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Bundeswehr

Bundeskabinett: Patriot-Einsatz in der Türkei verlängert

Das Bundeskabinett hat den Auslandseinsatz in der Türkei bis 2015 ausgeweitet. Auch weiterhin wird sich die Bundeswehr mit bis zu 400 Soldaten am Schutz des NATO-Partners vor Angriffen aus Syrien beteiligen. Eine weitere Verlängerung ist nicht ausgeschlossen.

Mann kapert Merkel-Flugzeug: War er ein Türke?

Der moderne Überwachungsstaat kann in jeder Email lesen, ob Franz morgen Bratwürstchen essen wird. Der aufgeblasene Sicherheitsapparat kann jedoch offenbar nicht verhindern, dass ein kaum zurechnungsfähiger Drogensüchtiger eine Regierungsmaschine kapert und sich stundenlang darin verschanzt – wie am Donnerstag in Köln geschehen. Die Behörden sind entsetzt.

Migranten bei der Bundeswehr: Karrieresprungbrett in Uniform – wenn auch mit Haken

Ihren Glauben dürfen Deutsch-Türken bei der Bundeswehr frei leben. Einschränkungen gibt es hier nur beim Tragen eines Kopftuchs. Wie ihren Kameraden, stehen den jungen Leuten sonst alle Türen offen. Das breite Bildungsangebot der Truppe wird genutzt. Ganz ohne Gegenleistungen und Einschränkungen geht es allerdings nicht.

Türkei: Deutschland zahlt 30 Millionen Euro für Patriot-Einsatz

Der Patriot-Einsatz der Bundeswehr in der Türkei wird den Steuerzahler insgesamt 30 Millionen Euro kosten. Der Einsatz dauert noch bis Ende 2014. Derweil wachsen Zweifel an dem gesamten Einsatz.

Patriot-Raketen: Der Türkei sind keine Kosten entstanden

Außenminister Ahmet Davutoğlu sagt: Der Patriot-Einsatz an der Grenze zu Syrien, zog keine Kosten für die türkische Regierung nach sich. Die NATO erfüllt mit dem Einsatz ihre Pflicht. Zudem meint Davutoğlu: Die Kosten wurden von Deutschland, den Niederlanden und den USA getragen.

Bürgerkrieg in Deutschland: Bundeswehr übt für den Ernstfall

„Schnöggersburg“ soll eine künstliche Übungsstadt der Bundeswehr heißen. Etwa 100 Millionen Euro lässt sich der Bund dieses Großprojekt kosten. Möglicherweise bereitet sich die Bundeswehr damit auf Unruhen auch in Deutschland vor. Offiziell soll der Ausbildung der Truppen für den Einsatz in Krisengebieten dienen.

Aufruhr in Zypern: Angriff auf deutsche Flagge in Bundeswehr-Camp

Am Freitag haben Unbekannte im zypriotischen Limassol zwei deutsche Flaggen in einem Bundeswehr-Camp heruntergerissen. Eine der Flaggen wurde teilweise verbrannt. Auch eine UNO-Fahne wurde in Mitleidenschaft gezogen. Vor dem Parlament wurde zudem eine EU-Flagge angezündet.

Patriot-Ei​nsatz: Türkischer Generalsta​b weist Vorwürfe der deutschen Regierung zurück

Der türkische Generalstab hat in einer Mitteilung alle Vorwürfe des Wehrbeauftragten der Bundeswehr zurückgewiesen. Es gebe keine gravierenden Probleme zwischen türkischen und deutschen Soldaten. Oberst Marcus Ellermann stimmt dem zu und sagt, dass die türkische Seite keine Schuld trage. Es gebe lediglich anfängliche Koordinationsprobleme zwischen beiden Seiten.

De Maizière: Bedingungen für deutsche Soldaten in der Türkei könnten besser sein

Der deutsche Verteidigungsminister Thomas de Maizière sagt: Der NATO-Einsatz der Bundeswehr habe Priorität. Beschwerden seitens der Bundeswehrsoldaten seien zweitrangig. Doch die schlechten hygienische Zustände, unter denen die deutschen Soldaten ihre Mission durchführen müssen, lassen sich auch nicht leugnen. Hier werde es schon bald eine Veränderung zum Guten geben.

Türkei: Flaggenkrise und Handgreiflichkeiten beim Patriot-Einsatz der Bundeswehr

Deutsche Bundeswehrsoldaten sind bei ihrem Patriot-Einsatz in Kahramanmaraş keine willkommenen Gäste. Nicht nur die Zivilisten der türkischen Stadt beäugen die Deutschen mit Argwohn, sondern auch die türkischen Soldaten. Sie wollen den Deutschen klar machen, wer der Herr im Land ist. Doch der türkische Generalstab hat bisher noch keine offizielle Beschwerde von der Bundeswehr bekommen.

Ruhe vor dem Sturm: Merkel besucht deutsche Soldaten in der Türkei

Bundeskanzlerin Merkel ist in der Türkei und hat ihren zweitägigen Besuch mit der Begutachtung der Patriotraketen an der syrischen Grenze begonnen. Dabei warten alle nur auf die Gespräche zu den umstrittenen Themen EU-Beitritt, NSU-Morde und die PKK mit Premier Erdoğan.

Bundeswehr über Rassismus-Vorwurf: Rechtsradikale sind hier nicht willkommen

Zwischenfälle mit rechtsradikalem Hintergrund sind in der Bundeswehr keine Neuheit. Da unterscheidet sie sich nicht von der restlichen Gesellschaft. Doch Deutsche mit Migrationshintergrund sind willkommen und werden ausdrücklich gebeten, sich zu bewerben.

Nähe zur Rüstungsindustrie: Neuer Chef der Vatikan-Bank hat enge Verbindungen

Der neue Chef der Vatikan-Bank, Ernst von Freyberg, bleibt neben seinem neuen Job weiter Aufsichtsratsvorsitzender von Blohm + Voss. Die Firma baut im Auftrag des Verteidigungsministeriums vier Fregatten. Seine Mutter ist Erbin der Familie Blohm. Das Familienvermögen hat von den deutschen Rüstungsgeschäften profitiert. Bisher war es für den Vatikan ein Tabu, sich offiziell zu nahe an die Rüstungsindustrie zu wagen.

Krieg in Mali: Bundesrepublik unterstützt mit 20 Millionen Dollar

Deutschland hat sich am Dienstag verpflichtet, die afrikanischen Streitkräfte mit 20 Millionen Dollar zu unterstützen. Mit dem Geld können sie die nötige Kriegs-Ausrüstung finanzieren.

Türkischer Botschafter: Türken in Mali sind sicher

Der türkische Botschafter in Mali, Kemal Kaygısız, hat all jene beruhigt, die sich Sorgen um türkische Staatsangehörige im afrikanischen Krisengebiet machen. Seiner Ansicht nach gebe es keinen Grund zu irgendwelchen Befürchtungen. Er glaubt an die Durchsetzungskraft der malisch-französischen Militäroffensive.

NATO-Mission in der Türkei: Darum sind Muslime dagegen

Die Patriot-Luftabwehrsysteme der Bundeswehr sind in der Türkei eingetroffen. Sie sollen dem Schutz der Zivilbevölkerung dienen. Doch Teile der türkischen Bevölkerung sehen das anders. Statt Freude kommt Wut und Protest bei ihnen auf. Zuletzt entlud sich dieser gegen eine Gruppe von Bundeswehrsoldaten.

NATO-Mission: Bundeswehrsoldaten in der Türkei attackiert

Sieben Bundeswehrsoldaten, die sich im Rahmen des NATO-Einsatzes derzeit in der Türkei aufhalten, wurden in İskenderun von einer gut 40-köpfigen Gruppe einheimischer Aktivisten angegriffen. Die Täter, die sich gegen die Installierung von Patriot-Raketensystemen an der türkisch-syrischen Grenze stellen, bedrohten und beschimpften die Männer.

Thomas de Maizière: Deutsche Soldaten wollen lieber im „Hotel Mama“ bleiben

Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière hat seine Untergebenen kritisiert: Die deutschen Soldaten verspüren zu wenig Lust auf Auslandseinsätze und hätten zu viel Sehnsucht nach dem „Hotel Mama“.

Patriot-Systeme für die Türkei: Die USA machen den Anfang

Während sich die Bundeswehr noch bereit macht, hat die Verlegung von Ausrüstung und Soldaten aus den USA in die Türkei bereits begonnen. Donnerstagnacht landete eine Vorhut. Der Rest wird nach Angaben des bei Stuttgart ansässigen Hauptquartiers der US-Streitkräfte in Europa (EUCOM) binnen weniger Tage auf dem Luftwaffenstützpunkt Incirlik, im Süden des Landes, erwartet.

Türkei: Deutsche Soldaten bereiten Maraş auf syrischen C-Waffenangriff vor

Krankenhäuser, Lebensmittelversorgung und Kommunikation: Diese Bereiche an der türkisch-syrischen Grenzregion untersuchen deutsche Bundeswehrsoldaten derzeit nach Mängeln. Auch, wenn es noch keine konkrete Bedrohung gibt, soll die Region auf einen C-Waffenangriff vorbereitet sein.