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Davutoglu

«Die Frage ist nicht, wie und wie lange Assad bleiben wird, die Frage ist, wann und wie Assad gehen wird», sagte der Ministerpräsident. (Screenshot YouTube)

Davutoğlu für Einsatz internationaler Bodentruppen in Syrien

Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu hat sich für einen internationalen Einsatz von Bodentruppen in Syrien ausgesprochen. Luftangriffe auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) reichten nicht aus, sagte Davutoglu dem Sender CNN International vor dem G20-Gipfel im südtürkischen Antalya.

Gewalt und tiefe Gräben: Neuwahl in polarisierter Türkei

Seit Juni dauert die politische Ungewissheit in der Türkei an, seitdem eskaliert auch die Gewalt. Bringt die Neuwahl zum Parlament ein Ende der Hängepartie - oder lässt Erdogan ein drittes Mal wählen?

Erstes türkisches Auto: Prototypen für 40 Millionen aus Schweden

Der Prototyp des lange erwarteten ersten türkischen Autos wurde offenbar in Schweden angefertigt und für 40 Millionen Euro gekauft. Der Deal soll jedoch alles andere als glatt gelaufen sein. Liefertermine seien nicht eingehalten worden und die Bestellung sei nicht vollständig gewesen.

Anschlag von Ankara: Erdoğan beschuldigt syrischen Geheimdienst

Dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zufolge geht der verheerende Selbstmordanschlag von Ankara mit 102 Toten auf das Konto gleich mehrerer Gruppierungen. Zu diesen gehörten unter anderem die Terrormiliz Islamischer Staat (IS), kurdische Militante und der syrische Geheimdienst. Schon kurze Zeit nach dem Anschlag hatte die Regierung IS und PKK im Visier.

Abfuhr für Merkel: Türkei will kein „Flüchtlings-KZ“ werden

Der türkische Regierungschef Davutoglu hat die Bitte von Angela Merkel abschlägig beschieden, die Türkei möge die Flüchtlinge zurücknehmen. Davon könne keine Rede sein, sagte Davutoglu nach der Abreise Merkels. Außerdem erhöht die Türkei ihre finanziellen Forderungen.

Nach Merkels Türkei-Besuch: Kooperation in der Flüchtlingsfrage bleibt heiß umstritten

Nach der Türkei-Reise der Kanzlerin bleibt die Zusammenarbeit mit Ankara in der Flüchtlingsfrage heiß umstritten. Wahlkampfhilfe für ein autoritäres Regime, schimpfen die Grünen. Notwendige Kompromiss-Suche, meint der Innenminister.

Merkel trifft bei Türkei-Besuch keine Oppositionspolitiker

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) plant bei ihrem Besuch in Istanbul zwei Wochen vor der türkischen Parlamentswahl kein Treffen mit Vertretern der Opposition. Das geht aus dem Programm für die Reise Merkels am Sonntag hervor, das die Bundesregierung am Samstagabend veröffentlichte. Merkel will mit Regierungschef Ahmet Davutoğlu und Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan vor allem über die Bewältigung der Flüchtlingskrise beraten.

Merkel beim «anatolischen Putin» – Aufwertung für Erdoğan vor Wahl

Die Flüchtlingskrise beschert dem umstrittenen Präsidenten Erdoğan hohen Besuch: Die Bundeskanzlerin reist in die Türkei, obwohl dort Wahlkampf herrscht. Auf Merkel dürfte eine lange Wunschliste warten.

Merkel: Müssen im Türkei-Dialog auch Europas Werte behaupten

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will am Sonntag bei ihrer Reise in die Türkei mit Präsident Recep Tayyip Erdogan auch strittige Punkte ansprechen. Sie verstehe, dass manche besorgt seien, ob es Europa gelinge, mit der Türkei nicht nur aktuelle Interessen in der Flüchtlingskrise zu thematisieren, sondern «immer auch unsere Werte zu behaupten», sagte Merkel am Donnerstag in einer Regierungserklärung zum EU-Gipfel im Bundestag.

Anschlag von Ankara: Zwei Selbstmordattentäter identifiziert

Die beiden Selbstmordattentäter, die für den verheerenden Anschlag in Ankara verantwortlich sein sollen, wurden nun von der türkischen Polizei identifiziert. Einer von ihnen soll Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat gewesen sein. Sein Bruder soll in das Attentat von Suruç mit 33 Toten verwickelt gewesen sein.

Der Premier wertete die Anschläge als einen Versuch, das Ergebnis der Parlamentswahl am ersten November zu beeinflussen. (Screenshot YouTube)

Anschlag in Ankara: Türkische Regierung hat Islamischen Staat im Visier

Zwei Tage nach den verheerenden Anschlägen von Ankara scheint die Polizei eine heiße Spur zu haben. Dem türkischen Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu zufolge konzentrierten sich die Ermittlungen auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Eine 100-prozentige Sicherheit haben die Behörden aber bislang nicht.

Kurz nach dem Anschlag: Merkel fährt am Sonntag in die Türkei

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird am kommenden Sonntag die Türkei besuchen. In der Hauptstadt Ankara stehen unter anderem Treffen mit Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan und Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu auf dem Programm. Als Themen nannte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag den Konflikt in Syrien, die Flüchtlingskrise und den Kampf gegen Terrorismus. Darüber hinaus soll es auch um bilaterale Themen gehen.

Anschlag in Ankara: Stehen die Neuwahlen auf dem Spiel?

Nach dem Anschlag in Ankara entbrennen in der Türkei Proteste. Die Tat könnte den Konflikt zwischen Regierung und verbotener Arbeiterpartei PKK weiter anheizen - und dies drei Wochen vor Neuwahlen.

Davutoglu: «Sehr starke Hinweise» auf Selbstmordanschlag in Ankara

Nach dem Doppelanschlag auf eine Friedensdemonstration in Ankara haben sich nach Angaben der Regierung Hinweise auf Selbstmordattentäter verdichtet. «Es gibt sehr starke Hinweise darauf, dass dieser Anschlag von zwei Selbstmordattentätern verübt worden ist», sagte Ministerpräsident Ahmet Davutoglu am Samstagabend.

Laut Innenministerium war es um 10.04 Uhr (Ortszeit/09.04 MESZ)vor dem Hauptbahnhof in Ankara zu mindestens zwei Explosionen gekommen. (Screenshot YouTube)

Türkei: Bombenanschlag gegen Friedens-Demo der Kurden, mindestens 86 Tote

In Ankara haben Unbekannte einen Bombenanschlag gegen eine regierungskrititische Demo verübt, der von der kurdischen Opposition mitorganisiert wurde. Mindestens 86 Menschen starben.

Demirtas: Explosionen in Ankara waren «barbarischer Angriff»

Nach den tödlichen Explosionen in der türkischen Hauptstadt Ankara hat der Ko-Vorsitzende der prokurdischen Partei HDP von einem «barbarischen Angriff» gesprochen. Nach aktuellem Stand gab es mindestens 30 Tote und mehr als 120 Verletzte.

Kurz vor einer Kundgebung: Explosionen in Bahnhof in Ankara

Zwei Explosionen haben am Samstag einen Bahnhof in der türkischen Hauptstadt Ankara erschüttert. Den türkischen Medien zufolge habe es mindestens 30 Tote gegeben. Weitere Menschen seien verletzt worden. Die Detonationen ereigneten sich kurz vor einer geplanten Kundgebung gegen die Auseinandersetzungen zwischen Regierungstruppen und der PKK.

Türkische Sicherheitskräfte sollen Leiche von Kurden geschändet haben

In der Türkei sorgen derzeit Fotos und Videoaufnahmen einer vermeintlichen Leichenschändung durch die Polizei für helle Aufregung. Polizisten sollen die Leiche eines bei Gefechten getöteten Kurden mit einem Fahrzeug durch die Straßen gezerrt haben. Der Tote soll der Schwager einer HDP-Parlamentsabgeordneten sein.

Lage unterschätzt: Merkel spricht mit türkischem Regierungschef über Flüchtlingskrise

Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht an diesem Samstagnachmittag am Rande des UN-Nachhaltigkeitsgipfels in New York mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu über die Flüchtlingskrise. Zuletzt hatte die CDU-Politikerin erklärt, sie habe die dramatische Lage in den Flüchtlingslagern in der Türkei unterschätzt.

Als Minister gescheitert: Gleich zwei HDP-Politiker werfen das Handtuch

Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu hat das Rücktrittsgesuch von zwei Ministern der pro-kurdischen Partei HDP angenommen. Europaminister Ali Haydar Konca und Entwicklungsminister Müslüm Dogan waren seit Ende August Teil der Übergangsregierung. Konca sagte vor Journalisten in Ankara zur Begründung, sie hätten versucht ihre Aufgabe als Minister zu erfüllen, seien jedoch gescheitert.