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EU-Gipfel

Drohung aus Italien: Kommt die Türkei in die EU, gehen wir raus

Die Aussicht auf einen EU-Beitritt der Türkei hat den italienischen Politiker Matteo Salvini in Rage versetzt. Via Twitter drohte er an: „Wenn die Türkei in die EU kommt, gehen wir raus“. Bereits in wenigen Tagen soll nach langer Pause ein neues Kapital der EU-Beitrittsverhandlungen eröffnet werden.

„Historischer Tag“: EU verzichtet für Flüchtlingshilfe der Türkei auf Visa

Die EU stellt der Türkei eine raschere Abschaffung des Visumszwangs für ihre Bürger in Aussicht, wenn das Land im Gegenzug den Transit von Flüchtlingen in Richtung Europa eindämmt. Bereits ab Oktober 2016 und damit ein Jahr früher als geplant könnten Türken ohne Visum in den Schengenraum einreisen, falls die Regierung in Ankara bis dahin alle Anforderungen erfülle.

Türkei fordert von Europa drei Milliarden Euro für Flüchtlinge

In der Flüchtlingskrise legt die Türkei eine lange Wunschliste auf den Tisch. Es geht um viel Geld und Visa-Erleichterungen. Der EU-Gipfel gibt ein klares Signal: In der Krise wird ein härterer Kurs eingeschlagen.

Europäer versprechen Türkei mehr Schwung bei Beitrittsverhandlungen

Lange monierten die Europäer Mängel bei der Rechtsstaatlichkeit in der Türkei. In der Flüchtlingskrise steigt das Kandidatenland jedoch in der Gunst der EU. Aber Ankara stellt weitreichende Forderungen.

EU-Gipfel: Erdoğan schafft Vertrauen bei Barroso

Premierminister Erdoğan ist aktuell auf einem EU-Gipfel in Brüssel. Ein Treffen mit Barroso fiel überraschend positiv aus. Doch im Vorfeld hatte der deutsche Außenminister Steinmeier Erdoğan mit Kommunisten-Politikern aus dem Kalten Krieg verglichen.

Datenschutz adé: Facebook und Google triumphieren über EU

Die Internetgiganten Facebook und Google haben beim Thema Datenschutz einen Erfolg erzielt. Eine EU-Richtlinie für die Stärkung der Nutzerrechte der EU-Bürger wurde auf 2015 verschoben. Bis dahin können die Daten der Nutzer weiterhin uneingeschränkt an US-Geheimdienste weitergegeben werden.

Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit: EU-Hilfe geringer als gedacht

Die EU will zusammen mit den Mitgliedsländern den Kampf gegen die hohe Jugendarbeitslosigkeit aufnehmen. Die Regierungschefs haben beschlossen, dafür sechs Milliarden Euro aus dem neuen EU-Haushalt zu nutzen. Ein scheinbar hoher Betrag, doch am Ende sind das in den kommenden Jahren monatlich 15 Euro, die pro arbeitslosen Jugendlichen investiert werden.

Griechenland: Zehntausende protestieren auf den Straßen Athens

Neben dem umfassenden Generalstreik sind auch tausende Griechen in Athen unterwegs, um gegen die Sparpolitik zu protestieren. Schon jetzt ist von über 30.000 Menschen die Rede. Die Demonstranten wollen vor das griechische Parlament ziehen, 4.000 Polizisten warten bereits.

EU-Gipfel: Politiker trafen falsche Entscheidungen wegen Schlafmangel

Aufgrund des Schlafmangels waren die EU-Vertreter beim vergangenen Gipfeltreffen aus Sicht der Forscher nicht zurechnungsfähig. Die fortgeschritten Uhrzeit führe zu unbedachten Entscheidungen. Wissenschaftler haben festgestellt, dass Schlafmangel die Urteilskraft ähnlich beeinträchtigt wie übermäßiger Alkoholkonsum.

Erneute Abstimmung über Euro-Rettungsfonds im Bundestag

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einer Pressemitteilung nach dem EU-Gipfel überraschend erklärt, dass die Beteiligung des gesamten Bundestages an der Euro-Rettung unverzichtbar sei.

Eurokrise: Griechenland braucht noch mehr Geld!

Griechenland benötigt nach Ansicht der Euro-Finanzminister weitere Hilfsmittel in Milliardenhöhe, um wieder auf den grünen Zweig zu kommen. Das zweite Hilfspaket von 109 Milliarden Euro reicht demnach nicht aus, um die Schuldenkrise zu beheben.

Giulia: Carla Brunis Tochter bekommt einen italienischen Namen

Die Tochter von Carla Bruni und Nicolas Sarkozy ist gerade einmal etwas mehr als 24 Stunden alt, da beendet ihre Mutter selbst alle Spekulationen um den Namen ihres Babys. Die Kleine soll nicht, wie von den Medien zunächst vermutet, Daliah heißen. Ihre Eltern haben ihr den Namen Giulia gegeben.

Tochter für Carla Bruni: Nicolas Sarkozy fährt lieber zu Angela Merkel

Am vergangenen Mittwochabend gegen 20.00 Uhr war es endlich soweit: Das erste gemeinsame Kind der Sängerin Carla Bruni und des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy hat das Licht der Welt erblickt. Doch statt seiner Frau beizustehen reiste der Staatsmann nach Deutschland.