Alle Artikel zu:

Dortmund

Der Fußballer Emre Mor. (Screenshot via lig tv)

Borussia Dortmund verpflichtet „türkischen Messi“

Borussia Dortmund hat den 18-jährigen türkischen Nationalspieler Emre Mor für 16 Millionen Euro verpflichtet. Der junge Mann gilt als „türkischer Messi“.

Ein einfaches, aber wirksames Signal gegen den Terror in Dortmund. (Screenshot Facebook)

Nach Terror von Paris: Dortmunder Moslems setzen Zeichen für Vertrauen

Ein Dortmunder Moslem hat am Mittwoch mit einer einfachen Geste ein besonderes Zeichen für Frieden und Verständigung gesetzt. Der Mann stellte sich mit verbundenen Augen auf den Westenhellweg. Er lädt die Passanten ein, ihn zu umarmen.

Dortmund: Türkischer Händler gefesselt und tot in Garage entdeckt

Ein türkischer Geschäftsmann wurde in Dortmund gefesselt und leblos in seiner Garage gefunden. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Bild berichtet, dass es sich bei den Tätern um „Räuber“ handeln soll. Woher die Zeitung das weiß, bleibt unklar, da nach Informationen der Staatsanwaltschaft und Polizei die „Hintergründe des Verbrechens“ noch ungeklärt sind.

Ausländerhass auch im Westen: Dortmund gründet Soko „Rechts“

Schlechte Nachrichten von Rechts kommen nicht nur aus dem Osten. Seit Jahren verbreitet ein kleiner, aber aktiver Kreis in Dortmund Angst und Schrecken. Die Bürger wehren sich. Die Polizei rüstet auf.

Nach der Randale: UEFA verschont Galatasaray

Die UEFA hat auf die Zuschauerrandale in Dortmund vergleichsweise milde reagiert und den Gelb-Roten "nur" eine Geldstrafe aufgebrummt.

Borussia Dortmund-Fans protestieren gegen Erdoğan: „Çarşı ultras, yolunuz için savaşın“

„Çarşı Ultras: Euer Weg führt über den Kampf! Gebt niemals auf! Freiheit für die Ultras, auch in der Türkei!“: Zu Beginn des Dortmund-Freiburg-Spiels am Samstag haben zahlreiche BVB-Fans ihre Unterstützung für die 35 Mitglieder des Beşiktaş-Fanclub „Çarşı“ bekundet, die wegen „versuchten Umsturzes der Regierung“ in der Türkei angeklagt werden. Die Staatsanwaltschaft wirft den Fans vor, sie hätten die Gezi-Park-Demonstrationen genutzt, um Chaos zu stiften und die Regierung zu stürzen.

„Public Residence“: Vier Künstler nehmen an Sozialprojekt im Dortmunder Viertel teil

Im Rahmen des Kunstprojekts „Public Residence: Die Chance“ nehmen vier Künstler teil. Sie werden ein Jahr lang am Borsigplatz in der Dortmunder Nordstadt leben. Gemeinsam mit den Bewohnern des multikulturellen Viertels sollen sie kreative Projekte entwickeln.

Mahnwachen in Deutschland: Berliner Polizei musste erstmals Straßen sperren

Am Montagabend kam es in zahlreichen deutschen Städten erneut zu Mahnwachen für den Frieden in der Ukraine und gegen die US-Notenbank. Mittlerweile ist die Gruppe der teilnehmenden Orte auf über 30 angewachsen. In Berlin war der Zulauf so groß, dass die Polizei die Straße des 17. Juni absperren musste.

„Public Residence“: Kunstprojekt soll Dortmunder Viertel beleben

Im Rahmen des Kunstprojekts „Public Residence: Die Chance“ sind insgesamt vier Künstler eingeladen, ein Jahr lang am Borsigplatz in der Dortmunder Nordstadt zu leben. Gemeinsam mit den Bewohnern des multikulturellen Viertels sollen sie kreative Projekte entwickeln. Das Budget: 100.000 Euro.

Ramadan-Fest in Dortmund: Oberbürgermeister verbietet Muslimen die Feierlichkeiten

Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau hat das Fest zum Ende des Ramadans für das Jahr 2014 nicht genehmigt. Das Stadtoberhaupt sieht keine vertrauensvolle Grundlage mehr mit dem Veranstalter des „Festi Ramazan“. Zuvor hatten sich Anwohner über zu viel Lärm und Müll beim letztjährigen Festival beschwert.

An Armutsflüchtlingen bereichert: Skrupelloser Vermieter Ramazan C. muss ins Gefängnis

Der in Dortmund als „König der Nordstadt“ bekannte Ramazan C. wandert ins Gefängnis. Er wurde wegen illegalen Waffenbesitzes zu drei Monaten Haft verurteilt. Doch er ist auch als rücksichtloser Vermieter bekannt. Über Jahre hinweg soll er sich als Vermieter an Armutsflüchtlingen aus Bulgarien und Rumänien bereichert haben.

Irritation in Dortmund: Planen Salafisten-Prediger am Wochenende einen Auftritt?

Die Spitzen der Salafisten-Szene sollen am kommenden Sonntag angeblich bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung im Dortmunder Stadtbezirk Eving auftreten. Doch obschon auf Plakaten damit geworben wird, wissen Polizei und Vermieter der Eventhalle offenbar nichts Konkretes.

Veruntreuu​ng: Anklage gegen Hoffnungst​räger der SPD-Jugend​organisati​on

Gegen einen bekannten Juso-Politiker aus Dortmund hat die Staatsanwaltschaft eine Anklage wegen Veruntreuung erhoben. Er soll Gelder für einen Abiball im Jahr 2012 gesammelt und anschließend privat ausgegeben haben.

Dortmund: Neues Mahnmal erinnert an NSU-Opfer

In Dortmund erinnert jetzt ein Mahnmal an alle zehn Opfer des NSU-Terrors. Unweit davon war am 4. April im Jahre 2006 der 39 Jahre alte Mehmet Kubasik in seinem Kiosk auf der Mallinckrodtstraße kaltblütig von mutmaßlichen Tätern des NSU ermordet worden.

„Mission18 – No Respect for War!“: Bund der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland e.V. wird 18

Der Bund der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland e.V. wird in diesem Jahr 18 Jahre alt. Am kommenden Samstag will der Verein dieses Jubiläum mit einem großen Jugendfestival unter dem Motto „Mission18 – No Respect for War!“ in der Dortmunder Westfalenhalle begehen. Die größte Migrantenjugendselbstorganisation Deutschlands positioniert sich damit unter anderem auch gegen die aktuelle Entscheidung Patriot-Raketen in die Türkei zu entsenden.

Tolga Ciğerci entscheidet sich für die türkische Nationalmannschaft

Der türkische Fußballverband (TFF) hat es wieder einmal geschafft. Nach monatelangen Gesprächen hat sich Tolga Ciğerci für die türkische Nationalmannschaft entschieden. Der bei Borussia Mönchengladbach spielende 19-Jährige kam vor allem nach dem Wechsel von Marco Reus nach Dortmund sehr oft zum Einsatz.

100.000 Dollar Kopfgeld: Pakistanischer Minister eröffnet Jagd auf Macher des US-Schmäh-Films

Nicht nur das Kopfgeld auf den britischen Autor Salman Rushdie hat sich im Zuge der Proteste um den anti-islamischen Schmäh-Film „Die Unschuld der Muslime“ auf mittlerweile 3,3 Millionen US-Dollar erhöht. Jetzt legt legt ein pakistanischer Minister nach: Er setzt 100.000 Dollar auf den Macher des Amateurstreifens aus.

Getötete Kinder von Dortmund: Lebensgefährtin wollte Tat vertuschen

Kurz nach der Tat war die Lebensgefährtin des Vaters zu ihm geeilt und erzählte ihm von einem Überfall, bei dem sie sich verletzt hatte. Um ihr zu helfen, wollte Muharrem Tüfekçi die Polizei einschalten, die vor seinem Haus stand. Nicht ahnend, dass diese gekommen war, um den Tod seiner Kinder aufzuklären.

Familiendrama in Dortmund: Kinder waren schon vor Brand tot

Zunächst hieß es, drei Kinder seien bei einem Brand in einer Dortmunder Wohnung ums Leben gekommen. Doch jetzt ist klar: Sie starben nicht in den Flammen. Alle Kinder starben eines gewaltsamen Todes. Es besteht dringender Tatverdacht gegen die Lebensgefährtin des Vaters.

Nach Salafisten-Attacke: Solinger Bürgermeister zeigt sich solidarisch mit Muslimen

Am 1. Mai kam es in Solingen zu einem Zusammenstoß zwischen Salafisten und der islamfeindlichen Pro-NRW-Bewegung, wobei mindestens zwei Polizisten verletzt wurden. Der Solinger Bürgermeister Norbert Feith will nun zeigen, dass er der Mehrheit der Muslime, die sich von den Salafisten abgrenzt, großes Vertrauen entgegenbringt.