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Bundesinnenminister

Bundesinnenminister verbietet Zeitung von linksextremer DHKP-C

In Deutschland ist ab sofort die linksextreme Zeitung „Yürüyüs“ verboten. Das türkische Blatt propagiert ganz offen die gewaltsame Beseitigung der bestehenden Staats- und Gesellschaftsordnung in der Türkei - auch mit Gewalt. Dem schob Bundesinnenminister Thomas de Maizière nun einen Riegel vor.

Bundesinnenminister: Verunsicherte Bürger dürfen Rechtsextremisten nicht überlassen werden

Rund 10.000 Menschen haben in Dresden gegen eine angebliche «Islamisierung des Abendlands» demonstriert. Doch nach strikter Ablehnung in der Politik werden jetzt Stimmen laut, den Dialog zu suchen. Ihr Appell: Verunsicherte Bürger dürften nicht den Rechtsextremisten überlassen werden.

Überwachung deutscher Islamisten: Sicherheitsbehörden an den Grenzen der Belastbarkeit

Die Überwachung von mehr als 200 gefährlichen Islamisten in Deutschland stellt die zuständigen Behörden derzeit vor eine Mammutaufgabe, so der Bundesinnenminister. Der Sicherheitsapparat werde hier an seine Grenzen geführt. Dabei sind sie nur die Spitze des Eisbergs: In ihrem Umfeld gibt es geschätzte 1000 weitere Terror-Sympathisanten.

Zusammenschluss von Hooligans und Rechten: Bundesinnenminister fordert entschiedenes Handeln der Justiz

Die Krawalle von Köln haben aufgeschreckt. Nun lautet die Frage, wie solche brutalen Zusammenstöße künftig verhindert werden können. Der Bundesinnenminister sieht keine Notwendigkeit für neue Gesetze, wohl aber für eine konsequentere Justiz.

Thomas de Maizière: Der Export von Terror aus Deutschland muss unterbunden werden

Die Bundesregierung zeigt sich besorgt angesichts des Einsatzes von Selbstmordattentätern aus Deutschland in Syrien und im Irak. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) betonte, die Regierung wollte nicht, dass «aus Deutschland der Tod in den Irak gebracht wird. Der Export von Terror ist unerträglich und muss unterbunden werden.»

Syrien: Zentralrat der Muslime unterstützt deutsches Engagement

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), Aiman Mazyek, sagt, dass er die Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien begrüße. Deutschland sei an diesem Punkt etwas spät aufgewacht. Doch er könne es nicht verstehen, warum hauptsächlich nur syrische Christen aufgenommen werden sollen. Verfolgte haben keine Religion.

Türkei sichert Opfern von Neo-Nazis juristische Hilfe zu

In Anbetracht der Mordserie durch Neonazis mit zehn Toten will die Türkei nun Opfern von rechtsextremer Gewalt in Deutschland Rechtsberatung anbieten. Das teilte das Amt für Auslandstürken (YTB) am vergangenen Freitag mit.

Ende der Anonymität im Netz: Was Innenminister Friedrich wirklich will

Die Anonymität im Internet soll abgeschafft werden, Blogger sollten "mit offenem Visier" argumentieren, fordert der Bundesinnenminister.

Kizilkaya: "Die Deutsche Islamkonferenz integriert nicht, sie grenzt aus"

Ali Kizilkaya, Vorsitzender des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland reagiert mit Bedauern auf die derzeitige Entwicklung der Deutschen Islamkonferenz in Berlin. Statt Partizipation erreiche sie das Gegenteil. Hier die Erklärung des Islamrats im Wortlaut.

Bilder Junge Islam Konferenz 18./19.02.2011

Fotos: F.K./ Deutsch Türkische Nachrichten. Hier geht´s zum Artikel

Jugendliche simulieren Islam Konferenz

40 Jugendliche schlüpften in die Rolle von Politikern und Experten und simulierten die Deutsche Islam Konferenz. Auf dieser Jungen Islam Konferenz verabschiedeten die jungen Erwachsenen ein Positionspapier mit Empfehlungen, die Bundesinnenminister Thomas de Maizière im März übergeben werden.

Islamunterricht in Deutschland: Länder müssen sich bewegen

„Wir brauchen ihn jetzt und überall und nicht nur als Pilotprojekt“, sagt Bundesinnenminister Thomas de Maizière über den islamischen Religionsunterricht, den er möglichst rasch in ganz Deutschland etablieren möchte. Während einer Tagung in Nürnberg, organisiert im Rahmen der Deutschen Islam Konferenz, hat der CDU-Politiker die Notwendigkeit eines solchen Schrittes noch einmal herausgestellt. Jetzt setzt er die Bundesländer unter Zugzwang.