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Brüssel

Jean-Claude Juncker, Präsident der EU-Kommission. (Foto: Flickr/ Jean-Claude Juncker, President of the European Commission by Friends of Europe CC BY 2.0)

Flüchtlings-Deal: EU hat bereits 105 Millionen Euro an Türkei gezahlt

Die EU hat der Türkei im Zusammenhang mit dem Flüchtlings-Deal bisher 105 Millionen Euro überwiesen. Das ist mehr, als von Präsident Erdogan bisher behauptet wurde. Allerdings ist es auch noch weit von den zugesagten 3 Milliarden Euro entfernt.

Der türkische Präsident Erdogan. (Screenshot YouTube)

Streit um Anti-Terror-Gesetze: Erdogan wirft EU Heuchelei vor

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat der EU im Streit um die Brüsseler Forderung nach einer Änderung der türkischen Antiterror-Gesetze Heuchelei vorgeworfen. Gesetze, die in der EU als gerechtfertigt gölten, würden im Fall der Türkei abgelehnt, so Erdogan am Donnerstag in einer Rede in Ankara.

Blick auf Istanbul. (Foto: Flickr/ Istanbul by Senol Demir CC BY 2.0)

EU meldet Fortschritte bei Umsetzung des Türkei-Deals

Die EU-Kommission sieht Fortschritte in der Umsetzung des Flüchtlingsdeals mit der Türkei. Allerdings räumt die EU ein, dass auf beiden Seiten noch wichtige Schritte fehlen.

Brüssel kurz nach den Anschlägen. (Foto: Flickr7 Brussels Attack Memorial by Ashley Bayles CC BY 2.0)

Einer der Brüssel-Attentäter hat im EU-Parlament gearbeitet

Einer der Attentäter von Brüssel soll im EU-Parlament gearbeitet haben. Als Putzkraft hatte er offenbar auch Zugang zu den Büros der Abgeordneten.

Brüssel kurz nach den Anschlägen. (Foto: Flickr7 Brussels Attack Memorial by Ashley Bayles CC BY 2.0)

Die Opfer von Brüssel: Zur falschen Zeit am falschen Ort

Im Fall der Opfer von Brüssel entschieden Sekunden oder wenige Meter über Leben und Tod. Junge und ältere Menschen, Kreative, Beamte, Software-Entwickler; Töchter, Väter, Söhne, Mütter. Mit einem Schlag wurden hoffnungsvolle Leben ausgelöscht. Sie hatten sich nichts zuschulden kommen lassen. Sie waren zur falschen Zeit am falschen Ort.

Nach der Explosion am Flughafen in Brüssel herrschte Chaos. (Screenshot Twitter)

Schwere Panne: Terrorist reiste trotz Warnung ungehindert durch Europa

Im Fall eines der Brüsseler Terroristen kommen schwere Pannen der Sicherheitsbehörden ans Licht: Der Mann wurde im Juli 2014 in die Niederlande ausgewiesen. Die türkischen Behörden schickten einen Vermerk an die niederländische Botschaft. Auch die Belgier wussten seit Monaten, dass der Verdächtige wieder in Europa ist.

Starbucks lässt die Kritik nicht zu und verweist auf die Kundenerwartungen. (Foto: Flickr/ Starbucks by m01229 CC BY 2.0)

Starbucks: Alle Filialen in Belgien werden geschlossen

Starbucks hat aufgrund der Brüsseler Anschläge all seine Filialen in Belgien geschlossen. Einer der Anschläge soll sich nach Zeugenaussagen vor einem Starbucks-Store ereignet haben.

Deutsche bei Anschlägen in Brüssel verletzt

Bei dem Terroranschlag in Brüssel wurden auch deutsche Staatsangehörige verletzt. Es sei auch nicht auszuschließen, dass auch Deutsche unter den Todesopfern seien, hieß es aus dem Auswärtigen Amt.

Verdächtiger der Brüsseler Flughafen-Anschläge doch nicht gefasst

Entgegen erster Meldungen ist der flüchtige Verdächtige des Anschlages auf den Brüsseler Flughafen doch nicht gefasst worden. DNA-Spuren des Verdächtigen wurden auch bei den Anschlägen in Paris gefunden.

Ein belgischer Polizist im Einsatz. (Foto: Flickr/ Policeman in a watercanon by Tijl Vercaemer CC BY 2.0)

Brüsseler Selbstmordattentäter waren der Polizei bekannt

Die beiden Attentäter von Brüssel und ein dritter gesuchter Mann waren der Polizei Medienberichten zufolge bereits bekannt. Sie hatten sich in der Vergangenheit mehrere Delikte zu Schulden kommen lassen. Mit terroristischen Aktivitäten seien sie jedoch von den belgischen Behörden nicht in Verbindung gebracht worden.

Nach dem Terror: Rückkehr zu offenen Grenzen wird schwierig

In einer interessanten Analyse beschäftigt sich Stratfor mit den Folgen des Terrors von Brüssel: Stratfor glaubt nicht, dass die offenen Grenzen innerhalb des Schengenraums in absehbarer Zeit wieder möglich sein werden. Es werde zu einem Anstieg des antimuslimischen Ressentiments kommen. Dies könnte den Deal mit der Türkei gefährden. Die Entwicklung werde nationalistische Parteien stärken und somit die europäische Politik nachhaltig verändern.

Taxifahrer brachte Ermittler auf Spur von Terror-Versteck

Ein Brüsseler Taxifahrer meldete der Polizei, dass sich zwei Fahrgäste seltsam verhalten hätten, als er sie zum Flughafen brachte. Offenbar waren im Gepäck der beiden die Bomben, die schließlich am Flughafen zur Explosion gebracht wurden.

Brüssel gedenkt der Toten und Verletzten der Terroranschläge. (Screenshot Twitter)

Europa: Terror-Miliz IS kündigt „schwarze Tage“ an

Die Terror-Miliz IS soll „schwarze Tage“ als Vergeltung für den Kampf der Koalition gegen den Terror geben. Bei einer Razzia hat die belgische Polizei chemische Produkte und eine IS-Flagge gefunden. Auf dem Hauptbahnhof in Amsterdam kam es zu einem Zwischenfall.

Brüssel: Dritte Bombe gefunden und zerstört

Sicherheitskräfte haben am Brüsseler Flughafen eine dritte Bombe gefunden und zerstört. Zuvor hatten die Behörden vor weiteren Anschlägen gewarnt. Der IS hat sich zu den Terror-Anschlägen bekannt.

Nach der Explosion am Flughafen in Brüssel herrschte Chaos. (Screenshot Twitter)

Islamischer Staat bekennt sich zu Anschlägen in Brüssel

Der IS hat sich Reuters zufolge zu den Anschlägen von Brüssel bekannt. Die Behörden haben die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Offenbar rechnen sie mit Folge-Anschlägen.

Ein neuerliches Attentat erschüttert Istanbul. (Foto: Flickr/ Paris Traces by fotologic CC BY 2.0)

Spanien: Ein Befehl genügt – ISIS in Europa kampfbereit

Die spanische Regierung hält ISIS für Kampfbereit in Europa: Die Terror-Miliz sei gut organisiert und einsatzfähig. Sie könne ihre Terror-Zellen innerhalb von Stunden aktivieren.

Kontrollen an deutsch-belgischer Grenze intensiviert

Nach den Anschlägen in Brüssel sind unter anderem an der deutsch-belgischen Grenze die Kontrollen intensiviert worden. Das sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Dienstag in Potsdam.

Deutsche Bahn stoppt vorerst Fernverkehr nach Brüssel

Nach den mutmaßlichen Anschlägen in Brüssel stellt die Deutsche Bahn ihren Fernverkehr in die belgische Hauptstadt vorerst ein. Betroffen seien zunächst die für Dienstag geplanten drei ICE-Verbindungen von Köln über Aachen nach Brüssel und zurück, sagte ein Unternehmenssprecher.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto: Flickr/ señor Recep Tayyip Erdogan by Presidencia de la República Mexicana CC BY 2.0)

Erdogan: EU ist drei Milliarden Euro Finanzhilfe weiter schuldig

Die Türkei wartet nach den Worten von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan weiterhin vergeblich auf die von der EU in der Flüchtlingskrise zugesagte Finanzhilfe. Mittlerweile seien seit der Zusage vier Monate verstrichen ohne, dass etwas passiert sei. Brüssel muss nun endlich Ergebnisse liefern

Initiative auf Zypern: Türkisch soll Amtssprache in der EU werden

Türkisch könnte zur 25. Amtsprache in der EU werden. Im Zuge der Wiedervereinigungs-Verhandlungen will Zypern einen entsprechenden Antrag in Brüssel stellen. Eingereicht werden soll der noch in dieser Woche.