Alle Artikel zu:

Erdbeben

Zur Nachrüstung: Erdbebenschutz für den Bestand

Ein Team der Universität Brighton arbeitet an einer kleinen Box, die Im Falle eines Erdbebens Leben retten kann. Dabei handelt es sich nicht um eine Technologie, wie sie bei Neubauten verwendet wird. Vielmehr geht es darum, in armen Gebieten nachzurüsten und die schon existierenden Häuser zu schützen.

Zweites Türkisches AKW: Wird Anlage in Sinop günstiger als gedacht?

Das zweite türkische Atomkraftwerk wird offenbar weniger kostspielig, als ursprünglich angenommen. Die Anlage in Sinop an der Schwarzmeerküste wird jüngsten Schätzungen zufolge Kosten in Höhe von 16,3 Milliarden US-Dollar verusachen. Ursprünglich war von Ausgaben zwischen 22 und 25 Milliarden US-Dollar die Rede.

Studie zeigt drastischen Anstieg von Erdbeben wegen Fracking

Eine Studie der US-Geologiebehörde hat einen rätselhaften Anstieg von Erdbeben festgestellt. Die Studien-Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass die umstrittene Fracking-Technologie die Ursache für die Zunahme der Erdbeben sein dürfte. Die US-Regierung will Fracking unbedingt auch nach Europa exportieren.

Erdbeben in Nepal: Cristiano Ronaldo spendet sieben Millionen Euro

Der Fußballstar Cristiano Ronaldo hat sieben Millionen Euro für die Überlebenden des Erdbebens in Nepal gespendet. Insbesondere die Kinder sollen von seiner Spende profitieren. Zuvor hatte er 1,5 Millionen Euro für die Kinder von Gaza gespendet.

Erdbeben in Nepal: Türkei schickt Katastrophenschutz

In Nepal sind mehrere Tausend Menschen an den Folgen eines schweren Erdbebens gestorben. Kurz nach dem Schock beginnen nun die Aufräumarbeiten und die Suche nach Überlebenden in den Trümmern. Zur Unterstützung waren in kürzester Zeit auch viele türkische Kräfte zur Stelle. Diese konnten schon die ersten Überlebenden bergen.  

Erdbeben in Nepal: Türkische Touristen filmen Chaos in Kathmandu

Türkischen Touristen ist eine Videoaufnahme des verheerenden Erdbebens in Nepal gelungen. Sie filmten das Geschehen auf dem bekannten Durbar Platz in Kathmandu. Dort wurden durch die Naturkatastrophe am Wochenende die meisten Tempel vollständig zerstört.

Rettung aus der Hölle von Nepal: Türkische Bürger wieder sicher in Istanbul gelandet

Eine Maschine der halbstaatlichen türkischen Fluggesellschaft Turkish Airlines ist am Sonntag mit 242 Menschen an Bord sicher aus dem Katastrophen-Gebiet in Nepal zurückgekehrt. Unter den Passagieren befanden sich auch türkische Staatsbürger. Tags zuvor wurde das Land von einem Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert.

Fahrlässiger Plan: Türkei baut Atomkraftwerk in Erdbebengebiet

Unter großem öffentlichem Interesse hat der türkische Energieminister Taner Yildiz den Startschuss zum Bau der ersten türkischen Atomanlage gegeben. Die zahlreichen Bedenken weltweit wurden dabei konsequent überhört: die Anlage steht in einem erdbebengefährdeten Gebiet. Sie soll der Provinz Mersin 10.000 neue Arbeitsplätze bescheren und die energiehungrige Türkei zukunftsfähig machen.

Blackout in der Türkei: War eine Kette von Fehlern verantwortlich?

Die Türkei wurde am vergangenen Dienstag on einem gigantischen Stromausfall erschüttert. 76 Millionen Einwohner in 80 der 81 Provinzen des Landes waren betroffen. Welche Ursachen der neunstündige Blackout tatsächlich hatte, ist weiterhin unklar. Wahrscheinlich gibt es gleich mehrere.

Erdbebensicher: Hoverboard-Entwickler will Gebäude schweben lassen

Der Hoverboard-Antrieb soll künftig Gebäude gegen Erdbeben schützen. Der Entwickler will die Magnet-Schwebe-Technologie nutzen, um Häuser vom Boden zu heben: Dies soll im Fall von Erschütterungen deren Einsturz verhindern.

Softbots: Roboter verdrängen Journalisten und schreiben Artikel

Geht es um Finanzberichte, Erdbebenmeldungen oder auch Live-Blog zu Sportevents, sind Roboter schon Teil der Berichterstattung. Sie sind schneller als Menschen und können Daten in Texte verwandeln. Experten sehen ein großes Potential in den maschinellen „Journalisten“. In 15 Jahren könnten mehr als 90 Prozent der Nachrichten von Computern geschrieben sein.

Dritter Jahrestag der Fukushima-Katastrophe: Japan hat noch viel zu tun

Die Katastrophe von Fukushima nähert sich an diesem Dienstag, den 11. März, bereits zum dritten Mal. Landesweit wird in diesen Stunden erneut des Erdbebens und des Tsunamis gedacht, die zur weltweit schlimmsten Atomkrise seit Tschernobyl geführt haben. An Normalität ist noch lange nicht zu denken. Derzeit steht Japan in Sachen Wiederaufbau ganz am Anfang.

Französischer Energie-Konzern baut Stellung in der Türkei aus

Ein französischer Energie Tycoon plant den Einstieg in den Bau mehrerer Kraftwerke in der Türkei. Damit erweitert sich die türkisch-französische Energiepartnerschaft. Unter anderem übernimmt der französische Versorger die Verantwortung für den Bau des Atomkraftwerkes in der erdbebengefährdeten Provinz Sinop.

Atomabkommen mit Japan: Türkei hat kein Interesse an Urananreicherung

Nach dem Uran-Deal mit Japan bestreitet der türkische Energieminister Taner Yıldız jegliche Interessen der Türkei an einer Urananreicherung. Die Klausel zur Option von Urananreicherung bestehe nur zu Forschungszwecken. Die Anreicherung verbrauchten Urans dient dem Bau von Atomwaffen.

Nuklear-Experte warnt vor Beben: AKW auf der ganzen Welt gefährdet

Nuklear-Experte Arnold Gundersen hat keinen Zweifel: Die mehrfache Kernschmelze von Fukushima ist der schlimmste Industrie-Unfall, den die Menschheit je gesehen hat. Der Pazifik müsse gerettet werden, um eine Zerstörung des globalen Ökosystems zu verhindern. Doch die größte Gefahr sieht Gundersen in der Tatsache, dass weltweit AKW des selben Typs betrieben werden. Diese seien alle gefährdet – doch die Atom-Lobby versucht, die Gefahren zu vertuschen.

Tepco-Ingenieur: Japanische AKW sind bei Erdbeben akut gefährdet

Ein ehemaliger Ingenieur der Skandal-Firma Tepco von Fukushima sagt: Die Atomreaktoren von Tepco sind nicht erdbebensicher. Tepcos Behauptung, Fukushima sei erst durch den Tsunami zerstört worden, sei eine Lüge - damit die Japaner nicht merken, dass sie von lauter einsturzgefährdeten AKW umgeben sind. Auch in anderen Staaten gibt es AKW dieses Typs. Wenn die Aussagen des Ingenieurs stimmen, dann hat Japan ein Riesen-Problem.

Trotz Fukushima: Türkische Regierung unterzeichnet AKW-Deal mit Japan

Ungeachtet der jüngsten Schreckensmeldungen aus dem havarierten AKW in Fukushima haben der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan und sein japanischer Amtskollege Shinzo Abe am Dienstag eine offizielle Vereinbarung über den Bau des zweiten türkischen Kernkraftwerks in der Schwarzmeer-Provinz Sinop unterzeichnet. Seit Jahren schlägt die türkische Regierung sämtliche Warnungen in den Wind. Unabhängigkeit in Energiefragen geht hier vor Sicherheit.

Naturgewalt: Heftiges Erdbeben in Japan, AKW Fukushima evakuiert

Ein Erdbeben der Stärke 6,8 bis 7,23 hat die Region Fukushima erschüttert. Die Atom-Ruine musste evakuiert werden. Die Lage um die hochradioaktiven Brennstäbe ist kritisch.

Erdbeben-Gefahr: Immobilien-Käufe werden immer riskanter

Das türkische Regierungskabinett hat in den vergangenen zwei Wochen zahlreiche bewohnte Flächen zu erdbebengefährdeten Gebieten erklärt. Die Prüfung eines entsprechenden Vermerks im Grundbuch, kann vor unangenehmen Überraschungen beim Immobilienkauf bewahren.

Stadterneuerung: Erdoğan möchte mehr Gebäude im osmanischen Stil

Die AKP-Regierung möchte die Gebäude in der Türkei mit ihrem Stadtsanierungsprogramms erdbebensicherer machen. Doch Premierminister Erdoğan legt auch Wert auf Ästhetik. So soll die historische Stadt Bursa ein osmanisch-seldschukisches Erscheinungsbild erhalten.