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EU-Budget

Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit: EU-Hilfe geringer als gedacht

Die EU will zusammen mit den Mitgliedsländern den Kampf gegen die hohe Jugendarbeitslosigkeit aufnehmen. Die Regierungschefs haben beschlossen, dafür sechs Milliarden Euro aus dem neuen EU-Haushalt zu nutzen. Ein scheinbar hoher Betrag, doch am Ende sind das in den kommenden Jahren monatlich 15 Euro, die pro arbeitslosen Jugendlichen investiert werden.

Flüchtlinge in Syrien: Brüssel spendet 65 Millionen Euro

Die Kommission will die Hilfsgelder für Flüchtlinge aus Syrien erhöhen. Die Situation droht zu eskalieren. Der Bürgerkrieg hat mittlerweile die Türkei erfasst. Die EU selbst ist jedoch pleite. Hilfsleistungen müssen in Zukunft gekürzt werden.

EU-Verschwendung: 150.000 Euro für Ausstellung zur „sozialen Relevanz von Kaffee“

Nach dem Scheitern der EU-Budgetverhandlungen fragt man sich, wofür all das Geld benötigt wird. Die Liste ist bemerkenswert: 360.000 Euro braucht man, um die "europäische Identität eines Parks" zu beschreiben; die Website einer Generaldirektion kostet 719.000 Euro.

Gefahr für den Euro: Deutschland und Frankreich können nicht mehr miteinander

Der wahre Grund für das Scheitern des EU-Gipfels sind tiefgreifende Differenzen zwischen Frankreich und Deutschland. Was als Achse der Stabilität nach 1945 gut funktioniert hat, droht nun wegen der im Grunde unversöhnlichen Wirtschaftskulturen den Euro in den Abgrund zu reißen.