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Eltern

Studie: Smartphones erhöhen den Stress von Eltern

Das Smartphone erschwert vielen Eltern das Familienleben. Sie sind immer erreichbar - und erleben daher erhöhten Stress, wenn sie bei ihren Kinden sind.

Mordprozess gegen Eltern – Hat Tochter traditionelle Normen verletzt?

Eine 19-Jährige wird erwürgt, jetzt stehen die Eltern wegen Mordes vor Gericht. Die junge Frau habe aus Sicht der Angeklagten die traditionellen Werte der Familie verletzt, heißt es von der Staatsanwaltschaft.

Ein Fall für den Bundesgerichtshof: Eltern bringen schwerkrankes Kind jahrelang nicht zum Arzt

Trotz unheilbarer und schwerer Krankheit bekam ein Kind von seiner Mutter und ihrem Lebensgefährten keine Medikamente. Auch zum Arzt gingen sie nicht mit ihm. Drei Jahre sollen die beiden dafür ins Gefängnis. Nun beschäftigt sich der Bundesgerichtshof mit dem Fall.

Zuwanderer sind mit schulischer Förderung für ihre Kinder unzufrieden

Eltern wollen das Beste für ihr Kind. Ganz oben auf der Wunschliste steht der Bildungserfolg. Das gilt auch für Zuwanderer, wie eine neue Studie belegt. Doch der Alltag von Migrantenkindern in deutschen Schulen sieht oft anders aus.

Salafisten in der Schule: So können Lehrer ihre Schüler schützen

Obschon radikal-islamische Salafisten unter Muslimen nur eine Minderheit darstellen, wächst die Szene. Vor allem unter jungen Leuten werden neue Anhänger gefunden. Hier sind auch die Bildungseinrichtungen gefragt. Was können Lehrer tun, um ihre Schüler zu schützen?

Junge Eltern und Karrieristen oft krank zur Arbeit

Jeder sechste jüngere Arbeitnehmer geht zu 20 Tage pro Jahr trotz Krankheit zur Arbeit. Besonders belastet sind Beschäftigte mit Kindern sowie Arbeitnehmer, die Karriere machen wollen, im Alter zwischen 30 und 40 Jahren. Wer krank zur Arbeit geht, ist jedoch unproduktiver und könnte sogar noch Kollegen anstecken.

Stress der Eltern verändert das Erbgut der Kinder

Ein Studie der Tulane Universität in New Orleans zeigt, dass Stress unser Erbgut verändern kann. Bei Kinder, die harte Schicksale erleiden mussten, sind bestimmte Chromosomen nicht vollständig ausgebildet. Die Kinder haben demnach eine kürzere Lebenserwartung.

Linda, Alice oder Sandy: Saudi Arabien verbietet 51 Babynamen

Das ultrakonservative Saudi Arabien sorgt erneut für Irritation. Diesmal sind nicht allein Frauen das Ziel von Restriktionen. Das Innenministerium hat sich neuerdings auf die Namenswahl für saudi-arabische Kinder konzentriert. Weil sie vermeintlich nicht der Kultur und Religion des Königreichs entsprechen, wurden jetzt ganze 51 verboten.

Seit eineinhalb Monaten: Kinderschänder immer noch auf der Flucht

Ein aus Braunschweig stammender Kinderschänder ist seit eineinhalb Monaten auf der Flucht. Die Polizei führt eine bundesweite Fahndung durch. Doch bisher konnte sie keine verwertbaren Informationen sammeln. Die Bevölkerung kann mit Hinweisen weiterhelfen.

Gewalt gegen Deutsche und Migranten: Verrohung der Gesellschaft ist eine Gefahr

Migrantengewalt und rechte Gewalt sind die die aktuellen Schlagworte der Gesellschaft. Beide Themen polarisieren die Gesellschaft. Jeder fühlt sich angegriffen. Doch verkannt wird, dass die Ursachen oftmals schon in den Elternhäusern angelegt sind.

Bundesweite Fahndung: Kinderschänder missbraucht zwei Mädchen

Ein Kinderschänder aus Braunschweig ist aktuell flüchtig. Das Landeskriminalamt Niedersachsen hat eine Fahndung aufgegeben. Ein Phantombild soll den Bürgern helfen, den Mann zu identifizieren. Die Polizei wartet auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Lieber Party zu zweit: Deutsche wollen keine Kinder mehr

Die Bereitschaft, Kinder zu bekommen, nimmt in Deutschland weiter ab. Gleichzeitig steigt das Alter der werdenden Mütter. Aus Geldmangel können sich viele Paare keine Kinder mehr leisten. Für andere passen Kinder einfach nicht zu ihrem gewohnten Lebensstil.

Psychische Probleme: In Deutschland ist bald jedes zweite Kind betroffen

Vier Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland sind psychisch krank. Rund die Hälfte dieser müsste medizinisch behandelt werden. Aus Unkenntnis, Scham oder Ignoranz unterbleibt der Gang zum Arzt. In nur sechs Jahren wird die Zahl der seelischen Erkrankungen dramatisch in die Höhe schnellen. Eine ganze Generation ruft um Hilfe.

Klage gegen Gymnasium: Türkische Eltern wollen keine Migranten-Klassen

Deutsch-türkische Eltern sind gegen ein Gymnasium in Neukölln vor das Berliner Verwaltungsgericht gezogen. Sie sehen ihre Kinder von der Schulverwaltung diskriminiert. Während der Anteil von Migrantenkindern in einigen Klassen sehr hoch sei, gebe es einige Klassen bei denen der Anteil geringer ausfällt. Das hindere die Kinder am Lernerfolg. Die Eltern wollen eine „gute Durchmischung“ der Schulklassen.

„Hotel Mama“: Zahl der Nesthocker in den USA auf Rekordniveau gestiegen

2012 lebten in den USA so viele junge Erwachsene zuhause wie noch nie. Wie das Pew Research Center herausgefunden hat, zogen insgesamt 21,6 Millionen Menschen der so gennanten Generation Y zwischen 18 und 31 Jahren das Elternhaus einer eigenen Wohnung vor. 2007 waren es nur 18, 5 Millionen. Besonders sticht heraus: 45 Prozent der Arbeitslosen leben bei ihren Eltern. Bei denen mit Job sind es nur 29 Prozent. in der Türkei macht sich derweil ein anderer Trend breit. Hier sind es die Alten, die verstärkt auf ihre Söhne und Töchter angewiesen sind.

Boston: Verdächtige sollen Anschlag für 4. Juli geplant haben

Dschochar und Tamerlan Zarnajew, die von den US-Behörden verdächtigt werden, am 15. April Bombenanschläge während des Boston-Marathons verübt zu haben, sollen ihr Vorhaben eigentlich erst für den US-Nationalfeiertag am 4. Juli geplant haben. Der Bau der Bomben sei dann allerdings schneller vonstatten gegangen, als ursprünglich gedacht.

Boston: US-Behörden vernehmen Eltern der Verdächtigen in Russland

Zwei Tage, nachdem die US-Staatsanwaltschaft Anklage gegen Dschochar Zarnajew erhoben hat, sollen US-Behörden nun bereits im Süden Russlands zugange sein, um dort seine Eltern zu befragen. Zuvor waren neue Details über die jüngsten Aktivitäten der beiden Brüder in den USA als auch über ihre Familie aufgetaucht.

Integration gescheitert? Ein Lehrstück wie Schule in Deutschland nicht sein sollte

Ein achtjähriger türkischstämmiger Junge aus Köln sitzt zuhause und bangt um seine Zukunft. Der Bub steckt in einer verfahrenen Situation. In seine alte Grundschule kann er nicht gehen. Eine von den Eltern gefundene neue Einrichtung lehnt das Schulamt ab. Davor und dazwischen liegen nicht nur ein verbaler wie körperlicher Schlagabtausch, sondern vor allem die Bemühungen einer Mutter, die für ihr Kind alle Hebel in Bewegung setzt.

Erstmals in den Lehrplänen: Europas Kinder lernen Mandarin

Mit der wachsenden wirtschaftlichen Bedeutung Chinas spielt auch die chinesische Sprache in Europa eine immer größere Rolle. Bisher fand der Chinesisch-Unterricht vor allem außerhalb staatlicher Schulen statt. Nun findet Mandarin in vielen Ländern Einzug in die offiziellen Lehrpläne.

Segregation an Grundschulen: Elterliche Schulwahl verschärft Trennung von Kindern nach Herkunft

Der Forschungsbereich des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hat ein Kurzdossier (Policy Brief) zum Einfluss der elterlichen Schulwahl auf die Segregation an Grundschulen vorgelegt. Demnach verschärfe der von Eltern aktiv betriebene Schulwechsel die Trennung der Schüler mit und ohne Migrationshintergrund bereits an den Grundschulen. Die Folge: Ungleiche Lernchancen von Anfang an. Der SVR-Forschungsbereich empfiehlt nun gezielte Verbesserung von Lernmöglichkeiten an segregierten Schulen.