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Europäische Zentralbank

US-Chefökonom sieht die Türkei näher an der EZB als an der Fed

Der ehemalige Assistent der Fed, Paul Bennett, empfiehlt der Türkei, sich an der Europäischen Zentralbank zu orientieren. Europäische Entscheidungen spielten für die Türkei eine wichtigere Rolle, als jene in den Vereinigten Staaten. Die türkische Wirtschaft werde von Problemen aus Europa beeinflusst, nicht aus den USA.

Ketten-Reaktion: Wenn Zypern fällt dann wankt auch die EZB

Für die Europäische Zentralbank geht es in der Zypern-Krise auch um das eigene Überleben: Der Großteil der Staatsanleihen von Zypern sind bei der EZB als Sicherheiten hinterlegt. Sie machen ein Drittel des Eigenkapitals der EZB aus. Geht Zypern pleite, wankt die EZB.

US-Analyst: Europa wird im Chaos versinken

Die Krise in Zypern ist nur ein Indikator dafür, dass Europa in einem Zustand des Chaos versinkt, meint der US-Analyst Joe Weisenthal. Dem System drohe der Zusammenbruch. Eine Rettung sei unmöglich, weil die Interessen der Nord- und der Südstaaten einander diametral entgegenlaufen.

Lucas Papademos: Kann er die griechische Staatspleite verhindern?

Die Verhandlungen sind beendet. Nach fünf Tagen ist nun klar: Lucas Papademos ist der neue Regierungschef Griechenlands. Giorgos Papandreou war am Mittwoch offiziell zurückgetreten.

Pippa Malmgren: Die Deutschen müssen zurück zur D-Mark

Laut Pippa Malmgren, Wirtschaftsberaterin von US-Präsident George W. Bush, kann der Euro in seiner gegenwärtigen Form nicht überleben. Sie rechnet mit weiteren Staatspleiten und glaubt sogar, dass Deutschland bereits mit dem Drucken von neuen D-Mark-Scheinen begonnen habe.

„Wir sind 99 Prozent“: Noch weit entfernt von einer Bewegung

Fast 1000 Städte in 82 Ländern. Allein in Rom fast 200.000 Menschen auf den Straßen. Eigentlich ist es eine beeindruckende Bilanz, die die Menschen am vergangenen Samstag weltweit zustande gebracht haben. Eigentlich. Denn nicht nur die Deutschen verhielten sich außergewöhnlich träge.

„People of Europe, rise up!“: Ein historischer Tag des Protests

Die Protestbewegung, die an der New Yorker Wall Street ihren Anfang genommen hat, ist an diesem Samstag auf alle Kontinente übergeschwappt. In 82 Ländern gingen die Menschen in rund 1000 Städten auf die Straße. In Rom kam es am Rande der Demonstrationen zu Ausschreitungen. (Video)

Occupy Wall Street: Weltweite Proteste in über 900 Städten!

Was zunächst von nicht wenigen des amerikanischen Establishment belächelt wurde, weitet sich nun zu einer weltweiten Protestbewegung gegen die Folgen der Finanz- und Eurokrise aus. Für diesen Samstag sind Demonstrationen in über 900 Städten weltweit angesetzt.