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Davutoglu

Künftiger türkischer Regierungschef Yildirim wechselt EU-Minister aus

Mit dem Wechsel an der türkischen Regierungsspitze erhält die EU auch einen neuen Ansprechpartner für die schwierigen Verhandlungen: Der künftige Ministerpräsident Binali Yildirim stellte am Dienstag in Ankara sein Wunschkabinett vor. Während die meisten Schlüsselminister ihre Posten behalten, soll der bisherige Sprecher der Regierungspartei AKP, Ömer Celik, das Ministerium für EU-Angelegenheiten übernehmen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto: Screenshot Youtube)

Financial Times: Merkel hat Aufstieg Erdogans möglich gemacht

Bundeskanzlerin Angela Merkels Rückendeckung für den türkischen Staatschef Erdoğan ist ausschlaggebend für seinen Aufstieg. Ohne ihre Hilfe, wäre er in der Türkei niemals nahezu allmächtig geworden, so der ehemalige EU-Botschafter in Ankara.

Die türkische Präsident Erdogan. (Foto: Flickr/ Recep Tayyip Erdoğan by Recep Tayyip Erdoğan öffentliche Domäne)

Türkische Medien: Erdogans Umbau der Türkei ist in vollem Gange

Der Abgang des bisherigen Premiers Davutoglu, die Nominierung Yildirims sowie die jüngste Entscheidung des türkischen Parlaments geben offenbar auch in der Türkei Anlass zur Sorge. Verschiedene Medien äußern sich zur Umbruchsituation im Land. Die Marschroute Erdogans scheint klar: Alles hört auf mein Kommando.

Binali Yildirim arbeitet schon seit Jahrzehnten eng mit Recep Tayyip Erdogan zusammen. (Screenshot YouTube)

Erdogan-Gefolgsmann Yildirim soll Nachfolger Davutoglus werden

Der türkische Verkehrsminister Binali Yildirim soll neuer Ministerpräsident des Landes werden. Die regierende islamisch-konservative AKP von Präsident Recep Tayyip Erdogan nominierte den Politiker am Donnerstag zum neuen Parteichef, womit er auch designierter Regierungschef ist.

Binali Yildirim schon seit Jahrzehnten eng mit Recep Tayyip Erdogan zusammen. (Screenshot YouTube)

Davutoglu-Nachfolge: Erdogan-Getreuer Yildirim ist aussichtsreicher Kandidat

Zwei Wochen nach der Rückzugsankündigung von Ministerpräsident Ahmet Davutoglu will die türkische Regierungspartei AKP am Donnerstag den einzigen Kandidaten für dessen Nachfolge präsentieren. Als wahrscheinlichster Amtsnachfolger gilt Verkehrsminister Binali Yildirim.

Party des Jahres: Erdogan-Tochter feiert Hochzeit mit 6000 Gästen

Sümeyye Erdogan, Tochter des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, hat sich am Wochenende in einer exklusiven Feier vermählt. Zur Party in einer Lagune vor der Bosporus-Metropole Istanbul sollen rund 6000 Gäste geladen worden sein. Gefeiert wurde unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen.

Medien: Davutoglu war der letzte Premier der türkischen Republik

Für das türkische Amt des Premierministers bieten sich der türkische Verkehrsminister Binali Yıldırım und Justizminister Bekir Bozdağ an. Yıldırım ist ein enger Vertrauter des türkischen Staatschefs Erdoğan. Bozdağ gilt als geschmeidiger Befehlsempfänger.

Börse Istanbul reagiert erfreut auf Davutoglu-Rücktritt

Die Börse in Istanbul ist offenbar erleichtert, dass Präsident Erdogan den Machtkampf in der AKP rasch entschieden hat. Der Rücktritt von Premier Davutoglu hat alle Zweifel beseitigt, wer in der Regierung das Sagen hat.

Ministerpräsident Ahmet Davutoglu. (Foto: Flickr/ Ahmet Davutoğlu answering questions by Foreign and Commonwealth Office CC BY 2.0)

Merkel verliert Verbündeten: Türkischer Davutoglu resigniert

Der türkische Premier Ahmet Davutoglu tritt zurück, nachdem er zuvor von Präsident Erdogan entmachtet worden war. Sein Nachfolger könnte Erdogans Schwiegersohn werden. Angela Merkel verliert mit Davutoglu einen wichtigten Verbündeten beim geplanten EU-Deal zur Abwehr der Flüchtlinge.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr türkischer Kollege Ahmet Davutoglu in Ankara. (Screenshot YouTube)

Machtkampf in der Türkei: Spekulation über Davutoglu-Rücktritt

Angela Merkel könnte ihren wichtigsten Verbündeten im Flüchtlings-Deal mit der Türkei verlieren: Premier Davutoglu denkt offenbar konkret über einen Rücktritt nach. Er hatte erst vor kurzem einen Machtkampf gegen Präsident Erdogan verloren.

Zweifel an dem Deal: Türkische Politiker kritisieren Merkel und die EU

Die Stimmung in der türkischen Politik ist nach dem EU-Gipfel nicht besonders ermutigend: Aus unterschiedlichen Gründen werden Angela Merkel und die EU kritisiert. Vertrauensbildene Maßnahmen sehen anders aus.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto: Flickr/ señor Recep Tayyip Erdogan by Presidencia de la República Mexicana CC BY 2.0)

Erdogan: EU ist drei Milliarden Euro Finanzhilfe weiter schuldig

Die Türkei wartet nach den Worten von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan weiterhin vergeblich auf die von der EU in der Flüchtlingskrise zugesagte Finanzhilfe. Mittlerweile seien seit der Zusage vier Monate verstrichen ohne, dass etwas passiert sei. Brüssel muss nun endlich Ergebnisse liefern

Türkei überrascht kurz vor dem Gipfel mit neuen Forderungen

Die Türkei erhöht in letzter Minute ihre Forderungen. Laut irischem Premier hat das Land gedroht, bei Nichterfüllung für neue Flüchtlingsströme zu sorgen. Auch die FT meldet, dass es in „eine neue Wunschliste“ aus Ankara gegeben hat: Mehr Geld, Schnellere Visa-Liberalisierung und eine Beschleunigung des EU-Beitrittprozesses.

Die Sonntagsausgabe der Zeitung «Zaman». (Screenshot)

EU zum Fall „Zaman“: Die Regierung bestimmt nicht, was in der Zeitung steht

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) hat sich beim türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu über das Vorgehen Ankaras gegen die regierungskritische Zeitung "Zaman" beschwert. Medienfreiheit sei ein Kernelement der Identität der EU. Das beddeute, dass nicht die Regierung bestimme, was in den Zeitungen stehe.

Kriselnde Tourismusindustrie: Türkei pumpt Millionen in die Wirtschaft

Der türkische Regierungschef Ahmet Davutoglu hat eine Finanzhilfe in Höhe von 255 Millionen Lira (78,4 Millionen Euro) für den kriselnden Tourismussektor seines Landes angekündigt. Damit solle unter anderem Fremdenverkehrsbüros unter die Armee gegriffen und Tourismusfirmen bei Umschuldungen geholfen werden, sagte Davutoglu am Montag in Ankara.

Eine schwere Explosion erschütterte das Regierungsviertel von Ankara. (Foto: Screenshot)

Nach Anschlag in Ankara: Ermittlungen fast abgeschlossen

Zwei Tage nach dem Anschlag auf einen Militärkonvoi in Ankara hat sich die Zahl der Festgenommenen auf 17 erhöht. Die Ermittlungen seien "fast" abgeschlossen, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Präsident Recep Tayyip Erdogan bekräftigte, für ihn gebe es an der Täterschaft syrischer Kurden "keinen Zweifel".

Der türkische Präsident Erdogan spricht zur Presse. (Screenshot Youtube)

Erdogan: 14 Festnahmen nach Anschlag in Ankara

Nach dem tödlichen Selbstmordattentat in Ankara sind nach Angaben der türkischen Führung 14 Verdächtige festgenommen worden. Die Zahl werde voraussichtlich noch steigen, sagte der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan am Donnerstag vor Journalisten in Ankara.

Ministerpräsident Ahmet Davutoglu. (Foto: Flickr/ Ahmet Davutoğlu answering questions by Foreign and Commonwealth Office CC BY 2.0)

Rätselhafter Anschlag in Ankara erhöht Kriegs-Gefahr in Nahost

Die türkische Regierung stellt nur wenige Stunden nach einer Explosion in Ankara fest: Es war ein Anschlag, verübt von den Kurden aus Syrien. Belege für diese Behauptungen gibt es nicht. Die Dramaturgie erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Einmarschs in Syrien. Am Donnerstag nahm die Türkei ihren Beschuss des Irak wieder auf. Unklar ist, ob die Türkei die Nato um Hilfe anruft.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Screenshot YouTube)

Anschlag von Ankara: Erdogan will Vergeltung

Nach dem Anschlag auf einen Armeekonvoi mit dutzenden Toten und Verletzten in Ankara hat der türkische Präsidenten Recep Tayyip Erdogan Vergeltung angekündigt. Die Türkei sei entschlossen, von ihrem "Recht auf Selbstverteidigung" Gebrauch zu machen, erklärte Erdogan am Mittwoch.

Eine schwere Explosion erschütterte das Regierungsviertel von Ankara. (Foto: Screenshot)

Anschlag mit 28 Toten: Nachrichtensperre und Suche nach den Hintermännern

Nach dem Anschlag von Ankara wird nach den Verantwortlichen gesucht. Die türkische Regierung spricht von einem Anschlag auf die gesamte Nation und verhängte aus Gründen der «nationalen Sicherheit» eine Nachrichtensperre . Die Tat sorgt international für Entsetzen.