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Demonstration

Tausende Menschen wollen ein Zeichen setzen. (Foto: Screenshot Youtube)

Demonstrationen: Kurden rufen in Köln zum Widerstand gegen Erdogan auf

Tausende Menschen haben sich am Samstag in Köln versammelt, um gegen die Inhaftierung des pro-kurdischen Parteivorsitzenden Selahattin Demirtas zu protestieren.

Alexander Soros berichtet über seinen Besuch bei Bundeskanzler Kern. (Screenshot)

Österreich: Provokation bei Türken-Demo sorgt für Panik in Wien

Österreich spielt im Streit mit der Türkei die Rolle des Scharfmachers in der EU - und das, obwohl sich in Österreich nur wenige Türken befinden. Vor einigen Wochen hatte der Sohn des Spekulanten Soros den österreichischen Bundeskanzler Kern besucht. Soros ist der Erfinder des EU-Deals mit der Türkei.

Der türkische Präsident Erdogan bei der Kundgebung in Istanbul. (Foto: Screenshot Youtube)

Erdogan versammelt Regierung und Opposition zu Massen-Demo

Die Großkundgebung gegen den gescheiterten Militärputsch in Istanbul hat hunderttausende Menschen angezogen. Erdogan betonte in seiner Rede die Demokratie und kritisierte er die EU wegen ihres halbherzigen Urteils zum Putsch gegen die gewählte Regierung.

Auf dem Taksim-Platz versammeln sich die Demonstranten. (Foto: Flickr/Ole.Pophal/CC BY-SA 2.0)

Türkei: Hunderttausende zu Anti-Putsch-Kundgebung erwartet

Erdogan ruft zur Demonstration gegen den Putschversuch in der Türkei auf - und lädt weite Teile der Opposition dazu ein. Die Istanbuler Großkundgebung soll der Höhepunkt der „Demokratie-Wachen“ werden, die seit dem Umsturzversuch vom 15. Juli allabendlich stattfinden.

Türkei bestellt deutschen Gesandten im Streit um Erdogan-Rede ein

Erneut muss sich ein deutscher Gesandter vor der türkischen Regierung verantworten. Die Spannungen zwischen den Staaten weiten sich nun schon auf den Begriff „Demokratie“ aus. Bei der Großdemonstration am Sonntag in Köln war die Übertragung verboten worden.

Etwa 1000 Menschen protestierten in Berlin auf einem Marsch vom Bundestag zum Brandenburger Tor gegen die Armenien-Resolution. (Foto: Flickr/Steve Parker/CC BY 2.0)

Türkische Verbände demonstrieren in Berlin gegen Armenien-Resolution

Türkische Verbände haben am Samstag in Berlin gegen die geplante Armenien-Resolution des Bundestags protestiert. Integrations-Staatsministerin Aydan Özoguz (SPD) hatte die geplante Armenien-Resolution deutlich kritisiert, in der das Massaker vor hundert Jahren als Völkermord bezeichnet wird.

Berlin: Rechte verlesen Böhmermann-Gedicht auf Demonstration

Auf einer Kundgebung von „Pro Deutschland“ in Berlin wurde das „Schmähgedicht“ in Verbindung mit Pophymnen verlesen. Die Teilnehmer der Kundgebung verlangten den Rücktritt von Kanzlerin Angela Merkel. Zu einer Gegen-Demo kamen 7.500 Teilnehmer.

Ausschreitungen bei einer von einem türkischen Staatsbürger angemeldeten Demo in Aschaffenburg. (Screenshot: Youtube)

Aschaffenburg: Angreifer attackieren Demo von Türken

Bei einer von einem türkischen Staatsbürger organisierten Demonstration hat eine Gruppe von Unbekannten die Demonstranten mit Steinen und Feuerwerkskörpern angegriffen. Es soll sich um Kurden handeln. Ein Polizist wurde leicht verletzt.

Hannover: Tausende Kurden demonstrieren gegen EU-Deal mit Türkei

Zum persischen Neujahrsfest Newroz ziehen Tausende Kurden durch Hannovers Innenstadt. Ihre Kritik richtet sich nicht nur gegen die türkischen Militäreinsätze, sondern auch gegen das EU-Flüchtlingsabkommen.

Bis zu 250.000 Menschen sollen an den Demonstrationen teilgenommen haben. Kein Grund für die EU-Kommission wirklich etwas grundlegendes zu ändern. (Foto: DTN)

Nach TTIP-Protesten: EU-Kommission beschwichtigt mit schönen Worten

Hunderttausende Menschen nahmen an der Demonstration gegen TTIP und CETA teil. Es war ein klares Zeichen an die EU-Politiker. Doch von Seiten der EU-Kommission kommen vor allem leere Worte. Man habe die Handelsstrategie verändert, heißt es: Mehr Werte, mehr Transparenz, mehr Wirksamkeit.

Die Demonstrierenden in Essen empfinden Trauer um alle Menschenleben, welche in diesem Konflikt seit Jahrzehnten verschwendet worden sind. (Foto: Jimmy Bulanik)

Die Hoffnung überlebt: Essener gedenken den Anschlagsopfern von Ankara

Am Montag, den 12. Oktober, versammelten sich rund 450 Personen aus allen Segmenten der Zivilgesellschaft auf dem Willy-Brandt-Platz in Essen zu einer Kundgebung. Gemeinsam zogen sie durch die Innenstadt von Essen, um gegen die Terroranschläge von Ankara zu protestieren. Ihre Route endete am Willy-Brandt-Platz mit mehreren Redebeiträgen.

94 türkischen Gezi-Aktivisten drohen bis zu sechs Jahren Haft

Mehr als zwei Jahre nach den Gezi-Protesten hat in der westtürkischen Stadt Izmir der Prozess gegen 94 Aktivisten begonnen. Ihnen drohen unter anderem wegen Teilnahme an einer Demonstration im Juni 2013 bis zu sechs Jahren Haft.

Immer wieder Montags – Legida läuft und Leipzig steht

Seit Januar marschiert in Leipzig das Anti-Islam-Bündnis Legida auf. Es kommen nur ein paar Hundert Demonstranten, viel weniger als bei Pegida in Dresden. Doch es reicht, um eine Großstadt zu lähmen.

Auseinandersetzungen um PKK – Kurde in Hannover schwer verletzt

Der Anfang verlief friedlich, doch nach einer Kundgebung gegen die verbotene PKK eskalierte die Lage. Nicht nur in Hannover bieten sich Anhänger und Gegner der verbotenen Kurdenorganisation die Stirn.

Die südosttürkische Stadt Diyarbakır geht in Flammen auf. Randalierer liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei. (Screenshot)

Türkei: Schwere Zusammenstöße in Diyarbakır

In der Türkei ist es am Dienstagabend zu schweren Zusammenstößen zwischen Randalierern und Polizeibeamten gekommen. Die Randalierer setzten Molotow-Cocktails, selbst gebastelte Raketenwerfer und Pumpguns ein. Die Polizei konterte mit Tränengas und Wasserwerfern. Auslöser der Zusammenstöße war das Attentat von Suruç.

Freispruch für alle Angeklagten im Gezi-Park Prozess

Ein türkisches Gericht hat alle Angeklagten im „Gezi-Park Prozess“ freigesprochen. Die 26 Personen hätten sich keiner Straftat schuldig gemacht. Ihr Verhalten bewegte sich im Rahmen der Rede- und Meinungsfreiheit, so der Richter. Den Aktivisten wird von der Staatsanwaltschaft „Gründung einer kriminellen Organisation“ vorgeworfen.

Demonstrationen in Mersin: Türkischen Jugendlichen droht lebenslang Gefängnis

Sie sind erst 15 Jahre alt, die nächsten 15 Jahre müssen sie möglicherweise hinter Gitter: Vier Jugendliche werden nach einer gewalttätigen Kundgebung in der Türkei angeklagt. Auch der Ex-«Miss Turkey» droht Haft - wegen Beleidigung von Präsident Erdoğan.

Gezi-Park-Proteste: Verfahren gegen Ärzte eingestellt

Eineinhalb Jahre nach den Gezi-Protesten in der Türkei hat ein Gericht die Klage gegen die Ärztekammer in Ankara wegen medizinischer Versorgung von Demonstranten abgewiesen. Das teilte die türkische Ärztevereinigung über Twitter mit.

Verfassungsschutz: Pegida ist kein Beobachtungs-Ziel

Das Landesamt für Verfassungsschutz Sachsen meldet, dass die NPD und weitere Rechtsextremisten die Pegida-Demonstrationen als Werbeplattform nutzen. Doch ihr Einfluss habe keine Auswirkungen auf Verlauf und Inhalt der Proteste. Pegida sei kein nachrichtendienstliches Beobachtungs-Objekt.

Toleranz, Humanität und Vielfalt: Türkisch-Deutsche Akademiker fordern Aufbegehren aus der gesellschaftlichen Mitte

Die Türkisch-Deutsche Studierenden und Akademiker Plattform (TDPlattform e.V.) hat die Bürger Deutschlands aufgefordert, gegen Radikalismus und Ausgrenzung und für eine vielfältige Gesellschaft aufzustehen. Extremisten dürfe nicht die Deutungshoheit über die Gestaltung dieses Landes überlassen werden. Jetzt sei auch die Politik gefragt: Sie muss einen ehrlichen und offenen Diskurs um die Gestaltung des Einwanderungslandes auf Basis universeller Werte und Menschenwürde beginnen.