Alle Artikel zu:

Ekmeleddin İhsanoğlu

Erdoğans Lakaien: Staatlicher TV-Sender wegen einseitiger Wahl-Berichterstattung abgestraft

Der staatliche türkische TV-Sender TRT ist wegen der Begünstigung von Recep Tayyip Erdoğan in seiner Berichterstattung zur ersten direkten Präsidentenwahl bestraft worden. Ihm sei deutlich mehr Raum als den anderen Kandidaten gegeben worden. Ein Umstand, der sich im Sommer auch in den Werbeflächen des Landes widerspiegelte.

Urnengang in der Türkei: Was die Wahl für das Land bedeutet

Am Sonntag wird in der Türkei ein neues Staatsoberhaupt gewählt. Schon jetzt gilt die Wahl des amtierenden Premierministers Recep Tayyip Erdoğan als so gut wie sicher. Der AKP-Politiker strebt den Sieg im ersten Wahlgang an. Für die Türkei steht viel auf dem Spiel.

Unruhen in Ägypten: Türkischer Journalist in Kairo verhaftet

Ein türkischer Journalist ist inmitten der ägyptischen Wirren in Haft geraten. Metin Turan, Reporter beim staatlichen Sender TRT, wurde am vergangenen Samstag zusammen mit einer größeren Gruppe von Anti-Coup-Demonstranten festgenommen. Derzeit sitzt er im Tora-Gefängnis im Süden Kairos ein. Wann er frei kommt, ist ungewiss.

Nach dem Arabischen Frühling: Erdoğan wünscht sich von der Islamischen Entwicklungsbank mehr Hilfe für notleidende islamische Staaten

Einige muslimische Länder leiden unter Hunger: Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan will das nun ändern und fordert die Islamische Entwicklungsbank auf, mehr Engagement zu zeigen.

Organisation für Islamische Zusammenarbeit: Anti-islamische Hasspredigen müssen ein Ende haben

Ekmeleddin İhsanoğlu, Leiter der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), hat seine Besorgnis über die aktuellen anti-islamischen Hasspredigen zum Ausdruck gebracht. Hören diese nicht auf, führe das zu noch größerer Gewalt.

Flüchtlingsströme aus Syrien: Außenminister Davutoğlu fordert internationale Hilfe

Nach Ansicht des türkischen Außenministers Ahmet Davutoğlu ist die Weltgemeinschaft in der Pflicht, den Nachbarstaaten des krisengeschüttelten Syriens bei der Versorung der in Massen hereinströmenden Flüchtlinge unter die Arme zu greifen. Darauf wies der Politiker kurz vor seiner Abreise zur nächsten Zusammenkunft des UN-Sicherheitsrates am 30. August hin.

OIC Gipfel in Mekka: Organisation für Islamische Zusammenarbeit wirft Syrien hinaus

Am vergangenen Dienstag hat sich die "Organization of Islamic Cooperation“ (OIC), die insgesamt aus 57 Mitgliedsstaaten besteht, in Mekka zusammengefunden, um eine Isolierung Syriens zu besprechen. Nun wurde das Regime Bashar al Assads, das selbst nicht zur Konferenz eingeladen war, abgestraft und die Mitgliedschaft Syriens im lockeren Staatenbund offiziell ausgesetzt.

Hilfe für Rohingya-Muslime: Ahmet Davutoğlu und Emine Erdoğan persönlich in Myanmar

Der türkische Außenminister Ahmet Davutoğlu und die Frau des türkischen Premiers, Emine Erdoğan, haben an diesem Freitag Rohingya-Muslime im Flüchtlingscamp Banduba in Birmas Küstenstaat Rakhine besucht.

Leiden in Myanmar: Emine Erdoğan und Tochter Sümeyye besuchen Rohingya-Muslime

Die Frau des türkischen Premierministers Recep Tayyip Erdoğan und deren gemeinsame Tochter werden bereits am kommenden Mittwoch in die Provinz Arakan in Myanmar reisen. Persönlich wollen die Damen dort Hilfsgüter für die Rohingya-Muslime abliefern, die vor der anhaltenden Gewalt aus ihren Häusern fliehen mussten und nun an Hunger, Durst und Krankheiten leiden.

Hilfe für Rohingya Muslime: Jetzt schaltet sich die türkische Regierung ein

Das Massaker an Rohingya-Muslimen in Myanmar hat nicht nur türkische Hilfsorganisationen, sondern jetzt auch die türkische Regierung auf den Plan gerufen. Das Amt des Premierministers hat nun ebenfalls eine Hilfskampagne gestartet, um all jenen zu helfen, die ihr Zuhause in der Provinz Arakan auf Grund der anhaltenden Gewalt verlassen mussten.

OIC will in den UN-Sicherheitsrat

Der Generalsekretär der "Organization of Islamic Cooperation" (OIC), Ekmeleddin İhsanoğl, ist der Überzeugung, dass seine Organisation einen Sitz im UN-Sicherheitsrat benötige. Schließlich würde man gut 1,5 Milliarden Muslime weltweit vertreten.