Alle Artikel zu:

Demonstrationen

Zehntausende Menschen versammelten sich zu der Großkundgebung in Köln. (Foto: Screenshot Youtube)

Tausende Teilnehmer bei kurdischer Kundgebung in Köln

In Köln haben sich tausende Menschen zu einer Großkundgebung von Kurden versammelt. Die Polizei will mit hohem Aufgebot für Sicherheit sorgen.

Kölner Polizei rechnet mit 30.000 Teilnehmern bei türkischer Großkundgebung

Am Sonntag wird in Köln eine Demonstration für den türkischen Präsidenten Erdogan stattfinden. Da jedoch auch Gegenveranstaltungen geplant sind, warnt der Innenminister von NRW davor, zur Gewalt aufzurufen. Die Polizei werde unerbittlich einschreiten.

Erdogan kritisiert Polizei-Gewalt gegen Demonstranten in Frankreich

Der türkische Staatschef Erdoğan hat die französische Polizei angesichts der Gewaltanwendung gegen Demonstranten in Paris scharf kritisiert. Westlichen Medien wirft er angesichts der Polizeigewalt vor, „blind, taub, und stumm“ zu sein.

Der russische Präsident Wladimir Putin. (Screenshot)

Putin schafft neue Nationalgarde gegen Terrorismus

Der russische Präsident Putin gründet eine neue Nationalgarde. Die Garde soll den Terrorismus bekämpfen, die öffentliche Ordnung schützen und nicht genehmigte Demonstrationen verhindern. Dafür werden Truppen des Innenministeriums und Eliteeinheiten der Polizei zusammengeführt.

Nach Protesten: Bau von umstrittenem Kupferbergwerk in Türkei vorerst gestoppt

Nach Protesten gegen ein geplantes Kupferbergwerk im nordosttürkischen Artvin hat Ministerpräsident Ahmet Davutoglu einen vorläufigen Baustopp angeordnet. Die Arbeiten sollten eingestellt werden, bis der juristische Prozess abgeschlossen sei.

Proteste in der Türkei: Demonstranten fordern Rücktritt von Erdogan

In der Türkei demonstrieren seit mehreren Tagen tausende Menschen gegen den Bau einer Mine. Sie fordern den Rücktritt der Regierung. Am Sonntag kam es zu Zusammenstößen zwischen Polizisten und Demonstranten.

Özdemir: Nach Ankara-Attentat Gespräche mit Erdogan aussetzen

Der Grünen-Vorsitzende greift den türkischen Präsidenten hart an. Er wirft ihm vor, kein Interesse an einer Waffenruhe mit den Kurden zu haben. Hinter dem Anschlag in Ankara vermutet er auch einen Angriff auf die Neuwahl in knapp drei Wochen. Özdemir fordert Konsequenzen.

Der Ex-Geheimdienstmitarbeiter Mahir Kaynak ist im Februar verstorben. (Screenshot via Youtube)

Ex-Geheimd​ienst-Mann​: Türkei soll in Konfession​s-Krieg gedrängt werden

Ein Ex-Mitarbeiter des türkischen Nachrichtendiensts warnt vor Spannungen zwischen Aleviten und Sunniten. Die AKP-Regierung soll durch einen Konfessions-Krieg gestürzt werden. Ausgangspunkt der Spannungen werde Deutschland sein.

Nach Mai-Demonstrationen: Polizei geht gewaltsam gegen Anwälte in Istanbuler Gericht vor

Die Istanbuler Polizei ist im Zuge der Mai-Demonstrationen nicht nur gegen Demonstranten, sondern auch gegen Anwälte vorgegangen. Die Juristen wollten vor Gericht gegen Hunderte Festnahmen demonstrieren. Darauf hin zückten die Beamten die Schlagstöcke.

Tränengas und Wasserwerfer gegen 1.-Mai-Demonstranten in Istanbul

Die Istanbuler Innenstadt ist im Ausnahmezustand. Tausende Polizisten sollen verhindern, dass Demonstranten am 1. Mai auf den Taksim-Platz vordringen. Es kommt zu den befürchteten Zusammenstößen.

Deutschland: Drakonische Strafen für Attacken gegen die Polizei

Die deutsche Politik fürchtet offenbar eine Welle der Gewalt gegen staatliche Organe: Hessen hat eine Bundesratsinitiative zur Einführung eines „Schutzparagraphs 112“ eingebracht. Wer Polizisten körperlich attackiert, soll bis zu zehn Jahre in Haft bekommen können.

Ostermärsche wenden sich gegen Krieg und Islamfeindlichkeit

Am zweiten Tag der Ostermärsche haben in Deutschland mehrere tausend Menschen gegen Krieg, Gewalt, Rüstungsexporte und Ausländerfeindlichkeit demonstriert. In Berlin gingen am Samstag rund 1000 Menschen unter dem Motto «Die Waffen nieder» auf die Straße. Sie machten sich vor allem für einen friedlichen Dialog mit Russland in der Ukraine-Krise stark. Auf einem Banner stand: «Nato - Hände weg von der Ukraine.»

Abstiegsängste und andere Mythen – Was von Pegida bleibt

Die Pegida-Bewegung ist nicht mehr so groß wie einst. Doch ein harter Kern demonstriert hartnäckig weiter. Eine aktuelle Studie stellt fest, dass die AfD als einzige Partei Wähler aus dem Kreis der politikverdrossenen «Pegidisten» gewinnen könnte - vielleicht.

Erdoğan schmäht Demonstranten: Präsident vergleicht Männer in Röcken mit Terroristen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat offensichtlich kein Verständnis für Männer, die in Miniröcken ihre Protest gegen Gewalt an Frauen zum Ausdruck bringen. Am vergangenen Wochenende waren nach dem brutalen Mord an der 20-jährigen Özgecan Aslan zahlreiche Herren einem Aufruf in den Sozialen Medien gefolgt. Für den Politiker versteckten sie sich hinter Masken, so wie es auch Terroristen täten.

Harry Potter-Star Emma Watson: Unterstützung für türkische Männer in Röcken

Die türkischen Demonstranten in Röcken haben am Wochenende prominente Unterstützung erhalten. Hollywood-Star Emma Watson zeigte sich über Twitter solidarisch mit der Aktion, die sich nach dem Tod der Studentin Özgecan Aslan nun gegen die Gewalt gegen Frauen in der Türkei richtete. Die hiesigen Frauenrechte sorgen die Schauspielerin nicht zum ersten Mal.

Erinnerung an Özgecan: Mann im Rock könnte nächsten Protest-Trend in der Türkei auslösen

Ein Mann im Rock will offenbar in die Fußstapfen des türkischen Performance-Künstlers Erdem Gündüz treten. Letzterer hatte 2013 mit seinem stillen Protest auf dem Istanbuler Taksim Platz eine wahre Welle im ganzen Land ausgelöst. Erkan Doğan will das in Erinnerung an die getötete Studentin Özgecan Aslan ebenfalls erreichen.

New York: Polizei gründet Anti-Terror-Einheit gegen Demonstranten

Der Polizei-Chef von New York, William „Bill“ Bratton, unterscheidet nicht zwischen Terroristen und Demonstranten. Er will eine Spezial-Einsatztruppe gründen, um sie gegen beide Gruppen einzusetzen. Nebenbei verfolgt Bratton offenbar auch geschäftliche Ziele, da er mehrere Posten bei Sicherheitstechnologie-Firmen hat.

Bundesinnenminister: Verunsicherte Bürger dürfen Rechtsextremisten nicht überlassen werden

Rund 10.000 Menschen haben in Dresden gegen eine angebliche «Islamisierung des Abendlands» demonstriert. Doch nach strikter Ablehnung in der Politik werden jetzt Stimmen laut, den Dialog zu suchen. Ihr Appell: Verunsicherte Bürger dürften nicht den Rechtsextremisten überlassen werden.

Zulauf zu islamfeindlichen Gruppen: Nur Aufklärung über den Islam kann hier gegensteuern

Rechte wollen sich die diffusen Ängste der Deutschen zunutze machen, um daraus politisches Kapital in der Mitte der Gesellschaft zu schlagen. Entgegenwirken kann man nach Ansicht von Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius nur mit gezielter Aufklärung über den Islam. Ängste dürfen nicht zu Unrecht geschürt und missbraucht werden.

Neue Anti-Islam-Bewegung in Deutschland: Initiatoren schüren Vorurteile und Ängste

Derzeit bringt eine Bewegung gegen eine angebliche Islamisierung des Abendlandes tausende Anhänger auf die Straßen. Doch die Gegner ziehen gleich. Die Innenminister der Länder zeigen sich besorgt.