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Dschihadisten

Österreich: Polizei beobachtet islamistische Unterwanderung einer ganzen Region

Die österreichische Polizei beobachtet erstmals die gezielte Unterwanderung einer ganzen Region. Bislang war das Bundesland Steiermark eine homogene katholische Region. Nun aber soll sich die Muslimbrüderschaft etabliert haben. Die Polizei spricht von einer bedrohlichen Lage.

Die Daten, die Sky News erhalten hat, geben einmalige Einblicke. (Screenshot YouTube)

IS-Aussteiger packt aus: Britischer Sender erhält Akten von 22.000 Terroristen

Ein britischer Sender hat nach eigenen Angaben die Daten von 22.000 IS-Mitgliedern zugespielt bekommen. Die in einem Speichermedium aufgelisteten Personen stammen aus mehr als 50 Ländern. Die Behörden sind alarmiert.

«Auftreten wie ein Popstar»: Mutmaßlicher IS-Prediger vor Gericht

Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen hat am Montag in Graz der Prozess gegen einen mutmaßlichen Dschihadisten begonnen. Dem Mann wird vorgeworfen, eine Schlüsselfigur der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Österreich gewesen zu sein.

Vor dem eingenommenen Hotel in Mali. (Screenshot Twitter)

Geiselnahme in Mali: Mindestens drei Tote

Alles deutet auf einen neuen islamistischen Terroranschlag hin. Bewaffnete bringen in einem Hotel in Mali 170 Menschen in ihre Gewalt. Sicherheitskräfte rücken gegen die Geiselnehmer vor.

Die Schergen der Terror-Miliz IS schockieren mit ihren Grausamkeiten immer wieder aufs Neue. (Screenshot)

Verfassungsschutz: IS sieht Deutschland als Feind

Deutschland steht nach Einschätzung von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen direkt im Visier der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Wenn der IS Deutschland treffen könne, werde er es auch tun. Derzeit gingen die Terroristen Wege, die man in Europa bislang nicht gekannt habe.

Kernproblem des Lufteinsatzes ist der Mangel an verlässlichen Partnern und gut ausgebildeten Truppen am Boden.(Foto: Flickr/ Russian Fighters by kuhnmi CC BY 2.0)

Ein heimtückischer Feind: IS allein militärisch nicht zu besiegen

Seit mehr als einem Jahr fliegt die internationale Koalition Angriffe gegen den IS. Entscheidend schwächen konnte sie die Terrortruppe nicht. Um sie zu zerschlagen, braucht die Region einen Politikwechsel.

«Patriot»-Einsatz in der Türkei: Mehr als 40 Prozent der Soldaten zu lange vor Ort

Beim nun auslaufenden Bundeswehr-Einsatz im Südosten der Türkei haben Hunderte Soldaten länger Dienst schieben müssen als eigentlich vorgesehen. In mehr als 40 Prozent der Fälle konnte die Karenzzeit zwischen zwei Einsätzen nicht eingehalten werden. Grund ist der immense Bedarf an raren Spezialkräften.

Der Bundeswehr-Einsatz in der Türkei war zuletzt stark umstritten. (Screenshot YouTube)

Bundeswehr-Einsatz in der Türkei: «Die waren an der Kotzgrenze»

Die Gründe für den Abzug der Bundeswehr aus der Türkei sind vielfältig. Die aus Sicht der Nato gesunkene Bedrohung durch das schwächelnde Assad-Regime ist dabei nur ein Aspekt.

Die US-Armee übernahm damals den Schutz der Region um Stadt Gaziantep. (Foto: Flickr/ U.S. Army Europe Commanding General visits Turkey by U.S. Army Europe Images CC BY 2.0)

«Patriot»-Einsatz in der Türkei: Jetzt gehen auch die USA

Die deutschen und die amerikanischen Soldaten im «Patriot»-Einsatz in der Türkei können sich auf die Heimkehr freuen. Sie werden in den kommenden Monaten abgezogen. Der Blick der Nato-Partner richtet sich vor allem auf die Terrormiliz IS.

Deutschland zieht Soldaten aus Türkei ab – Zustimmung aller Parteien

Die Soldaten im «Patriot»-Einsatz in der Türkei können sich jetzt auf die Heimkehr freuen. Begrüßt wird der Abzug auch von Politikern aller Bundestagsparteien.

Deutschland beendet «Patriot»-Einsatz in der Türkei

Die Mission war lange umstritten, jetzt hat die Bundesregierung entschieden: Der Bundeswehreinsatz im Süden der Türkei wird beendet. Die Truppe dürfte aufatmen.

Kommandeur: Schutzvorkehrungen der Bundeswehr in Türkei verschärft

Keine konkrete Bedrohung, aber ein abstraktes Risiko: Das Bundeswehr-Kontingent in der Türkei hat seine Vorsichtsmaßnahmen verschärft, um nicht Ziel eines Anschlags zu werden. Die Kaserne wird nur noch in zivil verlassen, wie Kommandeur Hogrebe schildert.

Syrien: IS kreuzigt Mann und schneidet ihm Hände und Füße ab

Die Terror-Miliz IS hat in Syrien einen Mann gekreuzigt. Anschließend wurden ihm Hände und Füße abgeschnitten. Im Netz verbreiten Islamisten ihre Gewalt-Botschaft und werben neue Anhänger. Experten suchen nach einem Mittel gegen die Propaganda.

Kampf gegen IS: Suche nach „Impfstoff“ gegen Terror-Propaganda im Netz

Jugend im Visier des Extremismus: Im Netz verbreiten Islamisten ihre Gewalt-Botschaft und werben neue Anhänger. Experten suchen nach einem Mittel gegen die Propaganda - und das liegt vielleicht eher offline als online.

Ausreise von Dschihadisten stoppen: Bundestag verabschiedet umfassendes Anti-Terror-Paket

Die IS-Miliz übt auch auf radikalisierte Deutsche eine enorme Anziehungskraft aus. Fast 700 Dschihadisten sind bereits aus Deutschland in die Kampfgebiete gereist. Neue Gesetze sollen diesem Terror-Tourismus einen Riegel vorschieben.

Britische Dschihadistinnen zwingen 3000 gefangen genommene Irakerinnen zur Prostitution

Die Gräueltaten von Dschihadisten gegen Unschuldige haben eine neue Dimension erreicht. Britische Gotteskriegerinnen haben gleich mehrere Tausend irakische Frauen in die Zwangsprostitution verschleppt. Anschaffen müssen sie in Bordellen im Irak und in Syrien. Betrieben werden die Häuser von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

Erdoğans Kampf gegen den Terror: Türkei wies mehr als 1100 westliche Dschihadisten aus

Die Türkei geht nach den Worten von Präsident Recep Tayyip Erdoğan nach Kräften gegen ausländische Extremisten vor, die sich der Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien anschließen wollen. Mangelhaft sei bislang jedoch die Kooperation mit ausländischen Geheimdiensten. Diese würden die Türkei zu spät benachrichtigen.

Verfassungsschutz: IS ist für Deutschland gefährlicher als Al-Kaida

Früher schaute der deutsche Inlandsgeheimdienst maximal bis Moskau. In Zeiten der Globalisierung des Terrors muss der Verfassungsschutz auch wissen, was der Putsch im Jemen für die innere Sicherheit bedeutet. Die Ausbreitung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ist aus Sicht des Verfassungsschutzes mittlerweile eine weit größere Bedrohung für Deutschland als das ursprüngliche Al-Kaida-Netzwerk.

IS-Unterstützer in Deutschland: Razzia in Baden-Württemberg

Ermittler haben am Dienstag mehrere Wohnungen, Büros und einen Moscheeverein in Baden-Württemberg durchsucht. Der Grund: Fünf Personen stehen im Verdacht, die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) unterstützt zu haben.

Spanische Polizei alarmiert: Bis zu 100 000 «Dschihad-Touristen» aus der EU

Die Zahl der «Dschihad-Touristen» aus der EU wurde bisher auf ein paar Tausend geschätzt. Doch aus Spanien kommen beunruhigende Nachrichten: Dem IS könnten sich bereits bis zu 100 000 Radikale aus Europa angeschlossen haben. Einige kehren als «Flüchtlinge» zurück.