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Diktator

Vor laufender Kamera erklärte der Mann: „Ja, er ist ein Diktator. Was ist schon dabei?“ (Screenshot Rota Haber)

Erdoğan-Anhänger: „Ja, ich würde für ihn sterben“

Im türkischen Fernsehen hat sich kürzlich ein offenbar glühender Erdoğan-Anhänger zu Wort gemeldet. Anders als der Präsident selbst, bezeichnete der Bürger diesen als Diktator, allerdings wohl im positiven Sinn. Denn für diesen würde er sogar sterben.

Unruhen in der Türkei: Erdoğan handelt nach der alten Diktatorenregel

Um seine Macht zu sichern, lässt der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan den Konflit mit den Kurden derzeit zusehends eskalieren. Die blutigen Auseinandersetzungen, die in den vergangenen Tagen erneut zahlreiche Tote forderten, alarmieren auch das Ausland. Die Stimmen sind sich einig: Erdoğan verfolgt eine egozentrische Politik auf Kosten der Bürger. Der Preis dafür wird immens sein.

Stimmen aus der Türkei: Gezi-Park-Proteste haben nichts mit Religion und Politik zu tun

Der türkische Journalist Bülent Mumay findet einen Vergleich Erdoğans mit Diktatoren der Arabischen Welt nicht fair. Was sich allerdings ändern müsse, sei die Haltung des Premiers zu seiner Bevölkerung. Die Einschätzungen vieler deutscher Kollegen bleiben hinter dem eigentlichen Kern zurück.

Stalin: Mehrheit der Russen sehnen sich nach dem Diktator

Eine Umfrage des russischen Meinungsforschungsinstituts „Lewada Zentrum“ kommt zum Ergebnis, dass Stalin nach wie vor beliebt ist in Russland. Die Mehrheit Russen sehen Stalins politische Rolle positiv. Denn er habe Russland zu einer Weltmacht gemacht.

Geberkonferenz: UN sammeln Geld für Zivilisten in Syrien

Die internationale Staatengemeinschaft versucht finanzielle Hilfen für die syrische Zivilbevölkerung bereitzustellen. Jene Hilfen sollen an internationale Hilfsorganisationen gehen. Auffällig ist: Arabische Autokratien stehen ganz oben auf der Spenderliste.

Nach Protesten: Türkische Shampoo-Werbung mit Hitler wird nicht mehr gezeigt

Adolf Hitler als Werbeträger? Das geht nun wirklich zu weit, meinten in dieser Woche nicht nur zahlreiche türkische Medien, sondern auch die jüdische Gemeinde in der Türkei. Nachdem sich die verantwortliche Werbeagentur bisher unnachgiebig zeigte, rudert diese jetzt doch zurück.

Hitler als Werbeträger: Türkisches Shampoo wirbt mit Diktator

Die jüdische Gemeinde in der Türkei verlangt den sofortigen Rückzug einer geschmacklosen Werbung, in der Hitler ein Shampoo promotet. Doch die Werbeagentur findet das offenbar nicht so schlimm, denn trotz Aufforderung läuft die Werbung weiterhin. Aufmerksamkeit ist dem Shampoohersteller nun sicher.

Dänische Geschichtsbücher: Atatürk war ein Diktator

Der Gründer der Türkischen Republik habe nicht gewusst, was Demokratie bedeute - ebenso wie Hitler, Mussolini und Stalin. Diese umstrittenen Aussagen in dänischen Geschichtsbüchern versetzen viele Türken in Aufruhr.

Cohen als Diktator im Nahen Osten

Stilgerecht reitet der Diktator de Nahen Ostens auf einem Kamel durch New York und erschießt beim Wettrennen seine Konkurrenz: Auch Cohens neuer Film balanciert auf dem dünnen Seil von politischer Inkorrektheit und Fremdschämen.

Syrien: Muslimbruderschaft will Hilfe der Türkei

Das Assad-Regime geht trotz der internationalen Empörung weiterhin mit Gewalt gegen oppositionelle Zivilisten vor. Nur die Türkei könne die Menschen auch militärisch vor dem Diktator schützen. Hilfe aus anderen Ländern würde das Volk nicht annehmen, meint ein Führer der Muslimbruderschaft.

„Alice“-Model: Ich wollte Gaddafi-Sohn heiraten

Vanessa Hessler hält zu dem getöteten Gaddafi-Sohn Mutassim. Sie habe ihn geliebt und hätte ihn sogar geheiratet, erklärt die 23-jährige, nachdem ihr Modelvertrag mit dem Telefonanbieter Alice gekündigt wurde.

Alice-Model wegen Gaddafi-Statement gefeuert

Alice-Model Vanessa Hessler schwärmte öffentlich für die Gaddafi-Familie. Mit Mutassim al-Gaddafi war sie vier Jahre zusammen. Die Beziehung sei leidenschaftlich gewesen. Für diese Aussagen wurde Hessler jetzt gefeuert.

Gaddafi: Chef des türkischen Religionsamts kritisiert Tötung

Die Bilder von Gaddafis Leiche gingen um die Welt. Mehmet Görmet, Direktor der türkischen Religionsbehörde, meint, das sei nicht angebracht gewesen. Er kritisiert zudem, dass Gaddafi überhaupt getötet wurde. Gerechtigkeit sei dadurch nicht hergestellt worden.

Libyen plant geheimes Begräbnis für Gaddafi

Die Bilder des getöteten Ex-Diktators Muammar al-Gaddafi gingen am Donnerstag um die Welt. Nachdem die libyschen Rebellen ihn endlich aufgespürt haben, stehen sie nun vor einem neuen Problem: Wohin mit der Leiche?