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Bundeswehr

NATO-Einsatz: Standorte für Patriot-Systeme stehen fest

Die ersten Bundeswehrsoldaten sind bereits in der Türkei eingetroffen, jetzt stehen offenbar alle Standorte für die von den USA, den Niederlanden und die Bundesrepublik geliferten Patriot-Systeme fest. Neben dem deutschen Standort Kahramanmaraş sind Adana und Gaziantep vorgesehen.

Patriot-Einsatz: Türkei: erwartet 2000 ausländische Soldaten

Ein erstes deutsches Aufklärungsteam ist bereits im Land, eine ganze Reihe weiterer Militärs sollen folgen. Die Türkei erwartet im Zuge des bevorstehenden NATO-Einsatzes rund 2000 Soldaten, die sich in den Provinzen an der türkisch-syrischen Grenze verteilen werden, um dort die angeforderten Patriot-Systeme zu bedienen. Wo sie alle untergebracht werden sollen, ist derzeit allerdings noch offen.

NATO-Einsatz: Erste Bundeswehrsoldaten in der Türkei eingetroffen

Nur wenige Tage nach dem „Ja“ des Bundestags zum Einsatz der Bundeswehr in der Türkei, sind am vergangenen Montag die ersten Soldaten in der südtürkischen Provinz Kahramanmaraş eingetroffen. Die Patriot-Raketenabwehr-Systeme selbst werden erst Ende Januar einsatzbereit sein.

Migranten bei der Bundeswehr: Alles ist möglich – außer dem Kopftuch

Deutsch-Türken bei der Bundeswehr: Es gibt erstaunlich viele, die sich für diesen Arbeitgeber entschieden haben. Überraschend für die meisten: Sogar ihren Glauben dürfen sie praktizieren – solange es nicht um das Kopftuch geht.

Patriot-Einsatz in der Türkei: Jetzt sagt auch der Bundestag Ja

Wie erwartet, hat der deutsche Bundestag an diesem Freitag mit großer Mehrheit der Entsendung von zwei Patriot-Raketenabwehrstaffeln in die Türkei zugestimmt. Direkt an der syrischen Grenze werden sie voraussichtlich nicht stationiert.

Deutsche Patriot-Systeme: Offenbar keine Stationierung an der syrischen Grenze

Wie am Donnerstag bekannt wurde, sollen die beiden von der Bundeswehr zur Verfügung gestellten Patriot-Systeme für die Türkei nicht direkt an der Grenze zu Syrien stationiert werden. So wie es derzeit aussieht, wird das militärische Gerät aus Deutschland in die südtürkische Provinz Kahramanmaraş verlegt.

NATO-Beistand: 6 Patriot-Systeme und 600 Soldaten in der Türkei erwartet

Nach einem Ja der NATO und des deutschen Bundeskabinetts scheint unterdessen auch klar, wie viele Luftabwehrgeräte samt Bedienungspersonal in Kürze in die Türkei entsendet werden sollen. Konkret ist derzeit von 600 Soldaten und sechs Patriot-Systemen die Rede, die die türkische Luftverteidigung an der syrisch-türkischen Grenze unterstützen sollen. Der Bundestag will am kommenden Freitag über den Einsatz entscheiden.

Sevim Dagdelen: Verlegung der Patriot-Raketen sind Kriegsvorbereitungen

Am vergangenen Dienstagabend ist die Entscheidung gefallen: Die USA, die Niederlande und Deutschland werden Patriot-Raketen an die türkisch-syrische Grenze verlegen. Es ist gut möglich, dass noch vor Weihnachten auch Soldaten der Bundeswehr in die Türkei müssen. Doch um Bündnisverteidigung, so Sevim Dagdelen, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für internationale Beziehungen, gehe es hier nicht.

Patriot-Raketen für die Türkei: Auch die Niederlande signalisieren Bereitschaft

Während in Deutschland über den möglichen nächsten Einsatz der Bundeswehr in der Türkei diskutiert wird, hat nun auch die Niederlande offiziell signalisiert, Patriot-Raketen im Grenzgebiet zu Syrien zu stationieren. Bisher gibt es allerdings nach wie vor keine offizielle NATO-Anfrage der Türkei.

Deutsche Patriot-Raketen in der Türkei: Bundesverteidigungsminister rechnet noch am Montag mit NATO-Anfrage

Bereits seit vergangenen Samstag brodelt die Gerüchteküche über eine mögliche Anfrage der Türkei an die NATO, Patriot-Raketen im Grenzgebiet zu Syrien zu stationieren. Nach Einschätzung von Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière soll es noch an diesem Montag soweit sein. Das Vorhaben stößt jedoch nicht bei allen auf Gegenliebe. Protest kommt etwa von der Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen, Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion DIE LINKE und dem türkischen Abgeordneten Levent Tüzel (Kongress der Völker in der Türkei).

Patriot-Raketen an der syrisch-türkisch Grenze: Die Bundeswehr soll helfen

Bisher hat es keine offizielle Anfrage gegeben. Doch das soll sich am kommenden Montag ändern: Nachdem es bereits Gespräche gegeben hat, will die Türkei die NATO nun offenbar tatsächlich bitten, zum Schutz des eigenen Gebiets Patriot-Raketen an die syrisch-türkische Grenze zu beordern. An dem Einsatz soll auch die Bundeswehr beteiligt werden.

Immer mehr Kritik an Schavan wegen 150.000 Euro-Flug

Die Kritik der Opposition an Annette Schavans Flug mit Flugbereitschaft zu einem Besuch bei Papst Benedikt XVI. reißt nicht ab.

„Bundeswehr und Armee der Türkei können voneinander profitieren“

Thomas Kossendey, Staatssekräter im Verteidigungsministerium, über die Bundeswehrreform, die deutsch-türkische Rüstungs- und Militärzusammenarbeit und die Alternative zur EU-Mitgliedschaft der Türkei.

Studie: Migranten haben es in der Bundeswehr schwer

Eine vertrauliche Studie des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr hat es an den Tag gebracht: Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sind innerhalb der Truppe keine Seltenheit.

Bestätigt: USA sprechen mit den Taliban!

Ist es nur eine Finte oder der erste Schritt zu Friedensverhandlungen? US-Verteidigungsminister Robert Gates bestätigt Gespräche mit den Taliban “im Anfangsstadium”. Die Taliban lassen indessen weiter die Waffen sprechen und bekannten sich am Sonntag zu einem Anschlag, bei dem auch Bundeswehrsoldaten verletzt wurden.

Nach dem Tod zweier Soldaten: Verletzter General behält Befehlsgewalt

Der am Samstag bei einem Anschlag der Taliban in Afghanistan verletzte deutsche General Markus Kneip will sein Kommando in Afghanistan behalten. Zwei Soldaten, beides enge Mitarbeiter Kneips, waren bei dem Anschlag getötet worden.