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Europol

Griechenland: EU durchsucht Flüchtlingslager nach Terroristen

Die europäische Polizeibehörde Europol schickt offenbar Anti-Terror-Experten in Flüchtlingslager auf dem griechischem Festland. Das 30-köpfige Team soll potenzielle Attentäter ausfindig machen. Dort leben allerdings fast 50.000 Flüchtlinge.

Europol warnt vor größter Terrorgefahr seit mehr als zehn Jahren

Die europäische Polizeibehörde Europol hat vor groß angelegten Anschlägen durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Europa gewarnt. Es sei zu erwarten, dass der IS oder andere religiöse Terrorgruppen einen Anschlag irgendwo in Europa verüben werden - mit dem Ziel, hohe Verluste unter der Zivilbevölkerung zu erreichen.

Europol jagt Terrormiliz IS auf sozialen Netzwerken

Europol will der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) künftig im Internet den Garaus machen. Verhindert werden soll vor allem die Rekrutierung neuer Dschihadisten über Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter. Doch die Arbeit gleicht einem Fass ohne Boden. Allein auf dem Kurznachrichtendienst soll es gut 50.000 einschlägige Accounts geben.

Rache an Merkel: EU will nationale Geheimdienste kontrollieren

Unter der Führung von Europol soll ein „Europäisches Zentrum zur Terrorismus-Bekämpfung“ entstehen. Die Europäische Polizeiagentur soll die Daten der einzelnen Inlandsgeheimdienste erhalten. Die Aktion erweist sich als Retourkutsche für die Ausspähungen, die Deutschland im Auftrag der Amerikaner an der EU-Kommission und Frankreich durchgeführt hat.

Tatverdächtiger aus Essen: Türkische Polizei schnappt sich Cemil G.

Der aus Deutschland stammende Tatverdächtige Cemil G. ist in der Türkei festgenommen worden. Er soll in Essen seine Tochter erschossen und seine Ehefrau schwer verletzt haben.

Nach Mord in Essen: Internationale Fahndung nach Cemil Gündüz

Cemil Gündüz ist weiterhin flüchtig. Er wird verdächtigt, im Zuge eines Familienstreits seine Tochter getötet und seine Ehefrau schwerverletzt zu haben. Offenbar befindet sich der Deutsch-Türke aus Essen aktuell in Istanbul.

Keine Auskünfte über Geheimdienste: Obama zeigt Brüssel die kalte Schulter

Das ist Realpolitik: Die Amerikaner ignorieren die Forderung der Brüsseler Spitzen, der EU Aufklärung über die Tätigkeit der Geheimdienste zu gewähren. Kommissarin Malmström droht mit der Aufkündigung von Vereinbarungen. Dies dürfte Präsident Barack Obama den kalten Angstschweiß auf die Stirne treiben.

Völlig unkontrolliert: Brüssel leistet sich einen eigenen Geheimdienst

Neben der CIA und dem KGB gibt es auch einen eigenen Geheimdienst. Die EU Intelligence Community beschäftigt 1.300 Mitarbeiter und kostet den Steuerzahler 230 Millionen Euro jährlich. Nun regt sich im Europäischen Parlament Widerstand gegen die Truppe. Denn niemand kontrolliert die Spione Brüssels effektiv.

Verfassungsschutz: Frieden zwischen Türkei und PKK könnte auch gut für Deutschland sein

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) erklärt, dass der Frieden zwischen der PKK und der Türkei sich unter Umständen positiv auf die innere Sicherheit in Deutschland auswirken könnte. Doch noch sei nichts sicher. Die Öffentlichkeit müsse die Entwciklung in der Türkei abwarten.

Fußball-Wettskandal: Türkischer Fußballverband will mit FIFA und Interpol kooperieren

Der Vorsitzende des Türkischen Fußballverbandes Yıldırım Demirören hat angekündigt, dass man von der FIFA über die jüngsten Erkenntnisse von Europol bezüglich des gigantischen Wettskandals informiert würde. Gleichzeitig stellte er heraus, dass man „das Problem gemeinsam lösen“ wolle.

Türkei und Deutschland betroffen: Europol deckt größten Fußball-Wettskandal der Geschichte auf

380 Spiele sollen manipuliert worden sein. Europol spricht von mehr als 425 Spieler, Schiedsrichter und weiteren Offizielle, die in den Skandal involviert sein sollen. Auch Deutschland soll betroffen sein. Der Skandal erstreckt sich sogar auf Partien der Champions League sowie der WM- und EM-Qualifikation.

Wegen Euro-Krise: Türkei verabschiedet sich vom EU-Beitritt

Die Türkei schlägt in Sachen EU pragmatische Töne an. Eine künftige Visafreiheit für türkische Bürgerinnen und Bürger innerhalb der Europäischen Union würde ihrer Meinung nach gut funktionieren. Der Grund: Türken würden gar nicht mehr in der EU leben wollen.