Alle Artikel zu:

Evakuierung

Airbus führt Evakuierung von Patienten aus Ebola-Gebieten durch

Zahlreiche Helfer aus Deutschland kämpfen in Westafrika gegen die Ebola-Epidemie. Im Fall einer Erkrankung können sie mit einem Spezialflugzeug aus den Krisengebieten evakuiert werden. Ebola hat in den vergangenen sieben Monaten bereits über 8.000 Todesopfer gefordert.

Naturgewalt: Heftiges Erdbeben in Japan, AKW Fukushima evakuiert

Ein Erdbeben der Stärke 6,8 bis 7,23 hat die Region Fukushima erschüttert. Die Atom-Ruine musste evakuiert werden. Die Lage um die hochradioaktiven Brennstäbe ist kritisch.

Bombendrohung in Paris: Eiffelturm evakuiert

Wegen einer Bombendrohung wurde der Eiffelturm in Paris am Freitag von 14.20 bis 16.30 evakuiert.

Falscher Alarm: US-Botschaft in Mailand evakuiert

In der US-Vertretung in Mailand war ein verdächtiger Brief eingegangen, in dem Sprengstoff vermutet wurde. Daraufhin wurde das Konsulat evakuiert, konnte jedoch bald wieder geöffnet werden. Denn der Brief war harmlos.

Hochwasser-Gefahr: Sachsens Innenminister drängt Bürger zur Flucht

Die Lage in den Hochwassergebieten im Süden Deutschlands spitzt sich zu. Der Katastrophen-Alarm wurde auf Dresden und die Oberelbe ausgeweitet. Sachsens Innenminister ist verärgert darüber, dass die Anwohner die Aufforderung zur Evakuierung missachten.

Flucht aus Syrien: Russland evakuiert seine Landsleute via Flugzeug

In Anbetracht der sich immer weiter zuspitzenden Situation in Syrien macht nun auch der enge Verbündete des Regimes Bashar al-Assad ernst: Bis zu 150 russische Staatsbürger sollen sich derzeit auf eine Evakuierung aus dem kriegsgebeutelten Land vorbereiten. Zwei aus Moskau kommende Maschinen, so heißt es aus Diplomatenkreisen, seien bereits auf dem Weg, um die Leute in Beirut aufnehmen und in Sicherheit bringen.

Ausnahmezustand in Koblenz: Evakuierung nach Bombenfund

Bei der größten Evakuierungsaktion wegen eines Bombenfundes nach 1945 wurden am Sonntag in Koblenz etwa 45.000 Menschen aus der Gefahrenzone gebracht. Am Nachmittag beginnen Experten mit der Entschärfung.

Aschewolke über Chile: Regierung evakuiert Anwohner

Die chilenische Regierung ruft die Alarmstufe Rot aus. Der Hudson-Vulkan könnte wieder ausbrechen. Er spuckt fünf Kilometer hohe Aschewolken. Die Anwohner wurden vorsorglich evakuiert.

Hurrikan Irene streift Virginia

Der Hurrikan Irene hat North Carolina und Virginia erreicht. Die Wucht des Wirbelsturms hat sich etwas abgeschwächt, dennoch wird er weiter als extrem gefährlich klassifiziert. New Yorks Bürgermeister Bloomberg erwartet, dass es auch am Montag keinen öffentlichen Nahverkehr geben wird.

Sportreporter boykottieren erstes Heimspiel von Fenerbahçe

Die Ausschreitungen der Fans im Rahmen eines Freundschaftsspiels zwischen Fenerbahçe Istanbul und einem ukrainischen Team im vergangenen Monat haben nun Konsequenzen. Die damals evakuierten Sportreporter wollen jetzt das erste Spiel der Mannschaft im eigenen Stadion boykottieren.

Koffer war harmlos: Hauptbahnhof wieder freigegeben

Ein herrenloser Koffer sorgte in Oslo für erneute Angst. Die norwegische Polizei hatte den Osloer Hauptbahnhof evakuiert. Gefahndet wird zudem nach einem möglicherweise gewaltbereiten Verehrer von Anders Behring Breivik.

Fukushima: Die Evakuierten werden nie mehr zurückkehren

Die Evakuierung der Bewohner aus der Nähe des havarierten Kernkraftwerks Fukushima sind als langfristig zu betrachten. Das gab Regierungssprecher Yukio Edano bekannt. Gleichzeitig wehrt sich Japan die Sicherheitszone auf 40 Kilometer zu erweitern.

Japan muss Sicherheitszone um Reaktoren erweitern

Die Strahlenbelastung in einem Dorf, 40 Kilometer vom havarierten Atomkraftwerk Fukushima, hat nun Werte erreicht, die die "operationellen Kriterien für die Evakuierung" erfüllen, warnt IAEO. Auch die Verstrahlung im Meer nimmt weiter zu. Unterdessen zeigt sich der japanische Kaiser erneut in der Öffentlichkeit.

Fukushima I teilevakuiert

Nachdem aufsteigender Rauch am Reaktor 3, dem am meisten beschädigten Teil von Fukushima I, gesichtet wurde, haben die Verantwortlichen einen Teil der Arbeiter evakuieren müssen.

Die Welt in Schock und Trauer

Wie das japanische Innenministerium meldet, sind durch das Erdbeben vom Freitag sowie den anschließenden Tsunami in Japan insgesamt 72.945 Gebäude zerstört oder dauerhaft unbenutzbar gemacht worden. Mindestens 2800 Menschen starben. 1,4 Millionen Haushalte sind ohne frisches Wasser, 1,9 Millionen ohne Strom.

Türkisches Flugzeug kann Evakuierung nicht durchführen

Die blutigen Unruhen in Libyen veranlassen ausländische Firmen dazu, ihre Mitarbeiter auszufliegen. Die Bundesregierung forderte alle Deutschen auf, Libyen zu verlassen. Eine Sondermaschine der Turkish Airlines hat am Montag einen wegen der schweren Unruhen in Libyen organisierten Evakuierungsflug abbrechen müssen.