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C-Waffen

Gefahr durch C-Waffen: Türkische Polizei erhält spezielles Training

Die türkische Polizei soll damit begonnen haben, Offiziere für den Fall chemischer, biologischer, radiologischer und nuklearer Bedrohungen (CBRN) zu trainieren. Diese sollen operative Teams im ganzen Land zusammenstellen, die im Notfall zum Einsatz kommen.

Saudis wütend über Absage des Syrien-Krieges

Saudi-Arabien ist wütend: Die Absage des Syrien-Kriegs durchkreuzt ihre Pläne. Ganz unverhohlen drohen die Saudis den Amerikanern, dass sie sich andere Freunde suchen könnten. Ihre Rolle im internationalen Terrorismus könnte zu einer Trumpf-Karte werden.

Appell an alle Länder: Türkischer OPCW-Direktor verlangt Ächtung von C-Waffen

Der Direktor der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen ist ein Türke. Sein Name ist Ahmet Üzümcü. Vergangene Woche haben er und weitere OPCW-Inspekteure den Friedensnobelpreis erhalten. Doch Üzümcü gibt sich nicht zufrieden damit. Der Einsatz von C-Waffen müsse weltweit geächtet werden. Das schließe alle Nationen ein.

Chemiewaffen-Inspekteure erhalten Friedens-Nobelpreis

Die Waffeninspekteure der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen sind die diesjährigen Gewinner des Friedens-Nobelpreises. Die Organisation ist für die Zerstörung von Chemiewaffen ihrer Mitgliedsstaaten zuständig.

Syrien: UN-Waffeninspekteure untersuchen drei C-Waffen-Anlagen

Die internationalen Waffeninspekteure in Syrien haben die ersten Chemiewaffen-Anlagen untersucht. Zu Komplikationen soll es nicht gekommen sein. Im Land befinden sich noch 17 weitere Anlagen. Doch der weitere Verlauf wird offenbar nicht so reibungslos verlaufen. Denn mehrere jener Anlagen befinden sich auf dem Territorium der Rebellen oder in Kampfgebieten.

Syrien-Krise: Russische UN-Soldaten sollen C-Waffen entsorgen

Russische UN-Soldaten sollen eine wichtige Rolle bei der Vernichtung von syrischen Chemiewaffen spielen. Doch der russische Außenminister Sergei Lawrow hatte zuvor gesagt, dass Moskau keine Verantwortung für die Abrüstung tragen werde.

Syrien: Rebellen könnten Arbeit der UN-Waffeni​nspekteure sabotieren

Syriens Präsident Assad möchte das Chemiewaffen-Arsenal seines Landes der UN komplett offenlegen. Der Zugang zu den Lagern und Produktionsstätten soll den UN-Inspekteuren ermöglicht werden. Doch er befürchtet Sabotage-Akte seitens der Rebellen.

Assad übergibt Liste mit Chemie-Waffen

Die Regierung Syriens hat Dokumente über den Umfang der chemischen Waffen an die OPCW in Den Haag geliefert. Der UN-Sicherheitsrat soll mit den neuen Informationen darüber entscheiden, wie die Abrüstung in Syrien von statten gehen soll.

Assad: Zerstörung der C-Waffen würde eine Milliarde Dollar kosten

Wenn die USA an der Zerstörung der Chemiewaffen in Syrien interessiert sind, können sie das gern übernehmen, so Assad. Das ganze Vorhaben sei mit enormen Kosten verbunden und schade zudem der Umwelt. Eine Nutzung der Waffen leugnet Assad weiterhin, auch der UN-Bericht sei kein Beweis dafür.

Syrien: UN bestätigt Gifgas-Einsatz, keine Aussage zu den Tätern

In Syrien wird im Bürgerkrieg Giftgas eingesetzt: Der Bericht der UN förderte am Montag diese wenig überraschende Erkenntnis zu Tage. Über die Urheber der Angriffe gibt der Bericht ausdrücklich keine Aufschluss. US-Außenminister John Kerry drohte erneut mit einem Militärschlag gegen das Assad-Regime.

Zerstörung der syrischen Chemiewaffen kann nicht kontrolliert werden

Die Pläne zur Zerstörung von syrischen C-Waffen wird von einigen US-Waffenexperten mit Argwohn beäugt. Sie glauben, dass das Assad-Regime den Abrüstungs-Prozess manipulieren könnte. Der ehemalige Syrien-Beauftragte der USA, Frederick Hof, hält das Regime für unzuverlässig. Eine Kontrolle des Prozesses werde sich schwierig gestalten.

Giftgas-Ei​nsatz in Syrien: Türkische Staatsanwa​ltschaft belastet Rebellen

Sechs Mitglieder der Freien Syrischen Armee stehen aktuell in der Türkei unter Anklage. Sie sollen versucht haben, Material zur Herstellung von Giftgas zu erwerben. Für die türkische Staatsanwaltschaft bestehen keine Zweifel an der Schuld der Verdächtigen. Das gehe aus Abhörprotokollen hervor.

Verbrechen gegen die Menschlichkeit: UN-Bericht belastet Syriens Assad schwer

Der UN liegen stichhaltige Beweise vor, wonach in Syrien C-Waffen eingesetzt wurden. Die Urheber des Einsatzes seien noch nicht klar. Doch der syrische Präsident Baschar al-Assad soll „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ begangen haben.

Verstärkte Präsenz vor syrischer Küste: Russen entsenden weitere Kriegsschiffe

Russland entsendet erneut Kriegsschiffe ins Mittelmeer. Am Freitag wurde ein Zerstörer bei der Durchquerung des Bosporus beobachtet. Auch Putin ist offenbar skeptisch in Bezug auf eine Lösung des Syrien-Konflikts und verstärkt die russische Präsenz im östlichen Mittelmeer.

Syrien: Frankreich will UN-Resolution gegen Chemiewaffen vorlegen

Frankreich plant, der UN einen Resolutionsentwurf vorzulegen. Syrien sollen so ernsthafte Konsequenzen drohen, wenn Assad sich nicht an den geplanten Chemiewaffen-Deal hält. Auch China soll einem solchen Entwurf zustimmen wollen.

Syrien stimmt Abgabe von Chemie-Waffen zu

Moskau will Syrien dazu überreden, seine Chemiewaffen abzugeben und unter internationale Kontrolle zu stellen. Doch Überzeugungsarbeit ist offenbar gar nicht mehr nötig. Der syrische Außenminister hat bereits zugestimmt.

Ultimatum: USA fordern Chemiewaffen-Abgabe von Syrien

Am Montag stellte US-Außenminister John Kerry dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad ein offenbar nicht ernst gemeintes Ultimatum. Syrien solle seine Chemiewaffen abgeben. Auf seiner Europareise sucht Kerry nach Unterstützung für einen US-Angriff auf Syrien. Auf die Frage eines Journalisten, ob...

Syrien: Iran und Russland wollen Transfer von C-Waffen aushandeln

Auslieferung der C-Waffen an Russland, ein schrittweise durchgeführter „demokratischer Machtwechsel“ - das soll ein Aktionsplan des Iran, Syriens und Russlands beinhalten. Die Verhandlungen sollen eine Syrien-Intervention verhindern.

Waffen-Lieferungen an syrische Rebellen: Ankara dementiert Vorwürfe

Ankara wehrt sich gegen die Behauptung, über die türkische Grenze seien 400 Tonnen Waffen an syrische Oppositionelle geliefert worden. Die Vermutung eines Chemiewaffeneinsatzes habe die Lieferungen noch verstärkt. Indes hat Syrien der Untersuchung der Vorfälle der vergangenen Woche durch UN-Beobachter zugestimmt. Das könnte jedoch schon zu spät sein.

UN-Sitzung zu Giftgaseinsatz in Syrien: Russland nimmt Assad in Schutz

Die UN hat eine Sondersitzung zum angeblichen Giftgaseinsatz in Syrien einberufen. Die syrische Opposition sieht Baschar al-Assad als Urheber des Angriffs. Doch die syrische Regierung weist den Vorwurf zurück und erhält Unterstützung aus Russland. Denn Moskau geht von einer „vorausgeplante Provokation.“