Alle Artikel zu:

Brexit

Großbritannien: Freizügigkeit für EU-Bürger wird beendet

Großbritannien stellt klar: Die von der EU geforderte Freizügigkeit werde es unter keinen Umständen geben. Großbritannien wolle seine eigene Einwanderungspolitik verfolgen und werde damit einer zentralen Forderung der Austritts-Befürworter entsprechen.

Brexit-Schock könnte weltweiten Handelskrieg auslösen

Der weltweite Fall der Zinsen ist der wichtigste makroökonomische Effekt des Brexit. Verbunden mit einem veritablen Abwertungswettlauf trifft die Entwicklung Europa und Japan hart. Großbritannien lässt sich auf einen hochriskanten Poker ein. Der Profiteur eines neuen Handelskrieges könnte China sein.

Ökonomen: Unternehmen sollten höhere Löhne zahlen

Deutschland hinkt bei den Lohnzahlungen im europäischen Vergleich hinterher. Um Unsicherheiten wie etwa den Brexit unbeschadet zu überstehen, braucht es jedoch eine kräftige Binnennachfrage. Experten fordern daher, dass die Löhne noch über mehrere Jahre kräftig steigen müssten.

London überrascht die EU: Theresa May wird neue Premierministerin

Theresa May wird nach Angaben von David Camron bis Mittwoch als neue britische Premierministerin installiert. Damit erhöhen die Briten das Tempo beim EU-Ausstieg.

Cameron: Falsche Flüchtlings-Politik hat zum Austritt geführt

Der britische Premier Cameron hat die falsche Flüchtlingspolitik der EU für den Austritt Großbritanniens verantwortlich gemacht. Die Angst vor einer unkontrollierten Masseneinwanderung habe am Ende den Ausschlag gegeben. Die Tatsache, dass London massiv in jene Kriege verwickelt ist, die zu den Vertreibungen führen, erwähnte Cameron nicht.

Farage attackiert Politiker: Nie in ihrem Leben richtig gearbeitet!

Nigel Farage von der UKIP hat seine Kollegen im EU-Parlament beschimpft: Sie seien nie im Leben jemals einer regulären Arbeit nachgegangen und verteidigten die EU lediglich, weil sie ihnen ein Auskommen sichere. Am Ende gab es wütende Proteste. Farage hatte wohl einen Nerv getroffen - zählt aber selbst zu jenen, die seit Jahren über die Maßen von der EU profitieren.

Folgen des Brexit: Projekt EU wankt

Nach dem Entscheid der britischen Bevölkerung für den Ausstieg aus der EU, sind die Folgen noch unklar. Doch eines ist gewiss: Die Europäische Idee ist in Gefahr, wenn sich auch andere Staaten dazu entscheiden, dem Brexit zu folgen.

Briten wollen irische Pässe: Formulare gehen aus

Wegen des Ansturms auf Bewerbungsunterlagen für irische Reisepässe hat der irische Außenminister die Briten zu mehr Zurückhaltung aufgefordert. Den Behörden sind bereits die Formulare ausgegangen.

Cameron: Großbritannien stellt vorerst keinen Antrag auf EU-Austritt

Großbritannien wird vorerst keinen Antrag auf einen EU-Austritt nach Artikel 50 stellen. Wann dies erfolgen werde, sei eine souveräne Entscheidung Großbritanniens, in die sich niemand einmischen könne, so Premierminister Cameron.

Briten im Ausland wollen EU-Bürger werden

Mehr als eine Million Briten lebt und arbeitet in der EU. Nach dem Referendum steigen die Sorgen, dass eine Phase bürokratischer Unsicherheit folge könnte. Viele Auslands-Briten bereiten sich offenbar darauf vor, die Staatsbürgerschaft des Gastlandes anzunehmen.

Chaos in London: Premierminister Cameron tritt zurück

Nach dem Votum der Briten für einen Austritt aus der Europäischen Union (EU) hat Premierminister David Cameron seinen Rücktritt erklärt. Bis zum Oktober müssen die Konservativen nun einen Nachfolger finden. Neuwahlen sind denkbar.

Schock über Austritt von Großbritannien: EU beruft Krisen-Sitzung ein

Bundeskanzlerin Merkel hat die Parteichefs der im Bundestag vertretenen Parteien zu einer Krisen-Sitzung einberufen. Sie will sich mit ihnen über die Folgen des Austritts Großbritanniens aus der EU beraten.

EU ohne Großbritannien: Stehen wir kurz vor dem Weltuntergang?

Die Befürworter für den Verbleib Großbritanniens in der EU haben bisher erstaunlich wenig konstruktive Argumente vorgebracht. Es dominieren Warnungen vor einer regelrechten Apokalypse. Dabei geht es doch nur um ein politisches Gebilde, mit dem auch andere Länder in Europa seit Jahren in Frieden und Eintracht kooperieren – ohne Mitglied zu sein. Wir haben die wüstesten Schlagzeilen gesammelt.

Umfrage: Jeder dritte Deutsche will Austritt aus der EU

Die aktuellen Spannungen in der EU schlagen nun auch in den Umfragen durch: Der Wunsch nach einem Austritt ist in vielen Ländern hoch. In Italien wollen 48 Prozent aus der EU austreten, in Deutschland immerhin schon 34 Prozent.

Der Innenausschuss des britischen Unterhauses hat der Flüchtlingspolitik der EU ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt. (Foto: DTN)

Top-Ökonom: „Brexit“ könnte das Ende der EU einläuten

Der Ökonom Nouriel Roubini geht im Falle eines Austritts Großbritanniens aus der EU von schwerwiegenden Folgewirkungen für den Staatenbund aus. Die Austrittsbestrebungen anderer Länder und Regionen würden daraufhin neuen Auftrieb erhalten und könnten langfristig zum Zusammenbruch der EU führen.