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Erneuerbare Energien

Türkei will Zentrum für Erneuerbare Energien werden

Bis zum Jahr 2020 wird die Türkei gut 28 Milliarden Dollar in den Bereich der Erneuerbaren Energien stecken. Das prognostiziert ein Bericht der Weltbank-Unterorganisation IFC.

Das ARES-Shuttle ist ein Vorläufer des endgültigen Projekts. (Foto: Aresnorthamerica)

Erneuerbare Energien: Elektrische Züge können Windkraft speichern

Ein kalifornisches Start-up hat einen Energiespeicher auf Schienen entwickelt. Dabei treibt Wind- oder Sonnenenergie einen Elektro-Zug einen Berg hinauf und erzeugt beim Herabrollen Strom. Die Technologie soll eine effizientere und umweltfreundlichere Alternative zu den bisher gängigen Pumpspeicherkraftwerken mit Wasser darstellen.

Arroganz des Westens: Die Welt vom Gipfel aus regieren

Die G7-Politiker haben ihren Anspruch angemeldet „die Zukunft unseres Planeten zu gestalten“. Ihr Ziel ist die Plünderung der Welt durch Schulden, Freihandel und hemmungslose Ausbeutung. Sie verkünden „Werte“ und meinen die skrupellose Durchsetzung von elitären Interessen. Sie wollen die Welt vom Gipfel aus regieren – und werden genau deshalb scheitern.

Türkei soll Weltmarkt-Führer für Sonnen-Energie werden

Die Türkei ist ein sonniges Land. Investoren haben nun die Möglichkeit entdeckt, das Land an die Weltspitze der erneuerbaren Energien zu führen.

UN will Energie aus Öl und Kohle bis 2050 komplett abschaffen

Im kommenden Jahr soll ein neues Klima-Abkommen unterzeichnet werden. Öl und Kohle sollen dann ab 2050 nicht mehr als Energiequelle genutzt werden. Experten halten dies aber für nahezu unmöglich. Deshalb werden auch Abgaben der reicheren Länder an ärmere Länder, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sein werden, diskutiert.

Likeminds 2015: Deutsch-türkischer Austausch stellt das Thema „Energie“ in den Fokus

Bereits zum fünften Mal sind deutsche und türkische Nachwuchsführungskräfte aufgerufen, sich für das binationale Begegnungsprogramms „likeminds: german-turkish junior expert initiative“ zu bewerben. Das Format ist in seiner Art einmalig und kann mittlerweile auf ein ordentliches Netzwerk blicken. In der kommenden Runde geht es vor allem um das Thema „Energie“. Das Thema ist gleichermaßen für die Türkei, wie auch für Deutschland interessant und relevant.

Stanford-Forscher: Erneuerbare Energien können Klimawandel nicht stoppen

Die erneuerbaren Energien sind unzuverlässig und zu teuer, sagen Stanford-Wissenschaftler. Selbst wenn man die erneuerbaren Technologien weiterentwickelt, können sie den Klimawandel mit Sicherheit nicht stoppen. Um die übermäßige Ansammlung von CO2 in der Atmosphäre aufzuhalten, bedarf es gänzlich neuer Technologien. Ein Plädoyer gegen die Ideologie und für echte Innovationen.

Alternative für die Türkei: Erneuerbare Energien decken den Bedarf ebenso effizient wie Kohle

Erneuerbare Energien wie Windkraft können den Energiebedarf der Türkei ebenso effizient bedienen wie Kohle. Das geht aus einem Bericht von Branchenexperten der renommierten Bloomberg New Energy Finance (BNEF, New York, USA) hervor. Die Fachleute warnen: Die Türkei dürfe die aktuelle Entwicklung nicht verschlafen. Ohnehin würde die Regierung den künftigen Energiebedarf des Landes zu hoch ansetzen.

Erneuerbare Energien: Weltbank genehmigt Türkei 350 Millionen Dollar

Die Weltbank greift der Türkei bei der Finanzierung ihres Projekts zur Integration der Erneuerbaren Energie unter die Arme. Insgesamt wurden 350 Millionen Dollar bewilligt. Das Potential für grüne Energien in der Türkei ist riesig.

Kein uneingeschränkter Atomkurs: Türkischer Solarmarkt nimmt an Fahrt auf

Während das erste türkische Atomkraftwerk in Akkuyu immer konkretere Formen annimmt, tut sich auch auf alternativen Pfaden einiges. Seit vergangener Woche läuft die 20. Internationale Energie- und Umweltmesse in Istanbul. Es wird deutlich: Der Binnenmarkt gewinnt derzeit an Fahrt. Großes Geld ist jedoch nicht zu verdienen.

Nuklear-Experte Mycle Schneider: „Die Lage in Fukushima ist katastrophal“

Der Nuklear-Experte Mycle Schneider sieht die Atom-Ruine von Fukushima eine große Gefahr für die Bevölkerung Japans. Die Nahrungsmittelsicherheit ist nicht garantiert. Die bevorstehende Bergung der Brenn-Elemente sei ein hochriskantes Unterfangen. Er ärgert sich jedoch, dass sich die Sorgen vieler Menschen in Nordamerika und Europa vor allem um den eigenen Bauchnabel drehen. Er fordert eine internationale Task-Force, die versuchen muss, das völlige Entgleiten der Situation zu verhindern.

Eigene Atomkraftwerke: Der Türkei fehlen die Kompetenzen

Die Türkei hat rund 200 Studenten fernab der Heimat in Kernkraft-Technologie ausbilden lassen. In Russland lernten die jungen Leute das, was der umstrittene Atomkurs ihrer Regierung künftig nachfragt. In der Türkei selbst gibt es eine entsprechende Ausbildung bisher nicht. Und bräuchte sie eigentlich auch gar nicht.

Fast die Hälfte „grüne“ Energie: Türkei bringt dieses Jahr 131 Kraftwerke ans Netz

Die türkische Kraftwerkskapazität wuchs in den ersten acht Monaten dieses Jahres so stark, wie im gesamten letzten Jahr. 47 Prozent der neu angeschlossenen Kraftwerke erzeugen Strom aus erneuerbaren Energien. An den Atomkraftplänen hält die Regierung trotzdem fest.

Auf Kosten der Natur: Neues Wasserkraftwerk im Beydağları National Park geplant

Das türkische Ministerium für Umwelt- und Stadtplanung hat den Bau eines neuen Wasserkraftwerks (HES). Besonders pikant: Das betreffende Gewässer passiert den Beydağları National Park. Umweltschützer schlagen Alarm.

153 Millionen-Euro-Projekt: Deutsch-Türkische Enerjisa eröffnet Windpark in Balıkesir

Enerjisa, ein Joint Venture der türkischen Sabancı Holding und des deutschen Energiekonzerns E.on, hat in der nordwesttürkischen Provinz Balıkesir einen Windpark mit 52 Einheiten eröffnet. Die Anlage soll zum größten Stromerzeuger dieser Art in der gesamten Türkei werden. Der Fokus der Regierung liegt jedoch weiterhin auf Atomkraft.

Vorstoß in Mersin: Erstes thermisches Solarkraftwerk der Türkei errichtet

Das türkische Energieunternehmen Greenway hat den Bau der ersten türkischen "Concentrated Solar Power Tower-Anlage" (CSP) in der südtürkischen Provinz Mersin abgeschlossen. Diese steht nun in einem der weltweit wichtigsten Sun Belt Gebiete. Ähnliche Anlagen gibt es in Spanien, Israel und den USA.

Bosch: 3000 Arbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz

Die Kosten für den Ausstieg aus der Solar-Technik sind noch nicht absehbar. Über 3.000 Bosch-Mitarbeiter verlieren ihren Job. Die Entwicklung von Solar-Technik sei nicht mehr rentabel, heißt es bei Bosch.

Turkish Wind Energie Conference 2012: Erneuerbare Energien trotzen staatlicher Verzögerungstaktik

Während die türkische Regierung strikt an ihrem Atomkurs festhält und in den nächsten Jahren gleich mehrere Kernkraftwerke errichten will, formiert sich auf der anderen Seite eine immer größer werdende Schar an Anhängern Erneuerbarer Energien. Im Rahmen der Turkish Wind Energie Conference 2012 wurde nun der derzeitige Stand der Entwicklung und künftige Ziele besprochen. Das Fazit: Bisher läuft es erstaunlich gut, trotz staatlicher Hindernisse.

Cem Özdemir: Türkei und Griechenland sollten Europa mit Solar-Energie versorgen

Grünen-Chef Cem Özdemir versteht nicht, warum die Türkei ihre Potenziale nicht nutzt. Die Nutzung von Solarenergie liege in dem Land auf der Hand. Doch stattdessen setzt die Türkei weiter auf Atomkraftwerke, während sich Europa davon abwenden will.

Solarenergie: Türkische Regulierungsbehörde will Investitionen ankurbeln

Während die türkische Regierung weiterhin an ihrem Atomkurs festhält, kommt ins Feld der Erneuerbaren Energien offenbar langsam Bewegung. Auf Grund der Entscheidung der türkischen Regulierungsbehörde für den Energiemarkt (EMRA Enerji Piyasasi Düzenleme Kurumu) ab Juni 2013 Lizenz-Anträge für Photovoltaik-Projekte entgegenzunehmen, könnten auch die Investitionen in der Solarenergie-Branche einen ordentlichen Schub erfahren.