Alle Artikel zu:

Demenz

Champagner kann Altersdemenz bremsen

Eine britische Studie soll belegen, dass zwei Gläser Champagner pro Woche gegen altersbedingten Gedächtnisverlust helfen. Die Entwicklung einer Demenz könnte durch die enthaltenen Phenole gebremst werden. In dem Traubenmost seien weit mehr nützliche Stoffe aktiv als bisher angenommen, so die Forscher.

Zukünftig gibt es fünf statt nur drei Pflegestufen. (Foto: Warming the bones by Pedro Ribeiro Simões CC BY 2.0)

Bundesregierung erweitert Ansprüche auf Pflegeleistung

Das Bundeskabinett hat den Entwurf des Zweiten Pflegestärkungsesetzes beschlossen. Kern sind eine neue Definition der Pflegebedürftigkeit und ein neues Begutachtungssystem. Damit werden Menschen mit Demenz und psychischen Beeinträchtigungen ab 2017 bessergestellt.

Langzeitgedächtnis für Musik ist immun gegen Alzheimer

Patienten mit Alzheimer können sich noch an Jahrzehntelang bekannte Melodien erinnern. In dieser Erkenntnis kann ein Schlüssel für neue Behandlungsmöglichkeiten liegen. Die Nervenzellen des Gedächtnisses arbeiten synchron, wenn man sich etwas merken will. Der Rhythmus des Gedächtnisses gleicht einem Heavy-Metal-Konzert, fanden Forscher heraus.

Diabetes-Wirkstoff Pioglitazon senkt das Risiko einer Demenz

Altersdiabetes kann sich auf die geistige Gesundheit negativ auswirken. Ein neuer Wirkstoff namens Pioglitazon senkt das Demenzrisiko bei solchen Diabetespatienten. Klinische Studien müssen erste Tests jedoch noch bestätigen.

Neue Demenz-Prävention spart Pflegekosten im Gesundheitssystem

Eine neue Studie weckt Hoffnung für die Vorbeuge gegen Demenz. Ein gesunder Lebenswandel kann die Krankheit vermutlich hinauszögern. Das könnte dem Gesundheitssystem Milliarden einsparen. Die Zahl der Patienten wird sich in den kommenden Jahren verdoppeln. Die Kosten für die Pflege belaufen sich pro Jahr zwischen 15.000 und 42.000 Euro.

Unnötige Sedierungen und Fixierungen: Umgang mit Demenz-Patienten in Krankenhäusern ist mangelhaft

Eine Befragung weist auf gravierende Mängel bei der Versorgung von Demenzkranken in Krankhäusern hin. Viele Kliniken haben nicht genug Personal, um die gestiegene Anzahl älterer und dementer Patienten zu betreuen. Unnötige Sedierungen und Fixierungen sind die Folge.

Alzheimer: Forschern gelingt Entstehungsnachweis im Blut

Anhand der Zusammensetzung der Proteine im Blut können Forscher mit einer hohen Wahrscheinlichkeit erkennen, ob ein Mensch an Alzheimer erkranken wird oder nicht. Ein entsprechender Bluttest könnte schon in ein paar Jahren im Krankenhaus eingesetzt werden. Experten bezeichnen diesen Durchbruch als „technische Hochleistung“.

Mangelernährung im Alter: Viele vergessen schlicht zu essen

Ältere Menschen weisen in Deutschland oft Anzeichen mangelhafter Ernährung auf. Das wird bei Gesundheitschecks übersehen.

Demenz im Alter: Stress ist Risikofaktor für Frauen

Stress in der Mitte des Lebens kann bei Frauen im späteren Leben eine Alzheimer-Erkrankung fördern. Eine Studie mit mehr als 800 Frauen ließ erste Schlüsse in diese Richtung zu. Bis heute gelten die Ursachen der Alzheimer-Erkrankung als nicht vollständig geklärt.

Blick in die Zukunft: Alzheimer viele Jahre vor Ausbruch der Demenz erkennbar

Proteinablagerungen im Gehirn, die als Auslöser der Demenz gelten, sind schon sehr früh auf Gehirn-Scans sichtbar. Forscher fanden jetzt heraus, dass es etwa 20 Jahre dauert, bis die Ablagerungen, sogenannte Beta-Amyloid-Peptide, die Krankheit auslösen.

Alzheimer-Vererbung: Nachweise der Vererbung durch die Mutter

Wissenschaftler haben einen Zusammenhang mit genetisch veränderten Mitochondrien und Alzheimer nachgewiesen. Litten Mutter und Großmutter eines Patienten ebenfalls an Alzheimer, steigt Risiko einer Erkrankung. In der Türkei ist die Krankheit derzeit auf dem Vormarsch.

Impfung gegen Alzheimer entwickelt

400.000 Menschen leiden in der Türkei an Alzheimer. Wissenschaftler in Göttingen haben einen Wirkstoff entwickelt, wodurch sich die Krankheit aufhalten lässt.

Nach Tod von Steve Jobs: Apple verkauft vier Mio. iPhone 4S in drei Tagen

Wie Apple an diesem Montag bekannt gab, konnte das Unternehmen bereits in den ersten drei Tagen nach dem Verkaufsstart des neuen iPhone 4S am 14. Oktober vier Millionen Geräte verkaufen. Damit stellte der Konzern einen neuen Rekord auf.

Mutter von Steve Jobs weiß nichts von seinem Tod

Während der US-Bundesstaat Kalifornien eigens für den verstorbenen Apple-Gründer Steve Jobs einen Gedenktag einrichtet, gibt es jedoch eine Person, die nicht ahnt, dass der 56-jährige Unternehmer bereits am 5. Oktober an seiner langjährigen Krebserkrankung verstorben ist: Seine leibliche Mutter.

Gehirnforschung: Wirkstoff gegen Vergesslichkeit gefunden?

Gehirnspezialisten aus Yale haben mit einem Wirkstoff gegen Vergesslichkeit erfolgreiche Versuche an Affen unterschiedlichen Alters durchgeführt.