Alle Artikel zu:

Cholesterin

Die Lebensmittelindustrie trägt zur Fettleibigkeit in Deutschland bei, behaupten Verbraucherorganisationen. (Foto: Flickr/Butz.2013/CC BY 2.0)

Fast-Food und Süßes: Deutschland wird immer dicker

Die deutschen Kliniken behandeln deutlich mehr fettleibige Patienten: Innerhalb von fünf Jahren haben sich die Fälle krankhaften Übergewichts verdoppelt. Verbraucherschützer kritisieren das Marketing ungesunder Produkte durch die Lebensmittelindustrie. Experten fordern mehr Sportunterricht und Aufklärung in Schulen: Jeder trägt die Verantwortung für seinen Körper.

Fast-Food und Süßes: Deutschland wird immer dicker

Die deutschen Kliniken behandeln deutlich mehr fettleibige Patienten: Innerhalb von fünf Jahren haben sich die Fälle krankhaften Übergewichts verdoppelt. Verbraucherschützer kritisieren das Marketing ungesunder Produkte durch die Lebensmittelindustrie. Experten fordern mehr Sportunterricht und Aufklärung in Schulen: Jeder trägt die Verantwortung für seinen Körper.

Forschung: Verblüffende Verbindungen zwischen Gefäßkrankheiten und Alzheimer entdeckt

Patienten mit höheren Cholesterin-Levels weisen auch stärkere Ablagerungen des Proteins Beta-Amyloid auf, das als Auslöser der Alzheimer-Demenz gilt. Die Anpassung des Cholesterin-Spiegels könnte ein Mittel im Kampf gegen Alzheimer werden.

Fettsenkung durch Statin: Medikament kann Diabetes mellitus auslösen

Eine Forschergruppe aus Rochester/Minnesota entdeckte bei der Auswertung einer dreijährigen Studie, dass postmenopausale Frauen ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines Diabetes mellitus haben, wenn sie ein Statin zur Fettsenkung einnahmen.

Vorbild Großbritannien: Zielvergütung der Ärzte führt zu größerem Therapieerfolg

Eine deutsch-britische Studie legt nahe, dass das britische Vergütungssystem eher zum Therapieerfolg führt als das deutsche. In Großbritannien wird die Vergütung des behandelnden Arztes mit der Erreichung von Zielwerten verknüpft. In Deutschland hingegen werden den Ärzten feste Budgets für die Medikamentenverschreibung vorgegeben.

Kein Frühstück, späte Mahlzeit: Herz- und Gefäßkrankheiten sind fast vorprogrammiert

Wer morgens nicht frühstückt und dafür spät abends noch eine Mahlzeit zu sich nimmt, hat ein erhöhtes Risiko, an Herz- und Gefäßkrankheiten zu erkranken. Dieses Ernährungsverhalten tritt häufig auch zusammen mit anderen Risikofaktoren wie Rauchen und Bewegungsmangel auf.

Fleischkonsum: Wer mehr isst, ist früher tot

Durch Salzen, Pökeln oder Räuchern entstehen krebserregende Stoffe. Daher sollte man seinen Fleischkonsum einschränken. Wer täglich mehr als 40 Gramm Fleisch isst, stirbt eher als diejenigen, die weniger als 20 Gramm essen.