me)

Empörung im Netz: Türken fordern Boykott von dm

Die Drogeriemarkt-Kette dm ist aufgrund einer geplanten Spendenaktion in die Kritik türkischer Mitbürger geraten. Weil das Unternehmen eine pro-kurdische Organisation unterstützen möchte, muss sie sich nun einen Shitstorm im Netz gefallen lassen. Die User werfen dm vor, Terrorunterstützung zu betreiben.

#BoycottGermany: Aktivisten rufen zum Boykott deutscher Produkte auf

Die Position Deutschlands gegenüber Griechenland hat Aktivisten dazu inspiriert, zum Boykott deutscher Produkte aufzurufen. Die deutsche Industrie-Lobby gibt sich entspannt, sagt aber, dass es "keinen Grund zur Panik" gäbe.

CDU-Vize ruft Deutsch-Türken zum Boykott gegen Erdoğan auf

Julia Klöckner ist CDU-Vizevorsitzende und will Erdoğan nicht in Deutschland haben. Der habe ein Empathie-Defizit. Sie fordert die Deutsch-Türken zum Boykott gegen ihn auf. Doch ansonsten ist ihr die Situation der Deutsch-Türken offenbar egal.

Twitter-Kampagne: Bürgermeister von Ankara nennt BBC-Journalistin „Agentin“

Die türkische BBC-Journalistin Selin Girit macht schwere Zeiten durch. Melih Gökçek, Bürgermeister von Ankara, hat sie zur von England bezahlten „Agentin“ und „Vaterlandsverräterin“ erklärt. Grund: Girit soll die türkische Bevölkerung per Twitter zum Wirtschaftsboykott gegen die Türkei aufgerufen haben.

Zu hohe Ticketpreise: Fenerbahçe-Fans boykottieren Spiel gegen Elazığspor

Fans des türksischen Fußballclubs Fenerbahçe haben beschlossen, das anstehende SüperLig-Match gegen Elazığspor zu boykottieren. Der Grund: Den Anhängern sind die Ticketpreise zu hoch. Sie fordern eine umgehende Senkung.

Schlag gegen Aytek Şermet: Türkische Musiker boykottieren Istanbul Jazz Center

Wer nicht zahlt, hat später den Schaden: In einer schriftlichen Erklärung haben türkische Musiker jetzt ihren Boykott des Istanbul Jazz Center, einer der bekanntesten Locations der hiesigen Jazz-Szene, verkündet. Sie erwarten vom Eigentümer des Veranstaltungsortes Aytek Şermet eine Entschuldigung.

Lady Gaga hat genug: Nach Oprah Special gibt es keine Interviews mehr

Sie gehört zu den angesagtesten Figuren der internationalen Popszene. Sie ist begehrt wie keine andere und extravagant wie kaum jemand zuvor. Doch jetzt tritt Lady Gaga überraschend den Rückzug an. Nach ihrem Auftritt bei Talk-Queen Oprah Winfrey soll erst einmal Schluss mit den Medien sein.

Türkei: Zivilgesellschaft boykottiert französische Produkte

Die türkische Regierung an bestehende Finanzabkommen mit Frankreich gebunden. Zum Boykott französischer Produkte rufen daher Nicht-Regierungs-Organisationen auf. Aber einige der boykottierten Produkte sind gar nicht französisch.

PKK-Berichterstattung: Türkische Finanzwelt boykottiert Reuters

Die türkische Finanzwelt stört sich an der Berichterstattung der Nachrichtenagentur "Reuters". Diese würde PKK-Mitglieder, trotz der jüngsten Anschläge, lediglich als Rebellen bezeichnen. Dabei hält sich die Agentur nur an ihre eigenen Regeln.

Kurdische BDP: Erdogans AKP ist auf Kurdenjagd

Die BDP hat am Dienstag ihre erste Parlamentssitzung gehalten. Dabei wurden der AKP schwere Vorwürfe gemacht. Die KCK-Operation werde benutzt, um ungewollte Personen aus dem Weg zu räumen.

Türkei: BDP beendet Parlaments-Boykott

Der Monate andauernde Parlamentsboykott der BDP wurde am Mittwoch beendet. Ab dem 1. Oktober wird sich die Kurdenpartei BDP an den Parlamentssitzungen beteiligen.

Pro-Kurdische BDP signalisiert Ende des Parlaments-Boykotts

Nach der CHP scheint nun auch die BDP ihren Parlamentsboykott beenden zu wollen. Nach Beratungen will die führende Kurdenpartei der Türkei ihre Entscheidung verkünden.

Ende des Boykotts: Erdogan besucht nach vier Jahren Militärakademie

Der türkische Premieminister Recep Tayyip Erdoğan hat am vergangenen Montag an einer Graduiertenfeier der Medizinischen Militärakademie Gülhane (GATA) teilgenommen. Es ist der erste Besuch seit vier Jahren.

Facebook: Muslime sollen TV-Serien boykottieren

Der Ramadan bedeutet nicht nur Verzicht auf Genussmittel. Nur einige Tage vor seinem Beginn riefen einige Facebook-Gruppen dazu auf bestimmte TV-Serien, die das arabische Fernsehen während des Fastenmonats ausstrahlt, nicht anzusehen.

Sportreporter boykottieren erstes Heimspiel von Fenerbahçe

Die Ausschreitungen der Fans im Rahmen eines Freundschaftsspiels zwischen Fenerbahçe Istanbul und einem ukrainischen Team im vergangenen Monat haben nun Konsequenzen. Die damals evakuierten Sportreporter wollen jetzt das erste Spiel der Mannschaft im eigenen Stadion boykottieren.

Machtwort von Erdogan: Türkisches Parlament arbeitet trotz Boykott

Nachdem Staatspräsident Abdullah Gül den Frieden in Gesprächen mit der Opposition sucht. Hat sich nun auch der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan an die CHP und den kurdischen Block gewandt. Er stellt klar: Die Arbeit geht weiter.

Präsident Gül will in Krise des türkischen Parlaments vermitteln

Nach dem Eklat im türkischen Parlament hat Präsident Abdullah Gül Vertreter der CHP und der unabhängigen kurdischen Kandidaten zu Gesprächen eingeladen.