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Devlet Bahceli

Nach Ansicht von Bahçeli könnte es künftig sogar noch schlimmer werden. Er fürchtet, dass Neuwahlen die Türkei am Ende in einen Bürgerkrieg stürzen könnten. (Screenshot YouTube)

Gewalt in der Türkei: Oppositionspolitiker fordert das Kriegsrecht

Die angespannte Situation in der Türkei führt in der türkischen Opposition zu drastischen Forderungen. Nach Ansicht von MHP-Chef Devlet Bahçeli müsse in Teilen des Landes nun das Kriegsrecht ausgerufen werden. Er befürchtet, dass die nun immer wahrscheinlicher werdenden Neuwahlen das Land direkt in einen Bürgerkrieg stürzen.

Neues Internet-Gesetz: Türkischer Präsident muss Veto einlegen

Die türkische Opposition appelliert an Präsident Abdullah Gül, das heftig umstrittene Internet-Gesetz nicht zu unterzeichnen. Ein Präsident könne nicht ernsthaft für Schritte sein, die die Freiheiten der Bürger einschränken. Am Samstag kam es in Istanbul zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei.

Zu viele Heuchler: Führender Alevite Timur Can Ulusoy verlässt MHP

Einer der bedeutendsten alevitischen „Dedes“ ist aus der MHP ausgetreten. Er sei enttäuscht von den selbsternannten Patrioten. Denn hinter ihrer Fassade verstecken sich führende Mitglieder, die lieber mit der EU oder der IWF kooperieren, statt ihnen entgegenzutreten.

Drama von Backnang: Brandopfer werden in der Türkei bestattet

Die Leichen der am vergangenen Sonntag bei einem verheerenden Brand getöteten Türken wurden für eine Autopsie und anschließende Beerdigung zurück in die Heimat gebracht. Dem vorausgegangen war am vergangenen Dienstag noch ein Totengebet in Backnang.

Trotz ökonomischer Bedenken: Türkei legt neue Flüchtlingsgrenze bei 400.000 fest

Bis Juni 2013 will die Türkei 400.000 syrische Flüchtlinge aufnehmen und das obwohl das Land schon jetzt mit Kapazitätsproblemen zu kämpfen hat. Das wurde jetzt von türkischen Offiziellen signalisiert.

Finanzminister Şimşek: Syrische Flüchtlinge kosteten bisher rund 170 Millionen Euro

Die Türkei hat bisher nahezu 400 Millionen türkische Lira, umgerechnet rund 170 Millionen Euro, für die Versorgung der syrischen Flüchtlinge ausgegeben. Das gab der türkische Finanzminister Mehmet Şimşek bekannt. Würden hier lokale Ausgaben mit eingerechnet, würde sich dieser Wert allerdings nochmals erhöhen.

NATO-Friedensmission: Türkei bleibt für weiteres Jahr in Afghanistan

Die Entscheidung ist gefallen: Noch bis zum November 2013 will die Türkei das Kommando über die NATO-Friedensmission in der afghanischen Hauptstadt Kabul behalten. Wie das Außenministerium bekannt gab, habe man einer ab 1. November dieses Jahres gültigen Verlängerung um ein Jahr zugestimmt.

Kein Visum für MHP-Chef: Irak verweigert Devlet Bahçeli die Reise über Arbil

Die irakische Regierung in Bagdad hat sich geweigert dem Chef der nationalistischen türkischen Partei MHP, Devlet Bahçeli, ein Visum auszustellen. Der Politiker hatte eigentlich eine Reise in die nordirakische Stadt Kirkuk geplant, um dort mit hiesigen Turkmenen seine Ferien zum Ramadanfest zu verbringen.

MHP-Chef: Türkei muss Afghanistan Einsatz neu überdenken

Der Chef der rechtsextremen türkischen „Partei der Nationalistischen Bewegung“ (MHP), Devlet Bahçeli, ist nach dem Hubschrauber Absturz nahe Kabul mit zwölf toten türkischen Soldaten der Ansicht, die Türkei sollte ihre Präsenz in Afghanistan als Teil der von der NATO geführten internationale Schutztruppe Isaf noch einmal überprüfen.

PKK-Attacken: Türkische Oberbefehlshaber beraten im Südosten

Türkische Top-Generäle haben in dieser Woche die beiden Provinzen Batman und Siirt besucht. Während ihrer Visite trafen sie sich mit den jeweiligen Gouverneuren, um mit ihnen über die zunehmenden Terrorattacken und mögliche Sicherheitsmaßnahmen zu sprechen.

Machtwort von Erdogan: Türkisches Parlament arbeitet trotz Boykott

Nachdem Staatspräsident Abdullah Gül den Frieden in Gesprächen mit der Opposition sucht. Hat sich nun auch der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan an die CHP und den kurdischen Block gewandt. Er stellt klar: Die Arbeit geht weiter.

Präsident Gül will in Krise des türkischen Parlaments vermitteln

Nach dem Eklat im türkischen Parlament hat Präsident Abdullah Gül Vertreter der CHP und der unabhängigen kurdischen Kandidaten zu Gesprächen eingeladen.

Wahlen in der Türkei: Die letzten Reden vor der Entscheidung

In den letzten Tagen vor der Wahl haben die führenden türkischen Politiker ihrer Parteien Erdogan (AKP), Kilicdaroglu (CHP) und Bahceli (MHP) die letzte Chance vor der Wahl genutzt, um für ihre Parteien zu werben und ihre Standpunkte noch einmal deutlich zu machen.

MHP verklagt zwölf Personen, darunter auch Journalisten

Am Freitag hat der Anwalt der ultranatinalistischen Partei MHP im Fall der Sex-Videos eine Anklage gegen zwölf Personen im Instanbuler Gericht eingereicht.

Sex-Video-Skandal: MHP will Erdogans AKP verklagen

Die zweitgrößte türkische Oppositionspartei MHP (Milliyetci Harekat Partisi) kämpft seit einiger Zeit gegen die Veröffentlichung von Sex-Videos einiger Mitglieder, die mittlerweile freiwillig oder nach Aufforderung des Parteichefs Devlet Bahceli zurückgetreten sind. Jetzt will die Partei einen Antrag beim Höchsten Wahlausschuss stellen.

MHP wegen veröffentlichten Sex-Videos weiter unter Druck

Kurz vor den Wahlen am 12. Juni kämpft die Partei gegen Drohungen an und versucht, weiterhin die Stimmen und das Vertrauen der Wähler für sich zu gewinnen. Zwar wurde die Internetseite www.farkliulkuculuk.com, auf der die Sex-Videos veröffentlicht worden waren, inzwischen gesperrt. Unter der neuen URL http://1farkliulkuculuk.wordpress.com/verbreiten die Dissidenten jedoch weiterhin neuerliche Drohungen.

Sex-Skandal: Türkische Oppositionelle legen Amt nieder

Innerparteiliche Dissidenten der rechtsnationalistischen Oppositionspartei MHP wollten Parteichef Devlet Bahçeli mit der Hilfe von Sex-Videos aus dem Amt drängen. Bahçeli weigerte sich und musste die Konsequenzen tragen: Sechs weitere MHP-Parteimitglieder gaben nun ihren Rücktritt bekannt.

Drohungen gegen Bahçeli: MHP-Chef verweigert Rücktritt

Der Chef der rechtsnationalistischen Oppositionspartei MHP, Devlet Bahçeli, gibt dem Druck innerparteilicher Dissidenten nicht nach und lehnt einen Rücktritt zum 18. Mai ab. Die Drohungen der Veröffentlichung weiterer Sex-Video-Mitschnitte ernst zu nehmen, bezeichnet er als indiskutabel. Gleichzeitig wiederholt er seine Vorwürfe gegen Erdoğan, Gülen und Öcalan.

Sex-Videos: Türkische Rechtspartei MHP unter Druck

Innerparteiliche Dissidenten der rechtsnationalistischen Oppositionspartei MHP wollen Parteichef Devlet Bahçeli mit der Hilfe von Sex-Videos aus dem Amt drängen. Sollte dieser bis zum 18. Mai nicht zurücktreten, so drohen sie, würden weitere kompromittierende Clips im Internet veröffentlicht. Doch die Partei will sich nicht länger gängeln lassen.

Die Türken wollen eine neue Türkei

Erdogans AKP könnte bei den bevorstehenden Wahlen erneut vom Veränderungswillen der Mehrheit profitieren.