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Cash

Schweizer bunkern Bargeld zu Hause

Die Nachfrage nach Tausend-Franken-Scheinen ist seit Einführung der Negativzinsen in der Schweiz sprunghaft angestiegen. Aus Misstrauen gegenüber den Banken horten die Reichen ihr Geld lieber bar zu Hause statt auf dem Konto. Tresorhersteller leisten Überstunden.

Ende des Reichtums: Rohstoff-Schock erreicht Saudi-Arabien

Saudi-Arabien will Staatsanleihen im Volumen von 27 Milliarden Dollar begeben. Das Königreich hat aufgrund des Ölpreisverfalls Einnahmeverluste hinzunehmen. Die Rohstoff-Krise erreicht nun auch die reihen OPEC-Länder.

Krisenvorsorge: Unternehmen beginnen, Cash zu horten

Internationale Firmen haben als Vorsichtsmaßnahme bisher 870 Milliarden Euro an Cash zurückgelegt. Denn die Firmen hatten während der Finanzkrise 2008 enorme Liquiditäts-Probleme, weil die Banken bei der Kreditvergabe restriktiver wurden. Dieser Fall soll nicht nochmal auftreten.

Tankstellen und Restaurants nicht mehr zur Annahme von Bargeld verpflichtet

Die dänische Regierung plant einen Vorstoß gegen Bargeld-Zahlungen: Restaurants, Geschäfte und Tankstellen sind künftig nicht mehr verpflichtet, Cash zu akzeptieren. Begründet wird das Vorhaben mit den enormen Kosten, die bei der Bargeld-Zahlung für die Einzelhändler entstehen.

Abschaffung von Bargeld: Nur noch Fünf-Euro-Scheine für die Kunden?

Die Diskussion um die Abschaffung von Bargeld gewinnt an Fahrt. Die Finanzbranche sondiert Wege, um den Bank-Kunden den Fluchtweg gegen Strafzinsen für Sparguthaben abzuschneiden. Der neueste Vorschlag: Es sollen künftig nur noch 5-Dollar (Euro)-Scheine ausgegeben werden, um den Zahlungsverkehr bei kleinen Einkäufen zu erleichtern.

Chef-Ökonom der Citigroup fordert die Abschaffung von Bargeld

Weil mit Bargeld die Negativ-Zinsen umgangen werden können, fordert der Chefökonom der Citigroup, Willem Buiter, die Abschaffung von Cash. Bei Straf-Zinsen sei es nur logisch, dass Bank-Kunden ihre Einlagen abziehen. Dies müsse mit dem Verbot verhindert werden.