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Einwanderungsland

Deutschland ist aufgeschmissen: Alterndes Land sucht junge Zuwanderer

Die Alterung der Gesellschaft schreitet unaufhaltsam voran. Fachleute sind sich einig, dass die Republik ohne Zuwanderer aufgeschmissen ist. Nur sei das in den Köpfen der Menschen noch nicht ausreichend angekommen, klagen sie. Was wird aus dem neuen Einwanderungsland?

Debatte um deutsches Einwanderungsgesetz: Deutschland braucht endlich eine gebündelte Strategie

Der Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) sieht in der aktuellen Debatte um ein Einwanderungsgesetz die „Chance zur Entwicklung einer breit getragenen migrationspolitischen Gesamtstrategie“. Diese sollte sich an den Interessen der Bundesrepublik ausrichten und entsprechend „gesamthaft, langfristig und arbeitsmarktgeerdet“. Nach Ansicht des SVR sei es zudem wichtig, die gesellschaftliche Debatte um die Ausgestaltung des Gesetzes als Chance zu begreifen, um das Selbstverständnis Deutschlands als Einwanderungsland zu stärken.

„Wir sind da, wir sind deutsch, wir wollen mitentscheiden“

Auf dem ersten deutschen Bundeskongress der „Neuen Deutschen Organisationen" trafen sich am Wochenende rund 80 Initiativen in Berlin. Die „Neuen Deutschen" wollen in die öffentlichen Debatten miteinbezogen werden. Und fordern das Grundrecht auf Religionsfreiheit ein.

Deutschland ist ein Einwanderungsland

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Punkt. Diese Erkenntnis galt lange Jahre als ein Tabu. Und Menschen, die diese Realität ausgesprochen haben, wurden von verschiedenen Seiten belächelt und beargwöhnt. Große Volksparteien konnten sich aus ideologischen Gründen und nach großen internen Diskussionen lediglich dazu durchringen, anstatt das Wort Einwanderungs- oder Zuwanderungsland zu verwenden, von einem Integrationsland zu sprechen.

Pegida: Von einer Feiertruppe zur Massenbewegung

Ohne Facebook hätte das niemals geklappt: Wie Lutz Bachmann im Internet die Pegida-Welle auslöste. Mittlerweile stagniert das Pegida-Account allerdings langsam.

Pizza, Pasta, Döner: „Haus der Geschichte“ beleuchtet Einwanderungsland Deutschland

Deutschland ist nach den USA das beliebteste Einwanderungsland. In einer Ausstellung zeigt das „Haus der Geschichte“ nun auf , wie alles angefangen hat. Den Startschuss machten Capri-Fischer, rätselhafte Teigwaren und Olivenöl aus der Apotheke.

Späte Einsicht: Einbürgerung und Vielfalt gehören zum „Neuen Deutschland”

Eine neue Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) sieht Deutschland direkt hinter den Vereinigten Staaten von Amerika als das zweitbeliebteste Einwanderungsland der Welt. Klassische Einwanderungsländer wie Kanada und Australien und Länder mit langer Migrationserfahrung wie Großbritannien, Spanien und Frankreich liegen hinter der Bundesrepublik.

Zuwanderung: Bundespräsident Gauck fordert Vielfalt und Einheit zugleich

Bundespräsident Joachim Gauck hat an diesem Donnerstag eine Feierstunde zur Einbürgerung von 22 neuen Bundesbürgern mit einer Grundsatzrede zum Thema Integration eröffnet. Die Zusammenkunft im Schloss Bellevue war Teil der Veranstaltungen zum 65. Jahrestag des Grundgesetzes. Sein Appell an die Anwesenden: Es gibt ein neues deutsches „Wir“.

Schweden: Einwanderungs-Politik sorgt für schwere Unruhen

In Stockholm setzten hunderte Randalierer in der Nacht zum Mittwoch erneut Autos in Brand und bewarfen Polizisten mit Steinen. Es sind vor allem junge Immigranten, die im größten Einwanderungsland der EU oft keine Arbeit haben.

Einwanderung: Türkei immer weniger Transitland

Für viele illegale Einwanderer aus dem Nahen und Mittleren Osten ist die Türkei noch immer das Tor zu Europa. Doch in den vergangenen Jahren wollen immer mehr Einwanderer die Türkei nicht nur als Transitland nutzen. Immer häufiger ist sie Endziel der Einwanderer. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor.