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Einzelhandel

Wachstumsmotor: Türkischer Online-Retail-Markt wird sich bis 2020 verdoppeln

Dem türkischen Online-Retail-Markt wird ein massiver Wachstumsschub prognostiziert. Bis zum Jahr 2020 soll er ein Volumen von 5,2 Milliarden US-Dollar erreichen. Aktuell verzeichnet er 2,6 Milliarden US-Dollar. Die Entwicklung überrascht nicht. Bereits seit Jahren treibt das Internet-Business die türkische Wirtschaft voran.

Armut in Deutschland: Bürger stehlen immer häufiger Kaffee

Mit dem Wohlstand in Deutschland kann es nicht so weit her sein: Supermärkte melden einen dramatischen Anstieg der Diebstähle von Kaffee. Die ersten Ketten reagieren – Kaffee verschwindet aus den Regalen und kommt hinter Plexiglas und hinter Gitter.

Alkoholwerbung muss weg: Türkische Ladenbesitzer trifft das direkt im Geldbeutel

Türkische Gastwirte und Einzelhändler sind in Sorge über die Auswirkungen der neuen Anti-Alkohol-Gesetzgebung. Bis September müssen sie Logos und Werbeschilder für alkoholische Getränke entfernen. Sie fürchten, dass ihnen diese Maßnahme teuer zu stehen kommen wird. Denn bisher stemmten die Getränkehersteller einen nicht unerheblichen Teil ihrer Kosten.

Angst vor finanziellen Einbußen: Einzelhändler in Istanbul greifen Demonstranten an

Türkische Einzelhändler in Istanbul beschweren sich seit Wochen über hohe Verluste. Die Proteste und Ausschreitungen seien ausschlaggebend für die Misere. Am Samstagabend haben sie ihrem Unmut freien Lauf gelassen. Bei einer neuen Kundgebung der „Taksim-Solidaritäts-Plattform“ attackierten die Händler die Demonstranten.

Siegeszug der Gentechnik: Soja bald nur noch in manipulierter Form erhältlich

Europäische Lebensmittel-Händler beklagen eine Knappheit an konventionell angebauter Soja. Schuld sei der rasante Siegeszug der Gentechnik. Den Konsumenten droht eine signifikante Einschränkung ihrer Wahlfreiheit.

Absturz um 22 Punkte: Türkische Geschäftsleute haben Optimismus verloren

Noch im vergangenen Juni fand die ManpowerGroup heraus: Türkische Arbeitgeber gehören zu den optimistischsten weltweit. Mittlerweile, so scheint es, hat die Geschäftswelt einiges an Zuversicht verloren. Nach einer neuen Untersuchung von Regus hat sich das Klima bereits seit April um ganze 22 Punkte eingetrübt.

Istanbul: Das neue Mekka für ausländische Firmen?

Schon lange gilt Istanbul als die Stadt der Museen. Doch offenbar ist die türkische Megacity am Bosporus auch für ausländische Investoren besonders attraktiv. Mehr als die Hälfte der 30.507 Firmen mit internationalem Kapital, die derzeit in der Türkei agieren, sitzen in Istanbul. Und diese binden die Arbeitnehmer der Region gehörig ein. Hier kommt auf 2434 Angestellte mindestens eine ausländische Partnerfirma. Doch der Trend hat auch Schattenseiten.

Griechenland: Importe brechen wegen Krise ein

Die Griechen haben kein Geld mehr für den Konsum. Daher sind im Juli auch die Importe massiv eingebrochen. Das leichte Wachstum bei den Exporten kann diese negative Entwicklung nicht ausgleichen.

Keine Chance gegen Einheimische: Französische Kette Carrefour verlässt wohl den türkischen Markt

Während sich die diplomatischen Wogen zwischen der Türkei und Frankreich langsam wieder glätten, sorgen Gerüchte über einen Exit des französischen Unternehmens Carrefour vom türkischen Markt für Gesprächsstoff. Es wird vermutet, dass das größte Einzelhandelsunternehmen Europas und nach Wal-Mart das zweitgrößte weltweit seinen Rückzug bereits in Kürze bekannt geben wird und mit ihm, so heißt es nun, sogar eine zweite Kette ihren Hut nehmen wird.

Bazar adé! Die Shopping-Center entdecken Istanbul

In Istanbul und anderen türkischen Großstädten entdecken die Kunden das "Convenience Shopping" - die Zahl der Einkaufszentren steigt. Viele Handelsunternehmen investieren aber auch in mittelgroßen und kleineren Städten, um ihre Marktchancen zu verbessern.

Mittelstand mit guten Aussichten in der Türkei

Wie aus dem "Strategiepapier für die Industrie 2011-2014" hervorgeht, will die türkische Regierung die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen vorantreiben. Der Fokus liegt dabei vor allem auf dem Schienennetz, das künftig eine bessere Anbindung von Industriegebieten, Logistikzentren und Häfen gewährleisten soll. Zudem solle der Handel und Investitionen durch das neue Handelsgesetzbuch erleichtert werden.