Alle Artikel zu:

Diyarbakır

Die Jugendlichen hatten Panik, dass es sich um eine Terrorattacke handeln könnte. (Screenshot Twitter)

Jugendliche werfen Böller: Panik bei Teenie-Konzert in Diyarbakır

Die Detonation selbstgebastelter Sprengsätze sorgte bei einem Konzert in der südtürkischen Stadt Diyarbakır für Panik unter den jugendlichen Besuchern.

Haft für „Cumhuriyet“-Chefredakteur und Mitarbeiter in der Türkei

Die türkische Regierung geht gegen ihre Kritiker vor. Nach den pro-kurdischen Politikern müssen auch Journalisten ins Gefängnis.

Raketen und Terror: Krieg in Syrien greift auf Türkei über

Der Flughafen der türkischen Stadt Diyarbakir wurde mit Raketen beschossen. In Cizre wurden zahlreiche Polizisten bei einem Selbstmordanschlag getötet. In Syrien setzen Russen und Syrer ihren Kampf gegen die islamistischen und internationalen Söldner fort.

In der Türkei droht die Eskalation des Bürgerkriegs

Die Türkei hat wegen bevorstehender Militäraktionen gegen kurdische Rebellen in einigen Gebieten der südöstlichen Provinz Diyarbakir eine Ausgangssperre verhängt. Damit droht die erneute Eskalation des Bürgerkriegs in der Türkei.

Die Polizei setzte Tränengas, Wasserwerfer und Plastikgeschosse gegen Demonstranten ein. (Screenshot YouTube)

Protest gegen die Ausgangssperre: Polizei greit in Diyarbakir hart durch

Tränengas und Wasserwerfer: Die Polizei reagiert hart auf den Protest gegen eine Ausgangssperre in Diyarbakir. Für die Regierung ist die Demonstration eine «Provokation».

Im Südosten der Türkei kam es am Morgen erneut zu einer Explosion. (Screenshot YouTube)

Türkei: Explosion neben türkischem Militärkonvoi im Südosten

Nur wenige Stunden nach einem Anschlag in Ankara ist es am Donnerstag zu einer weiteren Explosion gekommen. Betroffen ist erneut ein Militärkonvoi. Diesmal im Südosten der Türkei.

Die Ausgangssperre sollte in der Nacht zu Mittwoch in Kraft treten und bis auf Weiteres gelten. (Screenshot YouTube)

Türkei verhängt neue Ausgangssperre in Kurdengebieten

Im Kampf gegen die Terrororganisation PKK hat die türkische Regierung erneut eine Ausgangssperre verhängt. Betroffen sind die Stadt Idil und das Dorf Dirsekli in der südosttürkischen Provinz Sirnak.

Cinar: Türkische Rettungskräfte im Einsatz. (Screenshot YouTube)

Fünf Tote bei Autobombenanschlag im Südosten der Türkei

Bei einem Autobombenanschlag auf eine Polizeiwache im Südosten der Türkei sind mindestens fünf Menschen getötet und 39 weitere verletzt worden. Der Anschlag sei von Anhängern der Terrororganisation PKK in der Stadt Cinar in der Provinz Diyarbakir verübt worden, teilten die Behörden der Region mit. In mehreren Städten im Südosten der Türkei herrschen seit einiger Zeit wieder kriegsähnliche Zustände.

Szenen aus Diyarbakır. (Screenshot YouTube)

Proteste gegen Ausgangssperre: Sieben Tote in der Türkei

Bei Zusammenstößen mit türkischen Sicherheitskräften sind im überwiegend kurdischen Südosten des Landes nach Behördenangaben sieben Menschen ums Leben gekommen. In Diyarbakir gingen am Montag Hunderte Bewohner gegen eine Ausgangssperre in einem Viertel der Großstadt auf die Straße.

Die Behörden begründen dies mit dem notwendigen Schutz der Zivilbevölkerung während des Vorgehens. (Screenshot YouTube)

Cizre und Silopi: Türkische Behörden verhängen neue Ausgangssperren

Die türkischen Behörden haben für zwei Bezirke im kurdischen Südosten des Landes neue Ausgangssperren verhängt. Während der Ausgehverbote in Cizre und Silopi ab Montagabend sollten Straßensperren und Gräben der Terrororganisation PKK beseitigt werden, teilten die Behörden mit.

In der Stadt Diyarbakir herrscht Ausnahmezustand. (Screenshot YouTube)

Tausende fliehen aus umkämpfter Stadt Diyarbakir

Schwere Gefechte zwischen der Terrororganisation PKK und türkischen Sicherheitskräften haben offenbar Tausende Menschen in Diyarbakir zur Flucht gezwungen. Besonders brenzlig sei die Lage im Viertel Sur. Die Oppositionspartei HDP hat für diesen Montag einen Protestmarsch angekündigt.

HDP-Chef Selahattin Demirtaş. (Screenshot)

Mutmaßlicher Anschlagsversuch: HDP-Chef Demirtas stellt Strafanzeige

Das Auto von Demirtas wird auf Kopfhöhe getroffen. Der HDP-Chef geht von einem Mordversuch aus und stellt Strafanzeige.

HDP-Chef Selahattin Demirtaş. (Screenshot)

Türkische Polizei: Kein Anschlag auf Oppositionspolitiker

Die türkische Polizei hat Berichte über einen Anschlag auf den Chef der prokurdischen HDP, Selahattin Demirtas, zurückgewiesen. Der Schaden sei durch einen "Schlag mit einem harten Gegenstand" entstanden.

HDP-Chef Selahattin Demirtaş. (Screenshot)

Vermutlich Anschlag auf Demirtas: HDP-Parteichef bleibt unverletzt

Der Chef der türkischen Oppositionspartei HDP ist am Sonntag vermutlich Opfer eines Attentats geworden. In Diyarbakir soll das Auto von Selahattin Demirtas beschossen worden sein. Der Politiker überlebte unverletzt.

Imret sei am Mittwoch in der Kurden-Metropole Diyarbakir festgenommen worden, heißt es. (Screenshot YouTube)

Bremer Ex-Bürgermeisterin von Cizre in der Türkei festgenommen

Die kurdische Bürgermeisterin aus Bremen, Leyla Imret, ist am Mittwoch in der Türkei festgenommen worden. Der jungen Frau wird unter anderem «Propaganda für eine Terrororganisation» vorgeworfen.

Die türkische Armee geht in Silvan gegen die Terrororganisation PKK vor. (Screenshot YouTube)

Im Südosten der Türkei tobt ein „urbaner Krieg“

Die Auseinandersetzungen der türkischen Armee mit der Terrororganisation PKK treffen die Bevölkerung im Südosten der Türkei schwer. Seit mehr als zehn Tagen herrscht in Teilen von Silvan eine Ausgangssperre. Die Menschen sind isoliert. Es gibt weder Elektrizität noch Wasser oder Internet.

Zwischenstand (Graphik: Türkischer Nachrichtensender NTV)

Zwischenstand: AKP liegt deutlich vorne

Stand der Dinge 16:41 Uhr: Türkischen Medienberichten zufolge ist die Hälfte der abgegebenen Stimmen ausgezählt worden. Die islamisch-konservative AKP liegt deutlich vorne. Mit 333 Sitzen kann die AKP alleine regieren. Nach jetzigem Stand schafft die pro-kurdische HDP erneut den Sprung ins Parlament.

Vor den Wahllokalen in der Stadt standen Spezialkräfte der Polizei mit Sturmmasken und Schnellfeuergewehren bereit. (Screenshot Twitter)

Neuwahlen in der Türkei: Menschen hoffen auf ein Ende der Gewalt

Mit großer Spannung wird an diesem 1. November vor allem das Abschneiden der pro-kurdischen HDP erwartet. Das HDP-Ergebnis ist entscheidend für den Wahlausgang am heutigen Abend. Mit 13 Prozent der Wählerstimmen knackte die Partei die in der Türkei geltende Zehn-Prozent-Hürde. Das führte dazu, dass die islamisch-konservative AKP ihre absolute Mehrheit einbüßte.

Erdoğan-Poster abgerissen: Türkischen Jugendlichen droht jetzt Gefängnis

Zwei zwölf und 13 Jahre alten Buben in der Türkei drohen derzeit empfindliche Gefängnisstrafen. Das Duo wird beschuldigt, Poster mit dem Konterfei des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan abgerissen zu haben. Nach ihrer Festnahme könnten die beiden nun bis zu zwei Jahre Haft landen.

Bei den Toten handele es sich um zwei Polizisten und sieben mutmaßliche IS-Kämpfer, heißt es. (Screenshot YouTube)

Neun Tote bei Einsatz gegen Terrormiliz IS in Diyarbakir

Am Montagmorgen kamen in der Türkei bei mehreren zeitgleichen Polizei-Razzien gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) neun Menschen ums Leben. Bei den Toten handelt es sich um zwei Polizisten und sieben angebliche IS-Mitglieder.