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Depression

Als App kostenlos und anonym auf dem iPhone in D/A/CH verfügbar. (Foto: obs/Mindrise Labs GmbH)

Depression: Früherkennung mit App

Die Moodpath App ermöglicht einen interaktiven und mobilen Selbsttest, der aufzeigen könnte, ob man an Symptomen einer Depression leidet.

Als App kostenlos und anonym auf dem iPhone in D/A/CH verfügbar. (Foto: obs/Mindrise Labs GmbH)

Depression: Früherkennung mit App

Die Moodpath App ermöglicht einen interaktiven und mobilen Selbsttest, der aufzeigen könnte, ob man an Symptomen einer Depression leidet.

Wissenschaftler erhoffen sich von der Sequenzierung der Genome sehr viel. (Foto: Flickr/Helen Harrop(CC by sa 2.0)

Wachstumsmarkt Depression

Weltweit leidet fast jeder zehnte Mensch an einer Depression beziehungsweise starken Angstzuständen. Das kostet die Weltwirtschaft jedes Jahr etwa 900 Milliarden Euro. Vor allem durch Fehlzeiten und Produktionsausfälle in Folge der Erkrankung werden diese hohen Kosten verursacht, geht aus dem aktuellen Bericht der WHO hervor.

Im Juli werden die Renten so stark wie seit über 20 Jahren nicht mehr erhöht. (Foto: Flickr/ 2 euro coin by Images Money CC BY 2.0)

Think Tank: Ein Verbleib Griechenlands im Euro ist billiger als der Crash

Ein Londoner Think Tank räumt mit einer Legende auf: Die Euro-Zone hätte weniger Schaden, wenn Griechenland im Euro bleibt und durch Transfer-Leistungen in den Euro integriert wird. Der Konflikt zwischen Deutschland und Griechenland wäre mit wirtschaftlichem Sachverstand besser zu lösen als mit politischen Manövern.

Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr fast 5 Millionen Menschen an einer Depression. (Foto: Flickr/ Depression by ryan melaugh CC BY 2.0)

App: Handynutzung erkennt Depressionen

Eine neue App kann mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit vorhersagen, ob der Handynutzer sich gerade oder bald in einer depressiven Phase befindet. Dafür nutzt sie die GPS-Daten und die Nutzungszeiten des Handys.

Umfassende Vorbeugung hilft den Menschen und der Wirtschaft. Möglichkeiten der Entspannung und anderweitige Therapien sind ebenso wichtig wie eine richtige Ernährung oder finanzierte Kurse etc. (Foto: Flickr/ Massage by Nick Webb CC BY 2.0)

Vorsorge notwendig: Zivilisationskrankheiten gefährden Gesundheitssystem

Die Menschen werden immer älter und haben so einen längeren Anspruch auf ärztliche Behandlung, aber auch ein höheres Risiko, an einer langjährigen Krankheit zu erkranken. Das belastet das Gesundheitssystem. Frühzeitige Investitionen in vorbeugende Maßnahmen sind vonnöten und senken die Kosten langfristig.

Vorsorge notwendig: Zivilisationskrankheiten gefährden Gesundheitssystem

Die Menschen werden immer älter und haben so einen längeren Anspruch auf ärztliche Behandlung, aber auch ein höheres Risiko, an einer langjährigen Krankheit zu erkranken. Das belastet das Gesundheitssystem. Frühzeitige Investitionen in vorbeugende Maßnahmen sind vonnöten und senken die Kosten langfristig.

Forscher entwickeln App gegen Depressionen

Eine neue Smartphone-App zählt die Anrufe und sozialen Kontakte der Nutzer und empfiehlt Maßnahmen, die eine depressive Verstimmung verhindern können. Wer zu wenige soziale Kontakte pflegt, muss einen Spaziergang machen oder einen Freund anrufen.

Stress: Magnesium hilft bei der Bewältigung

Das lebenswichtige Mineral Magnesium wirkt auf bestimmte Prozesse im Gehirn. Bei erhöhtem Stresslevel dämpft es die Botenstoffe der Hypophysen-Nebennieren-Achse und wirkt beruhigend. Auch gegen Unruhezustände, Reizbarkeit und Konzentrationsschwäche kann Magnesium helfen.

Wenn Medikamente nicht helfen: Elektrische Stimulation gegen Kopfschmerzen

Wo vorbeugende Medikamente gegen chronische Kopfschmerzen versagen, könnten neurophysiologische Verfahren helfen. Dazu werden Elektroden an Nervenknoten angelegt.

Depression: Speicheltest soll Teenager schützen

Der Wert des Cortisol-Spiegels spielt bei Depression im jugendlichen Alter eine große Rolle. Etwas Speichel und ein Fragebogen könnten zukünftig dazu beitragen, Jugendliche davor zu bewahren, immer tiefer in eine starke Depression zu verfallen.

Psychische Probleme: In Deutschland ist bald jedes zweite Kind betroffen

Vier Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland sind psychisch krank. Rund die Hälfte dieser müsste medizinisch behandelt werden. Aus Unkenntnis, Scham oder Ignoranz unterbleibt der Gang zum Arzt. In nur sechs Jahren wird die Zahl der seelischen Erkrankungen dramatisch in die Höhe schnellen. Eine ganze Generation ruft um Hilfe.

Hartz-IV-Empfänger: Anteil psychischer Erkrankungen steigt

Neurosen, Panikattacken, Depressionen. Die Zahl der psychisch kranken Menschen bei den Beziehern von Hartz IV ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Mitarbeiter in Jobcentern sind überfordert und sollen nun besser geschult werden.

Fukushima: Rettungsarbeiter wurden massiv ausgebeutet

Die Arbeiter, die versuchen müssen, die zerstörte Atom-Anlage von Fukushima zu retten, werden wie Menschen zweiter Klasse behandelt: Unterirdische Bezahlung, elende Unterkünfte, keine medizinische Betreuung. Die Katastrophe entwickelt sich zur humanitären Schande.

Fondsmanager: Krise könnte in Europa neuen Hitler hervorbringen

Der Hedge Fonds Manager Ray Dalio ist besorgt bezüglich des Risikos von sozialen Unruhen aufgrund der derzeitigen, weltweiten wirtschaftlichen Situation. Die Machtergreifung Hitlers folgte auf eine Wirtschaftskrise, so Dalio. 2012 sei dies auch vorstellbar – in Griechenland sehe man bereits den Erfolg der nationalsozialistischen Partei.

Was ist los mit Victoria Beckham? Leidet sie wieder unter Wochenbettdepression?

Vielleicht liegt es an Victoria Beckhams Körperbau. Vielleicht ist es der Stress, ein ganzes Mode-Imperium aufzubauen. Vielleicht ist es einfach "nur" die Anstrengung, die man auf sich nimmt, wenn man vier Kinder großzieht. Doch was auch immer dahinter steckt, die Medien haben ihr Augenmerk wieder auf Victoria Beckham gerichtet. Und diesmal zögern sie nicht mit einer Diagnose.

"Entscheidend ist der soziale Status – und nicht die Herkunft"

Das Gesundheitswesen in Deutschland muss auf die steigende Anzahl von Migranten reagieren und kulturspezifische Besonderheiten berücksichtigen

„Medizinausbildung muß kultursensible Aspekte beinhalten“

Migranten haben durchschnittlich schlechtere Voraussetzungen für ihre Gesundheit. Vorurteile sowie sprachliche und kulturelle Barrieren erschweren die Behandlung. Vor allem aber braucht es Änderungen im Gesunheitssystem, die auf den kulturellen Hintergrund der Patienten abstellen. Dies ist eine der Forderungen von Dr. Elif Duygu Cindik, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Türkischen Gemeinde, im Interview mit den Deutsch Türkischen Nachrichten.