Alle Artikel zu:

Ermittlungen

Türkischer Bauunternehmer tot in Waldstück entdeckt

Ein 49-jähriger türkischer Bauunternehmer ist in einem Waldstück bei Bad Dürkheim tot aufgefunden worden. Die Ermittler gehen von Mord aus Habgier aus.

Ermittlungen gegen Sila Sahin und ihren Mann

Ex-GZSZ-Star Sila Sahin und der 96-Ersatztorwart Samuel Sahin-Radlinger hatten Ärger mit der Polizei. Jetzt ermittelt der Staatsanwalt.

Ermittler: Rakete bei MH17-Abschuss stammte aus Russland

Ein internationales Ermittlerteam unter Führung der niederländischen Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Rakete, welche zum Abschuss des Fluges MH17 im Sommer 2014 in der Ostukraine geführt hatte, aus Russland kam. Wer genau die Waffe bediente, ist unklar.

Jan Böhmermann erhielt innerhalb weniger Tage heftige Kritik aus der Türkei, eine Rüge von Kanzlerin Merkel und den Grimme-Preis. (Scrennshot: Dailymotion)

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Jan Böhmermann

Die Mainzer Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren wegen Jan Böhmermanns Schmähgedicht über Erdogan eingeleitet. Es werde wegen des Verdachts der Beleidigung von Organen oder Vertretern ausländischer Staaten geführt, so die Oberstaatsanwältin.

Geldwäsche-Ermittlungen gegen Erdogan-Sohn Bilal in Italien

Gegen den Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Bilal Erdogan, wird in Italien wegen des Verdachts auf Geldwäsche ermittelt. Noch befänden sich die Untersuchungen in einer sehr frühen Phase, heißt es.

Özoguz: NSU-Morde mahnen zu Wachsamkeit bei Rechtsterrorismus

Die Flüchtlingsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, hat vier Jahre nach Aufdeckung der NSU-Mordserie vor dem Aufkommen eines neuen Rechtsterrorismus gegen Asylbewerber gewarnt. Angesichts brennender Flüchtlingsheime und einer beängstigenden Radikalisierung von Flüchtlingsgegnern sei diese Frage leider wieder hochaktuell.

Anschlag von Ankara: Erdoğan beschuldigt syrischen Geheimdienst

Dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zufolge geht der verheerende Selbstmordanschlag von Ankara mit 102 Toten auf das Konto gleich mehrerer Gruppierungen. Zu diesen gehörten unter anderem die Terrormiliz Islamischer Staat (IS), kurdische Militante und der syrische Geheimdienst. Schon kurze Zeit nach dem Anschlag hatte die Regierung IS und PKK im Visier.

Türkische Familie: Unbekannte beschmieren Auto mit Hakenkreuz

Im Münchner Stadtteil Perlach wurde das Fahrzeug einer türkischen Familie mit einem schwarzen Hakenkreuz beschmiert. Wer hinter der Tat steckt und welches Motiv sich dahinter verbirgt, ist bislang nicht bekannt. Die Polizei riet den Geschädigten jedoch, das Motiv schnellstmöglich zu entfernen - um sich nicht selbst strafbar zu machen.

Anschlag von Ankara: Zwei Selbstmordattentäter identifiziert

Die beiden Selbstmordattentäter, die für den verheerenden Anschlag in Ankara verantwortlich sein sollen, wurden nun von der türkischen Polizei identifiziert. Einer von ihnen soll Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat gewesen sein. Sein Bruder soll in das Attentat von Suruç mit 33 Toten verwickelt gewesen sein.

Der Premier wertete die Anschläge als einen Versuch, das Ergebnis der Parlamentswahl am ersten November zu beeinflussen. (Screenshot YouTube)

Anschlag in Ankara: Türkische Regierung hat Islamischen Staat im Visier

Zwei Tage nach den verheerenden Anschlägen von Ankara scheint die Polizei eine heiße Spur zu haben. Dem türkischen Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu zufolge konzentrierten sich die Ermittlungen auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Eine 100-prozentige Sicherheit haben die Behörden aber bislang nicht.

Razzia in Berlin wegen Unterstützung für Islamisten in Syrien

Die Berliner Polizei ist am Dienstagmorgen mit einer Razzia gegen mutmaßliche Unterstützer von Islamisten in Syrien vorgegangen. Hunderte Beamte durchsuchten mehrere Objekte, darunter einen Moschee-Verein. Wie ein Sprecher mitteilte, laufen die Ermittlungen wegen der Planung schwerer staatsgefährdender Gewalttaten seit Monaten.

USA wollen Deutsche Bank wegen Geldwäsche in Russland abstrafen

Die Deutsche Bank steht im Verdacht, russischen Privatkunden bei der Geldwäsche geholfen zu haben. Die USA ermitteln offenbar aus politisch motivierten Gründen: Denn die Kundenliste soll auch Personen umfassen, die auf der Embargoliste der EU und der USA stehen.

Die Staatsanwaltschaft wirft Figen Yuksekdag vor, Propaganda für die kurdischen Volksschutzeinheiten (YPG) und damit für eine «Terrorgruppe» gemacht zu haben. (Screenshot YouTube)

Türkische Staatsanwaltschaft weitet Ermittlungen gegen HDP aus

Nach der Aufkündigung des Friedensprozesses mit der kurdischen PKK durch Präsident Erdogan geht die türkische Justiz verstärkt gegen die kurdische Opposition vor. Nicht nur gegen HDP-Chef Demirtas wird ermittelt. Analysten sprechen von einem verdächtigen Timing.

«Wir haben zur PKK überhaupt keine Beziehungen», sagte Demirtaş am Donnerstag im ZDF-«heute journal». (Screenshot ZDF)

Demirtaş bestreitet PKK-Kontakte: «Schmutzige Propaganda» Erdoğans

Nach der Aufkündigung des Friedensprozesses mit der kurdischen PKK durch Präsident Erdoğan geht die türkische Justiz verstärkt gegen die kurdische Opposition vor. Gegen HDP-Chef Demirtaş wird ermittelt.

Zweimal lebenslänglich für„Cumhuriyet“-Journalisten: Türkische Künstler unterstützen von Erdoğan bedrängten Chefredakteur

Türkische Intellektuelle wie Orhan Pamuk haben dem von Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan bedrängten Chefredakteur der Zeitung «Cumhuriyet» ihre Solidarität ausgedrückt. Die Zeitung veröffentlichte in ihrer Mittwochsausgabe Solidaritätsbekundungen von 30 Künstlern, darunter bekannte Schauspieler, Sänger und Autoren.

«Cumhuriyet»: Ermittlungen wegen kritischem Bildmaterial

Die türkische Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen die regierungskritische Tageszeitung «Cumhuriyet» eingeleitet. Es werde unter anderem wegen Terrorporpaganda und Spionage ermittelt, erklärte die Istanbuler Staatsanwaltschaft am Freitag. Die Bilder von «Cumhuriyet» sollen nun belegen, dass unter Medikamenten Tausende Geschosse und Patronen versteckt waren.

Mord in Istanbul: Tadschikischer Oppositioneller auf offener Straße erschossen

Der im türkischen Exil lebende tadschikische Geschäftsmann und Oppositionelle Umarali Kuwatow ist tot. Der 47-Jährige Kritiker des tadschikischen Staatspräsidenten Emomalii Rahmon soll am Donnerstagabend auf offener Straße mit einem Kopfschuss niedergestreckt worden sein. Der Täter konnte fliehen.

Kritischer Tweet: Türkischer Moderatorin drohen bis zu fünf Jahre Gefängnis

Die türkische Staatsanwaltschaft droht einer bekannten Moderatorin des Landes mit bis zu fünf Jahren Haft. Diese hatte in einem Tweet dazu aufgefordert, nicht den Namen des Richters zu vergessen, der entschieden hat, die Korruptions-Ermittlungen gegen namhafte türkische Personen und ehemalige Kabinettsmitglieder nicht weiter zu verfolgen.

Kritischer Tweet: Türkische Journalistin kurzzeitig von der Polizei festgenommen

Erst im April wurde ein türkischer Journalist wegen vermeintlicher Beleidigung Erdoğans auf Twitter zu zehn Monaten Haft verurteilt. Jetzt hat die türkische Regierung erneut die Presse im Visier. Wegen eines kritischen Tweets wurde die türkische Journalistin Sedef Kabaş kurzzeitig festgenommen. Der Vorwurf: Sie kritisierte die Einstellung der Korruptionsermittlungen unter anderem gegen Ministersöhne der AKP-Regierung.

Spionagevorwurf: Bundesanwaltschaft schnappt drei türkische Staatsbürger

Die Bundesanwaltschaft hat drei mutmaßliche türkische Spione festnehmen lassen. Die Männer im Alter zwischen 33 und 58 Jahren sollen für einen türkischen Geheimdienst gearbeitet haben, wie die Behörde in Karlsruhe mitteilte. Einer von ihnen soll die beiden anderen angeleitet haben, Informationen über in Deutschland lebende Landsleute und hiesige Organisationsstrukturen zu sammeln und an ihn weiterzugeben.