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Toshiba ist in Europa vor allem für seine elektronischen Produkte und Computer bekannt. (Foto: Flickr/ TOSHIBA by LG전자 CC BY 2.0)

Türkei: Toshiba stellt Zahlungen auf Lira um

Der japanische Konzern Toshiba stellt seine finanziellen Tätigkeiten in der Türkei komplett auf die Türkische Lira um. „Wir unterstützen die Türkische Lira“, so der Türkei-Chef von Toshiba, Hiroshi Tan.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto dpa)

Nach Lira-Aufruf: Deutsch-Türken stürmen Bankfilialen in Duisburg und Frankfurt

Nach dem Aufruf des türkischen Staatschefs Erdogan, Euro- und Dollar-Scheine in Türkische Lira zu wechseln, haben sich in den vergangenen zwei Tagen vor deutschen und türkischen Banken in Deutschland Menschenschlangen gebildet.

Demonstration in Köln gegen den Türkei-Putsch. (Foto: dpa)

Erdogan ruft Deutsch-Türken auf, Euro in Lira zu wechseln

Deutsch-Türken gehen dazu über, jeweils 100 Euro pro Person in Türkische Lira zu wechseln, um die türkische Währung zu stützen. Damit folgen sie einem Solidaritäts-Aufruf des türkischen Staatschefs Erdogan.

Das neue Zentrum soll in erster Linie den Handel mit physischem Gold erleichtern. (Foto: Flickr/ NBP Gold by Giorgio Monteforti CC BY 2.0)

Türkei: Notenbank kauft Gold, um Lira zu stützen

Die türkische Notenbank geht dazu über, Gold gegen Türkische Lira zu kaufen. Sie will damit den Währungsverfall und eine importierte Inflation stoppen, so Robert Halver von der Baader Bank.

Erdogan ruft Türken zum Verkauf von Euro und Dollar auf

Erdogan hat die türkischen Bürger dazu aufgerufen, ihre Dollar- und Euroreserven zu verkaufen. Stattdessen sollen sie Türkische Lira kaufen, um die heimische Währung zu stützen.

Investoren rechnen verstärkt mit Euro-Austritt Italiens

Jeder zehnte Anleger hält Italiens Abschied aus Euro-Zone für wahrscheinlich, während Griechenland im Euro bleibt.

Schock über Austritt von Großbritannien: EU beruft Krisen-Sitzung ein

Bundeskanzlerin Merkel hat die Parteichefs der im Bundestag vertretenen Parteien zu einer Krisen-Sitzung einberufen. Sie will sich mit ihnen über die Folgen des Austritts Großbritanniens aus der EU beraten.

Europas Steuerzahler sollen den IWF in Griechenland retten

Der IWF verhandelt mit den Euro-Staaten über eine Übernahme eines 14 Milliarden Euro-Kredits für Griechenland. Der IWF will einen Transfer-Mechanismus installieren, den im Grunde Deutschland zu stemmen hätte. Die USA fordern eine Einigung, weil Griechenland als Nato-Staat im Euro gehalten werden soll.

IWF-Dokument: Griechenland soll Schulden bis 2080 abstottern

Der IWF fordert von der Euro-Zone eine sehr lange Streckung der Kredite. Demnach soll die Rückzahlung 2040 beginnen und bis 2080 abgeschlossen sein. Der ESM hatte deutlich kürzere Laufzeiten vorgeschlagen.

AfD: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“

Die AfD will Muslimen in Deutschland bei der Ausübung ihres Glaubens Schranken auferlegen. Die Partei fordert zudem eine Volksabstimmung über den Verbleib Deutschlands im Euro. Kompetenzen aus der EU sollen in die Mitgliedsstaaten verlagert werden.

Bald Geschichte: Der 500 Euro-Schein. (Foto: Flickr/ 500 Euro by matze_ott CC BY 2.0)

Bundesbank: Bargeld ist nicht schuld an Geldwäsche und Kriminalität

Die Bundesbank bricht eine überraschend deutliche Lanze für das Bargeld. Die gegen das Bargeld ins Treffen geführten Argumente seien nicht plausibel. Länder mit Bargeld-Obergrenzen hätten genauso Kriminalität und Geldwäsche - weil es genügend Ausweichmöglichkeiten gäbe.

Der Innenausschuss des britischen Unterhauses hat der Flüchtlingspolitik der EU ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt. (Foto: DTN)

Top-Ökonom: „Brexit“ könnte das Ende der EU einläuten

Der Ökonom Nouriel Roubini geht im Falle eines Austritts Großbritanniens aus der EU von schwerwiegenden Folgewirkungen für den Staatenbund aus. Die Austrittsbestrebungen anderer Länder und Regionen würden daraufhin neuen Auftrieb erhalten und könnten langfristig zum Zusammenbruch der EU führen.

Deutsche Sparer werden für den Export-Rausch zahlen müssen

Der Export-Boom der vergangenen Jahre könnte für die deutschen Sparer in einer weltweiten Rezession zum Bumerang werden. Der Vermögensverwalter Pimco sieht großen Handlungsbedarf für Deutschland: Die Regierung müsse schnell in die Zukunft des Wirtschaftsstandortes investieren, um im globalen Wettbewerb nicht abgehängt zu werden.

Bald Geschichte: Der 500 Euro-Schein. (Foto: Flickr/ 500 Euro by matze_ott CC BY 2.0)

Abschaffung des 500-Euro-Scheins kostet eine halbe Milliarde Euro

Die Abschaffung des 500-Euro-Scheins kostet etwa eine halbe Milliarde Euro. Der Schein soll abgeschafft werden, um zu verhindern, dass Sparer ihr Geld bar aufbewahren.

Seit Jahren haben Experten die EU ermahnt, sich auf die Situation vorzubereiten. (Foto: Flickr/L'homme aux pigeons by Vincent Anderlucci CC BY 2.0)

„Höhere Gewalt“: Euro-Staaten wollen noch mehr Schulden machen

Die Euro-Staaten bereiten sich auf den Ausstieg aus der Stabilitätspolitik vor. Wegen der Flüchtlinge und des Terrors werden zahlreiche Staaten mehr Schulden machen als eigentlich zulässig. Die neue Linie läuft unter der Überschrift „Höhere Gewalt“. Damit lässt sich so ziemlich alles rechtfertigen.

Die saudische Strategie der Beibehaltung hoher Förderraten verstärkt das Überangebot auf den Weltmärkten und führt langfristig zu weiter sinkenden Preisen. (Foto: Flickr/ Oil drums by SarahTz CC BY 2.0)

Nach dem Terror: Öl-Preis steigt, Euro stabil

Der Öl-Preis ist nach den Anschlägen leicht angestiegen. Der Euro bleibt dagegen überraschen stabil und fällt nur leicht unter den EZB-Referenzkurs vom Freitag. Die Aktienmärkte starten in Europa mit Verlusten.

Euro-Kritik unerwünscht: Links-Partei pfeift Sahra Wagenknecht zurück

Die Führung der Links-Partei hat mit scharfen Worten auf die Kritik von Sahra Wagenknecht am Euro und an der EU reagiert: Gregor Gysi sagte, ein Zurück zu den alten Nationalstaaten in Europa dürfe es mit der Linken nicht geben. Parteichef Riexinger ist kategorisch gegen die Infragestellung des Euro.

Radikaler Kurswechsel bei der Links-Partei: Sarah Wagenknecht hält das aktuelle Modell der EU für gescheitert. (Foto: Flickr/ Sarah Wagenknecht by Thomas Rodenbücher CC BY 2.0)

Euro abschaffen: Sarah Wagenknecht verliert den Glauben an die EU

Die künftige Fraktionschefin der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht, stellt den Euro als europäische Gemeinschaftswährung infrage. «Es zeigt sich einfach, dass der Euro nicht funktioniert, sondern immer größere wirtschaftliche Ungleichgewichte erzeugt, und am dramatischsten zeigt sich das eben in Griechenland»,...

Sie hat ihre eigene Agenda: Angela Merkel. (Foto: Consilium)

Rettungs-Wahnsinn: Bundestag beschließt gigantische Geld-Vernichtung

Der Deutsche Bundestag beschließt heute einen Verlust von 41 Milliarden Euro, der für die europäischen Steuerzahler unausweichlich ist. Ein glatter Schuldenschnitt für Griechenland wäre wesentlich billiger. Er wird jedoch verweigert, weil Angela Merkel will, dass die Wahrheit erst nach ihrer Amtszeit ans Licht kommt.

Die Sparer werden im Fall einer Zwangsabgabe ins Bargeld getrieben. (Foto: Flickr/ Pile of Euro Notes by Images Money CC BY 2.0)

Bargeld: Kleiner Boom in der Krise

Die Nachfrage für Bargeld steigt europaweit stark an. Hersteller von Banknoten sehen die Gründe im Niedrigzins-Umfeld. Die Fälschungssicherheit von Bargeld und sein Status als legales Zahlungsmittel machen es in Krisenzeiten attraktiv für verunsicherte Sparer.