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DIK

De Maizière: Muslime in Deutschland müssen Brückenbauer sein

Angesichts der Flüchtlingskrise hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) die muslimischen Verbände in Deutschland zur verstärkten Integrationsarbeit aufgefordert. Er wünsche sich, dass die "Muslime hier im Land Brückenbauer sind" und "Anlaufstelle für diejenigen, die zu uns kommen", sagte de Maizière am Dienstag nach der zweiten Sitzung des Lenkungsausschusses der Deutschen Islamkonferenz (DIK) in Berlin.

Steuergelder: Deutsche Islamkonferenz kostet drei Millionen Euro

Die Deutsche Islamkonferenz ist eine hochumstrittene Veranstaltung, die in den Augen der Öffentlichkeit überflüssig geworden ist. Doch die Meinungen der Bürger sind nicht gefragt. Sie sollen die teure Veranstaltung weiterhin finanzieren. Zwischen 2007 und 2013 flossen Steuergelder in Höhe von drei Millionen in die Veranstaltung.

Konservativer Verband nimmt an Islam-Konferenz teil

Der Islamrat folgt der Einladung des Bundesministerium des Innern und nimmt an der Islamkonferenz teil. Zuvor wurde der Rat von der Konferenz ausgeschlossen. Auslöser des Ausschlusses waren sicherheitspolitische Bedenken.

Teure Veranstalt​ung: Eine halbe Million Euro für Islamkonfe​renz

Dem deutschen Steuerzahler hat die Islamkonferenz (DIK) im Jahr 2013 etwa eine halbe Million Euro gekostet. Dabei ist die DIK sowohl in der Öffentlichkeit als auch unter ihren Teilnehmern hochumstritten.

Klaus J. Bade: Extremismusbekämpfung und Integration gehen Hand in Hand

Der Berliner Migrationsforscher Klaus J. Bade ist der Auffassung, dass die Einberufung eines Extremismusbeauftragten in das Bundeskanzleramt wichtig sei für den Integrationsprozess. Denn sowohl rechte Kulturrassisten als auch islamische Fundamentalisten, versuchen jenen Prozess zu torpedieren.

Extremismus-Bekämpfung: Friedrich lobt Erfolge der Islamkonferenz

Die Islamkonferenz steht still - auch in diesem Jahr wird erneut der Sicherheitsaspekt in den Vordergrund gerückt. Viele Islamverbände sind zwar schon ausgetreten, Steuergelder werden allerdings weiterhin für die überflüssige Veranstaltung ausgegeben.

Islamkonferenz: Vergrault Innenminister Friedrich die muslimischen Verbände?

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich wird von den muslimischen Verbänden aufgrund der vorgegebenen thematischen Ausrichtung der Islamkonferenz (DIK) stark kritisiert. Denn die Islamkonferenz verkomme immer mehr zu einer Sicherheitskonferenz. Ein Verbandsvertreter erklärt sie sogar für endgültig gescheitert.

Die DIK in der öffentlichen Wahrnehmung – Eine Analyse

Die Deutsche Islamkonferenz (DIK), die von dem damaligen Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) ins Leben gerufen wurde, hatte zum Ziel, die Eingliederung der etwa viereinhalb Millionen Muslime in Deutschland zu verstärken und „anstatt über die Muslime mit ihnen“ zu sprechen.

Wohin steuert die Islamkonferenz?

Es ist wieder so weit. Am kommenden Donnerstag treffen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Deutschen Islamkonferenz (DIK) in Berlin.

Kizilkaya: „Bilkay Öney betreibt Selektion unter den Muslimen“

Für den Islamrat ist der baden-württembergische "Runde Tisch Islam" gescheitert. Integrationsministerin Öney hält dagegen: Organisationen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, können nicht eingeladen werden.

Online-Petition zur Jungen Islam Konferenz gestartet

Damit "die Stimme der Jugend zur Rolle des Islams und der Muslime in Deutschland dauerhaft Gehör finden" kann, haben die 40 Teilnehmenden an der diesjährigen Jungen Islam Konferenz in Berlin eine Online-Petition zur Verstetigung der Veranstaltung gestartet.

Selcuk: "Weg von diesem ständigen Klagen und Jammern"

Aylin Selcuk (22), Gründerin des Vereins “Deukische Generation”, über die selbstbewusste Generation junger Migranten sowie mit einem Appell an den Chef des Zentralrats der Muslime, wieder an der Deutschen Islam Konferenz teilzunehmen.

Kizilkaya: "Die Deutsche Islamkonferenz integriert nicht, sie grenzt aus"

Ali Kizilkaya, Vorsitzender des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland reagiert mit Bedauern auf die derzeitige Entwicklung der Deutschen Islamkonferenz in Berlin. Statt Partizipation erreiche sie das Gegenteil. Hier die Erklärung des Islamrats im Wortlaut.

Stellungnahme der muslimischen Teilnehmer der DIK zu den öffentlich getätigten Aussagen zum Islam des Innenministers Dr. Hans-Peter Friedrich

Neun der zehn muslimischen Einzelpersonen, die an der Islamkonferenz teilnahmen, haben eine gemeinsame Erklärung gegen Innenminister Hans-Peter Friedrich unterzeichnet. Hier lesen Sie die Erklärung im Wortlaut.

Wie gefährlich ist Friedrichs Inkompetenz?

Innenminister Friedrich wirft friedliche Muslime und Radikale in einen Topf. Serdar Bulat, Teilnehmer der Ende Februar stattgefundenen Jungen Islam Konferenz, geht das gegen den Strich.

Viel Widerspruch gegen Friedrich auf der Islamkonferenz

Die Deutsche Islamkonferenz hatte unter schlechten Vorzeichen begonnen – ebenso kritisch fällt das Urteil vieler Teilnehmer aus.

"Die Islamkonferenz macht keinen Sinn"

Für Aiman Mazyek ist die am Dienstag beginnende Deutsche Islam Konferenz (DIK) ein "Debattierclub", ein "zahnloser Tiger", eine Konferenz, "die den Namen eigentlich nicht verdient". Im Interview erklärt der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, warum sein Verband nicht an der Konferenz teilnimmt.