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Derivate

USA wollen Deutsche Bank wegen Geldwäsche in Russland abstrafen

Die Deutsche Bank steht im Verdacht, russischen Privatkunden bei der Geldwäsche geholfen zu haben. Die USA ermitteln offenbar aus politisch motivierten Gründen: Denn die Kundenliste soll auch Personen umfassen, die auf der Embargoliste der EU und der USA stehen.

Zornige US-Ökonomin über Politik und Banken: Geld und Macht ohne Verantwortung

Die Finanzwissenschaftlerin Anat Admati hat in einem Vortrag schonungslos aufgezeigt, dass es jederzeit wieder zu einem Crash kommen könnte. Denn die Finanzindustrie und die Politik haben keine wirksame Regulierung des Finanzsektors vorgenommen. Das Problem liegt für Admati in einer bemerkenswerten Blindheit für die Gefahren. Es werde viel Unsinn verbreitet – und am Ende glauben alle daran.

Koalitionsverhandlungen: Politiker verhandeln über Fahrradhelme

Wenn hunderte Politiker, Lobbyisten und Experten zwei Monate lang verhandeln, muss es skurrile Ergebnisse geben. In der Tat: Union und SPD haben sich Gedanken über Radwege, Mädchen- und Jungenpolitik, Beleidigungen im Internet und Rocker-Clubs gemacht.

Sparer in Alarmbereitschaft: IWF verlangt zehn Prozent „Schulden-Steuer“

Die große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt. Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden. Dieses Konzept habe sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt. Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen.

Banken planen den Crash: Weitreichende Enteignung erfolgt dann völlig legal

Am Dienstag werden die EU-Finanzminister die nächsten Schritte für eine Banken-Union beschließen. Damit ist der Weg frei für die große Selbstzerstörung des Welt-Finanzsystems. Die internationalen Großbanken werden in unvorstellbarer Weise vom Crash profitieren. Bezahlt wird alles von den Bank-Kunden und den Steuerzahlern. Das Unglaubliche dabei: Die weitreichende Enteignung wird vollständig legal erfolgen.

Banken-Rettung in der EU: Zugriff auf Vermögen der Sparer wird konkret

In Vilnius konkretisieren die Finanzminister der Euro-Zone den Modus, wie die Sparer und Steuerzahler künftig Pleite-Banken retten werden. Die Beteiligung von Gläubigern und Einlegern ist fix – darüber wird im Grundsatz nicht einmal mehr debattiert. Klar ist ebenfalls, dass die Banken Beiträge zu einem Rettungs-Fonds einzahlen müssen. Diese werden sie sich von den Bank-Kunden über höhere Gebühren zurückholen. Offen ist lediglich die Frage, in welcher Form die Steuerzahler zu Kasse gebeten werden sollen.

Da gibt es nichts zu verstehen: Bankprodukte meist nur heiße Luft

Die Deutschen sind klüger als ihre Banken: Sie verstehen die Finanzprodukte nicht - weil die meisten Produkte nichts sind als in Wortgeklingel verpackte heiße Luft. Auch die Briten sagen, dass es sich bei der Finanzindustrie um eine Fantasy-Branche handelt.

Die Vorbereitungen haben begonnen: So sollen Bankkunden enteignet werden

Die Schweiz hat als erstes Land in Europa Regeln festgelegt, wie die Banken die Sparer bei einer Pleite zu enteignen haben. Gleichzeitig laufen Bestrebungen, die Flucht ins Bargeld zu stoppen. Deutschland wird ebenfalls bald bekanntgeben, wie hoch die Zwangsabgabe für Bank-Kunden ausfällt. Erhöhte Wachsamkeit ist angebracht.

Lauernde Gefahren: Deutsche Banken sind alles andere als sicher

Trotz guter Eigenkapital-Quoten sind die deutschen Banken alles andere als sicher. Die großen Geschäftsbanken berechnen ihre Risiken selbst. Bei den Sparkassen weiß niemand, welche Gefahren noch bei den Landesbanken lauern.

Machtlose Verbraucher: Undurchsichtige Finanzprodukte führen weiter in die Irre

Trotz Finanzkrise werden die Konsumenten bei Finanz-Produkten unverändert in die Irre geführt. Die Politik hat ihre Versprechen um Verbraucherschutz und Transparenz nicht eingehalten. Gegen die international deregulierte Finanzwelt sind Verbraucher machtlos.

Neues Trennbank-Gesetz: Deutsche Spareinlagen sind nicht sicher

Die Bundesregierung will mit einem neuen Trennbanken-System das Risiko für deutsche Banken senken. Das Gesetz hat einige Schönheitsfehler. So können die Banken selbst definieren, wie hoch ihr Risiko ist. Über gefinkelte Rechts-Konstruktionen kann das Gesetz ausgehebelt werden. Die Initiative hat daher eher den Charakter einer Beruhigungs-Pille für die verunsicherten Sparer.

Niedrigzins-Politik: So räumen die Banken unsere Konten leer

Die Banken manipulieren ihre Zinsen auf Sparguthaben. Wegen der Inflation werden Sparer um ihr Geld gebracht. Durch die Niedrigzins-Politik der EZB wird den Sparern das Geld aus der Tasche gesaugt. Den verbleibenden Rest wollen sich die Banken holen, indem sie die Indices manipulieren.

Deutsche Banken im Visier: „Der deutsche Steuerzahler sollte sehr besorgt sein“

Die Deutsche Bank könnten den Deutschen schon bald Sorgen bereiten. Mit 48 Billionen an riskanten Wetten steht die Bank wegen ihres geringen Eigenkapitals nicht besonders solide da. Experten warnen seit langem vor den Gefahren.

Rette sich, wer kann: Investor sieht Totalzusammenbruch der Banken noch für 2013

Der Investor Doug Casey erwartet ein sehr böses Ende für die internationale Finanzindustrie. Im Kern seien alle Banken bankrott. Keine Bank habe auch nur annähernd so viele Reserven, dass sie im Crash-Fall bestehen könne. Er erwartet den Zusammenbruch noch im Jahr 2013.

Verbraucherschützer warnen: Spekulationen können zu Hungerkatastrophen führen

Die Deutsche Bank hält an Spekulationen mit Nahrungsmitteln fest, die ihrer Ansicht nach nicht für die massiven Preisanstiege der letzten Jahre verantwortlich sind. Verbraucherschützer warnen vor Hungerskatastrophen, die durch die fortgesetze Spekulation ausgelöst werden können. Auch das fortgesetzte Gelddrucken durch die Zentralbanken treibt die Nahrungspreise