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Christen

Bürgermeister nennt Treffen mit Muslimen „Islam-Schweinerei“

Johann Pöllot, Bürgermeister von Altdorf, hat ein kirchliches Treffen mit Muslimen als „Islam-Schweinerei“ bezeichnet.

Studie: Massive Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in Deutschland

Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass christliche Flüchtlinge zunehmend Gewalt-Opfer von muslimischen Flüchtlingen und Sicherheitspersonal geworden sind. Hilfsorganisationen sprechen von von einem Klima der „Angst und Panik“ unter den christlichen Flüchtlingen.

Christliche Kirchen in der Türkei fürchten Verstaatlichung

Die türkische Regierung hat im Rahmen des Städteneubaus sechs Kirchen im Südosten des Landes verstaatlicht. Kirchenvertreter protestieren und wollen vor Gericht ziehen. Ihre Chancen stehen schlecht: Die Regierung Erdogan hat bereits den Medien-Sektor weitgehend unter staatliche Kontrolle gestellt.

Bischof: «Dramatischer Exodus» der Christen im Nahen Osten

In vielen Ländern im Nahen Osten können Christen ihren Glauben nicht frei leben. Das macht auch den deutschen Bischöfen Sorgen. Sie fordern entschlossenes Handeln vor allem beim Thema Waffenexporte.

Dem Sprecher der Bundespolizei zufolge wird derzeit etwa jeden zweiten Tag an den Kontrollstellen an der Grenze ein mutmaßlicher Schleuser gefasst. (Foto: Flickr/Fotomovimiento)

Glaubenskrieg in Asylunterkünften: Bischöfe wollen keine Trennung nach Religionen

Setzt sich der Glaubenskrieg aus dem Mittleren Osten in deutschen Asylunterkünften fort? Deutschlands Bischöfe hielten eine Trennung der Flüchtlinge nach Religionen für eine Niederlage.

Gedenken an die Opfer von Mölln. (Foto: Flickr/ Candles by L.C. Nøttaasen CC BY 2.0)

Mölln-Anschlag: Christen veranstalten Gottesdienst für muslimische Opfer

Der Brandanschlag von Mölln jährt sich an diesem 23. November zum 23. Mal. Drei Menschen kamen damals ums Leben, neun wurden schwer verletzt. Mit einem interreligiösen Gottesdienst wurde am Montag der Opfer gedacht.

Berliner Forum der Religionen: Solidarität mit Flüchtlingen, Ablehnung religiös motivierter Gewalt

Am 16. November fand im Berliner Rathaus die zweite Konferenz des Berliner Forums der Religionen statt. Thema war die Situation der Flüchtlinge und die Gewalttaten in Paris und Beirut. Tandems von Geflüchteten und Helfern aus Syrien, Mali, Nigeria, und Serbien berichteten über Erfahrungen, Hoffnungen, Hürden. Zahlreiche Flüchtlings-Initiativen stellten ihre Arbeit vor.

Braucht es eine Leitkultur? Deutschland hat eine neue Wertedebatte

So viele fremde Menschen: Muss man Angst um die Werte in Deutschland haben? Die Debatte gibt es heute nicht nur in Berlin-Neukölln. Sondern überall, im Fernsehprogramm wie im beschaulichen Odenwald.

Der Tempelberg in Jerusalem ist einer der sensibelsten Orte der Welt. (Foto: Flickr/ Dome of the Rock by Paul Arps CC BY 2.0)

Kamera-Überwachung des Tempelbergs: Kann die Gewalt gebannt werden?

Der Zank um den Tempelberg hat die jüngste palästinensische Anschlagsserie mit ausgelöst. Eine strenge Video-Überwachung der heiligen Stätte soll dazu beitragen, die Wogen wieder zu glätten.

Bundesländer und Bundestagsfraktionen uneins über getrennte Unterbringung von Flüchtlingen nach Religionszugehörigkeit

Interessenvertreter christlich-orientalischer und ezidischer Flüchtlinge stellen immer wieder Übergriffe und Mobbing von islamistischen Asylbewerbern gegen ihre Glaubensbrüder und -schwestern in Flüchtlingsunterkünften fest. Als Folge verlangen Organisationen wie "Eziden Weltweit" oder der "Zentralrat der Orientalischen Christen" deshalb die getrennte Unterbringung der Eziden und orientalischen Christen von Muslimen. Auf Anfrage von "report München" zeigt sich: Die 16 Bundesländer reagieren in unterschiedlicher Weise auf diese Herausforderung.

Das CDU-Mitglied Madlen Vartian erhebt schwere Vorwürfe gegen den CDU-Generalsekretär Peter Tauber. (Screenshot)

CDU-Politikerin: „Peter Tauber besucht Islamisten, billigt rechtsradikale Türken in der CDU“

Die CDU-Politikerin Madlen Vartian - bekannt geworden durch eine Hass-Mitteilung gegen Muslime in Deutschland - erhebt schwere Vorwürfe gegen den CDU-Generalsekretär Peter Tauber. Dieser billige „rechtsradikale türkische CDU-Mitglieder“. Zudem würden sich hochrangige CDU-Funktionäre regelmäßig mit Islamisten treffen.

Syrien 2013: Christen verteidige​n Moschee, Muslime beten in Kirche

Im Jahr 2013 berichteten die DTN über die drohende Tragödie für Muslime und Christen in Syrien. Die Religionsgruppen in Syrien haben über die Jahrhunderte hinweg zahlreiche Symbiosen gebildet. Das Phänomen, dass Christen Moscheen gegen IS-Extremisten verteidigen und Muslime in Kirchen beten, gibt es nur in Syrien. Doch dieser einzigartigen Kultur des Zusammenlebens droht der Untergang.

Unzählige Touristen aus aller Welt strömen derzeit in die Hagia Sophia. Wenn es nach der Gruppe „Anatolische Jugend“ geht, wird der Prachtbau bald wieder zur Moschee. (Foto: kutluhan celik/flickr)

Übelster Hass: CDU-Politikerin hetzt auf Facebook gegen Muslime

Ein armenischstämmiges Mitglied des Christlich-Alevitischen-Freundeskreises der CDU hetzt auf Facebook in übelster Weise gegen muslimische Türken, Kurden und Araber. Nicht-Muslime, die sich für den interreligiösen Dialog einsetzen, nennt sie „gekauft Hunde“. Doch die CDU-Spitze distanziert sich nicht - weder Jens Spahn noch Volker Kauder oder Julia Klöckner.

Christen in Syrien droht der totale Untergang

Den urchristlichen Gemeinden Syriens droht eine Katastrophe. Der IS und die YPG/PKK-Milizen nehmen nicht nur Muslime, sondern auch die Christen ins Visier. Bisher hat es die EU nicht geschafft, eine Strategie gegen die Christen- und Muslimverfolgung in Syrien zu entwerfen.

«Wenn wir jeden reinlassen, bedeutet das das Ende Europas», so Orban. (Screenshot YouTube)

Die «Verteidiger des christlichen Europas» leben auf dem Balkan

Ungarns Regierungschef Orban will das christliche Europa vor den andersgläubigen Flüchtlingen retten. Diese Idee blüht seit Jahrhunderten auf dem Balkan. Viele Völker sehen sich auch heute noch als Vorkämpfer.

Östlich der Oder sind selten vielfältige Sprachklänge zu hören - und falls doch, handelt es sich meist um Touristengruppen. (Foto: Flickr/ Warszawskie Spacery Fotograficzne by Kuba Bożanowski CC BY 2.0)

Angst vor dem Kopftuch – östliche EU-Staaten fremdeln mit Muslimen

Kopftuch und Burka als Angstsymbol? Die östlichen EU-Staaten tun sich schwer mit der Idee, muslimischen Flüchtlingen eine neue Heimat zu bieten. Im Baltikum ist eine Kopftuchdebatte entbrannt – dabei gibt es kaum verschleierte Muslima.

Es gibt keine gute Grundlage zur Integration muslimischer Flüchtlinge in der Slowakei. (Foto: Flickr/ Bratislava by realloc CC BY 2.0)

Muslime können nicht ingetriert werden: Slowakei will nur christliche Flüchtlinge

Die Slowakei will nur christliche Flüchtlinge aufnehmen und hat damit für Wirbel gesorgt. Das Innenministerium in Bratislava begründet das mit fehlenden Integrationsmöglichkeiten. Die Ablehnung muslimischer Einwanderer wird in östlichen EU-Staaten geteilt.

Bis November sollen die Bruderschaften vor Ort die Vorschläge diskutieren. (Foto: Flickr/ cherokee bow competition by Brian Richardson CC BY 2.0)

Schützenverband will sich für Nicht-Christen öffnen

Muslime, Schwule, Geschiedene in katholischen Schützenvereinen? Beim Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften konnte es da durchaus Schwierigkeiten geben. Doch jetzt will sich der Dachverband öffnen. Einige Einschränkungen sollen aber bleiben.

Für den Bericht hatte Amnesty 12 Dörfer besucht und 85 Menschen interviewt. (Foto: Flickr/ Muslim woman sewing by hdptcar CC BY 2.0)

Amnesty: Christen zwingen Muslime in Zentralafrika zu konvertieren

Muslime in der Zentralafrikanischen Republik sind von christlichen Milizen dazu gezwungen worden, ihren Glauben aufzugeben oder sogar zum Christentum zu konvertieren. Dies geht aus einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International hervor. Muslime, die im Westen des Landes in ihre mittlerweile von Christen kontrollierten Heimatgebiete zurückgekehrt seien, dürften oftmals nicht mehr öffentlich ihre Religion ausüben. Es habe auch Todesdrohungen gegeben, hieß es.

Muslimischer Schützenkönig hat vieles in Bewegung gebracht

Als erster muslimischer Schützenkönig sorgte Mithat Gedik bundesweit für Schlagzeilen - nun geht für ihn und das Dorf Sönnern im Sauerland ein turbulentes Schützenjahr zu Ende. Am Freitagabend sollte der neue Schützenkönig ermittelt werden - damit endet Gediks Regentschaft.