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CNN

Neue Medien-Gesetze: CNN stellt Tätigkeit in Russland ein

Der US-Sender CNN wird seinen Vertrieb in Russland bis zum Jahresende einstellen. Moskau hatte zuvor ein Mediengesetz beschlossen, wonach Werbung auf Kabel- und Satellitenkanälen verboten wird. Zudem sollen Beteiligungen von ausländischen Firmen an russischen Medienanstalten auf 20 Prozent begrenzt werden.

Zwei Tage nach den Protesten: Toter im Gezi Park gibt Rätsel auf

Die Leiche eines 27-jährigen Mannes im Istanbuler Gezi Park beschäftigt derzeit die türkische Polizei. Der Tote wurde am Montag, also kurz nach den Demonstrationen zum Jahrestag der Gezi Park Proteste, aufgefunden. Noch ist die Ursache seines Ablebens unklar.

Verletzte und Festnahmen: Türkei erlebt turbulenten Jahrestag der Gezi-Park-Proteste

Zum Jahrestag des Beginns der Gezi-Park-Proteste spielten sich in der Türkei abermals gewalttätige Szenen ab. Mit Tränengas und Wasserwerfern ging die Polizei gegen die Demonstranten vor. In Istanbul und Ankara kam es zu zahlreichen Festnahmen und Verletzten.

Nato-Krieg: Afghanische Bauern produzieren so viel Schlafmohn wie nie zuvor

Afghanistan steigert den Anbau von Schlafmohn und bleibt weltweit führend in der Opiumproduktion. Der ehemalige Chef der UNODC hält den Drogenkrieg für eine reine Inszenierung. In Afghanistan blühe die Korruption. Die internationalen Banken profitieren durch Geldwäsche massiv vom Drogenhandel.

Olympia-Absage für Istanbul: Britischer Werbeguru Martin Sorrell macht BBC verantwortlich

Nach Ansicht des britischen Werbegurus Sir Martin Sorrell hat die BBC den Gezi-Park-Protesten zu viel Aufmerksamkeit geschenkt. Die Folge: Die Berichterstattung beeinflusste die IOC-Vollversammlung, die im September über die Olympischen Spiele 2020 entschied und den Zuschlag an Tokio vergab. Ganz neu ist die Gezi-Park-Theorie nicht. Auf der Suche nach einem möglichen Sündenbock reagierte EU-Minister Egemen Bağış quasi „präventiv“.

„No Muslim Parking“: Parkverbot für Muslime in Texas

In Texas wurden auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums Parkverbotsschilder für Muslime angebracht. Der Inhaber des Einkaufszentrums will nichts gewusst haben. Doch seit längerer Zeit herrscht zwischen ihm und der islamischen Nachbargemeinde ein Streit um die Nutzungsrechte der Parkplätze.

Gezi-Park Proteste: CNN dementiert Berichte über Entschuldi​gung bei Erdoğan

Die CNN sagt in einer Twitter-Nachricht, dass sie sich nicht bei der türkischen Regierung entschuldigt habe und auch nicht entschuldigen werde. Zuvor kursierten Medienberichte darüber, dass die Chef-Koordinatorin der CNN Worldwide, Parisa Khosravi, sich bei Erdoğan für eine Falschmeldung entschuldigt haben soll.

Proteste in der Türkei: CNN entschuldigt sich bei Erdoğan für Falschmeldung

CNN soll sich bei der AKP-Regierung für eine Falschmeldung entschuldigt haben. Während der Türkei-Proteste soll eine Großkundgebung der AKP als Kundgebung von AKP-Gegnern ausgegeben worden sein.

USA: Top-Manager Welch wirft Obama Fälschung der Arbeitslosen-Zahlen vor

Nach dem überraschenden Rückgang der Arbeitslosigkeit hat GE-Legende Jack Welch Präsident Barack Obama eine Fälschung der Zahlen vorgeworfen. Die Regierung verteidigte die Statistik-Behörde. Es ist das erste Mal, dass ein Top-Manager offiziell solch einen gravierenden Vorwurf erhebt.

9/11 Terror auf Facebook: Gesicht von Mohammed Atta in Autowerbung

Ist der Alptraum zurückgekehrt? Oder wurde nach der Veröffentlichung von Fotos der toten Whitney Houston schlicht erneut die Grenze des guten Geschmacks überschritten? Das Gesicht des islamistischen Terroristen Mohammed Atta, einer der Attetäter vom 11. September 2001, wurde genutzt, um damit auf Facebook für eine Autoversicherung zu werben.

„National Enquirer“ entschuldigt sich nicht: Fotos der toten Whitney sind „wunderschön“!

Das aktuelle Cover des „National Enquirer“ sorgt weiter für Aufsehen. Obschon die Großaufnahme der toten Whitney Houston für weltweite Empörung gesorgt hat, denkt das Medium offenbar gar nicht daran zurück zu rudern. Sich für die Veröffentlichung entschuldigen kommt überhaupt nicht in Frage. Das Blatt setzt lieber noch einen obendrauf.

„National Enquirer“ in der Kritik: Tote Whitney spaltet die Fans

Darf man das? Geht das Medium hier zu weit? Wo liegt die Grenze des guten Geschmacks? Oder gilt: Alles für die Quote? Die Veröffentlichung von Fotos der toten Whitney Houston im „National Enquirer“ schrecken auf. Die User im Netz sind uneins. Das ist in Ordnung, sagen die einen. Das geht gar nicht, schimpfen die anderen.

Türkei: EU-Haltung ist ein „Schnitt ins eigene Fleisch“

Der türkische Finanzminister Mehmet Şimşek kritisiert im CNN-Interview die EU scharf. Die derzeitige Haltung gegenüber der Türkei „zerstört die Unterstützung des Wandels im Land“. Die Türkei bekomme derzeit nur gezeigt, dass sie „nicht gemocht und nicht gewollt“ werde.

Erdogan: Falsche Übersetzung sorgt für Empörung

Israel und viele andere Länder sind empört über Erdogans Schätzung der Zahl von Palästinensern, die seiner Meinung nach Opfer israelischer Übergriffe wurden. Dabei handelte es sich allerdings nur um eine falsche Übersetzung.

Liebermans Revanche: Erdogans Regierung unterstützt den Terror

Als Reaktion auf die jüngste Kritik des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan an Israel in einem Interview mit "CNN International" beschuldigt der israelische Außenminister Avidgor Lieberman Erdogans Regierung der "Unterstützung und Förderung des Terrors".

Verwirrung um Gaddafi Söhne: Was wollen sie wirklich?

Die Gaddafi Familie ist sich uneinig: Saadi verhandelt mit den Rebellen und will sich ergeben, sein Bruder Saif al-Islam ruft dagegen weiterhin zu Kämpfen gegen die Rebellen auf.

Ist Osama bin Laden wirklich tot?

Die Aktion der Amerikaner wirft viele Fragezeichen auf: So erinnert ein pakistanischer TV-Sender daran, dass der Tod des Terroristen schon mehrmals verkündet wurde und fragt sich, warum die Amerikaner die Leiche des Terroristen einfach klammheimlich ins Meer geworfen haben sollen.