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Diesel

In weniger als zehn Jahren sollen in den Niederlanden nur noch Elektro-Autos verkauft werden. (Foto: DTN)

Niederlande planen Verbot für Diesel- und Benzinmotoren

Die Niederlande wollen den Verkauf von Benzin- und Diesel-Autos ab 2025 verbieten. In weniger als zehn Jahren könnten damit nur noch E-Autos neu auf die Straßen kommen. Ähnliche Pläne werden bereits in Norwegen und Österreich diskutiert und setzen die Autobauer zunehmend unter Druck.

Diesel-Autos droht Fahrverbot in Innenstädten

Eine blaue Plakette soll künftig Autos mit geringem Schadstoff-Ausstoß kennzeichnen. In Stadtbezirken mit besonders schlechten Luftwerten sollen nach dem Willen der Umweltminister schon bald nur noch Autos mit einer solchen Plakette fahren dürfen.

Deutschland bereitet Abschied vom Diesel vor

Deutschland plant erste Schritte zur Abschaffung der Diesel-Motoren. Aktuell sollen Steuervorteile für Diesel-Kraftstoffe nach dem Willen mehrerer Umweltminister abgeschafft werden. Langfristig hat sich Deutschland verpflichtet, sich bis 2050 ganz von Verbrennungsmotoren zu verabschieden.

Dobrinja ist ein zwei Monate alter Deutscher Schäferhund aus einer Polizeihunde-Station bei Moskau. (Screenshot YouTube)

Ein Welpe für Diesel: Moskau schenkt Paris Ersatz für im Einsatz getötete Schäferhündin

Nach dem Tod der Polizeihündin Diesel bei den Anti-Terrror-Einsätzen in Frankreich hat Russland Ersatz angeboten. Nun soll die kleine Dobrinja soll nach Frankreich entsendet werden. Benannt ist die junge Dame nach einer russische Heldengestalt, die für ihre Kraft, ihren Mut und ihre Güte bekannt ist.

Öko-Autos: Türkei überraschend Spitzenreiter in Europa

Anders als die meisten Autofahrer in Europa, setzen die Türken verstärkt auf alternative Antriebe. Benzin und Diesel machen hier gerade einmal etwas mehr als 50 Prozent aus. Ihre Präferenzen schlagen sich auch in der Forschung rund um die Elektromobilität nieder.

Alternative Krafstoffe: Audi verspricht sauberen Diesel aus dem Labor

Während der VW-Skandal den Ruf von Diesel schwer beschädigt, arbeitet Audi an einer möglichen, sauberen Zukunft des Kraftstoffs. Zusammen mit deutschen und amerikanischen Unternehmen stellt Audi zwei Arten von synthetischem Diesel her. Ein großer Vorteil des Kraftstoffs aus dem Labor ist seine Reinheit: Er ist anders als Mineralöldiesel schwefel- und aromatenfrei.

VW stoppt vorläufig Verkauf von zwei Diesel-Modellen in der Türkei

In der Abgas-Affäre stoppt Volkswagen vorläufig den Verkauf zweier Diesel-Modelle in der Türkei. Betroffen sind die mit 1,6-Liter-TDI-Motoren ausgestatteten Varianten des Jetta und des Caddy.

Riesige Filter sollen das CO2 aus der Luft „ernten“. (Screenshot)

Neuer Rohstoff: CO2-Farmen ernten Abgase aus der Luft

Riesige Industrieanlagen sollen künftig das Kohlenstoffdioxid aus der Luft filtern. Dabei geht es weniger um Umweltschutz als um die zunehmende Entdeckung von CO2 als Energie-Rohstoff: Die klimaschädlichen Gase werden dank neuer Verfahren in Kraftstoffe zurück verwandelt.

Spritpreise: Obergrenze für Benzin und Diesel in der Türkei wieder abgeschafft

Nach nur zwei Monaten ist das Gesetz für eine Preisdeckelung an türkischen Tankstellen wieder außer Kraft getreten. Die hiesige Regulierungsbehörde für den Energiemarkt (EPDK) hatte sie erst am 21. März eingeführt. Fachleute befürchten nun starke Preisschwankungen durch die gegenwärtige regionale und inländische Politik.

Happy New Year: Die Türkei beginnt 2014 mit Steuererhöhungen

Das Neue Jahr beginnt für die türkischen Bürger mit einem Griff in ihre Geldbörsen. Im Durchschnitt müssen sie seit 1. Januar 3,93 Prozent mehr Steuern zahlen. Erhöht wurden unter anderem die private Konsumsteuer (ÖTV), die Mehrwertsteuer (MwSt.) sowie die Geldstrafen und Gebühren, die von der Regierung erhoben werden.

Landwirtschaft: AKP-Regierung vergibt milliardenschwere Subventionen an Bauern

Die türkische Regierung greift ihren notleidenden Landwirten unter die Arme. Subventionen in Höhe von 3,9 Milliarden Euro sollen ihnen aus ihren finanziellen Nöten helfen. Doch ein umfassender Plan, zur nachhaltigen Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der türkischen Bauern liegt nicht vor.