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Export

Der Exportumsatz für türkische Haselnüsse geht in die Milliarden. (Foto: Flickr/ Macromondays by Kate Ter Haar CC BY 2.0)

Export-Schlager: Europa entdeckt Haselnüsse aus der Türkei

Die Türkei hat 2016 als weltweit führender Produzent von Haselnüssen fast 230.000 Tonnen exportiert. Die größten Abnehmer waren Deutschland, Italien und Frankreich.

Ein interessantes Detail ist, dass für den Import der 500 Tonnen nicht das Agrarministerium, sondern das Wirtschaftsministerium zuständig ist. (Foto: Flickr/ Schrift-Architekt.de/CC by sa 2.0)

Türkei importiert 500 Tonnen Schweinefleisch aus Moldawien

Die Türkei wird 500 Tonnen Schweinefleisch aus Moldawien importieren. Unklar ist, ob das Fleisch für den Binnenmarkt bestimmt ist, oder weiter verkauft werden soll.

Türkische TV-Serien prägen das Bild des Landes im Ausland. (Foto: Flickr/Watching TV by islandjoe CC BY 2.0)

Türkei will TV-Serien verstärkt nach Fernost verkaufen

Die Türkei will mit seinen TV-Serien neue Märkte erschließen. Nach Lateinamerika und dem Nahen Osten, sind jetzt die Länder in Fernost potentielle Verkaufsziele.

Ein Weber bei der Arbeit. (Screenshot YouTube)

Hamam-Tücher aus türkischer Kleinstadt erobern die Welt

Das so genannte „Pestemal“ erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Das türkische Badetuch hat Fans auf der ganzen Welt. Allein Buldan exportiert mehrere Hunderttausend von ihnen pro Jahr.

Banken aus dem Iran lassen sich in München nieder

Mindestens zwei iranische Privatbanken wollen Niederlassungen in München gründen. Bayern hofft, dem Iran auf diese Weise die Rückkehr auf die internationalen Finanzmärkte zu erleichtern.

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel. (Foto: SPD in Niedersachsen/flickr)

Deutsche Wirtschaft gegen Türkei-Sanktionen

Die deutsche Wirtschaft richtet sich gegen Türkei-Sanktionen. Die DIHK meldet, dass die Türkei mit einem bilateralen Handelsvolumen von 37 Milliarden Euro im vergangenen Jahr ein wichtiger Handelspartner Deutschlands sei. Zuvor hatte Grünen-Chef Cem Özdemir EU-Sanktionen gegen das Land gefordert.

Türkisches Obst und Gemüse, hier an einem Stand in Istanbul. (Foto: Flickr/ Frutería by Jorge Franganillo CC BY 2.0)

Russland verschärft Lebensmittelkontrollen für türkische Produkte

Der Abschuss eines russischen Kampfjets zieht nun erste wirtschaftliche Sanktionen nach sich. Russland hat verschärfte Kontrollen für türkische Lebensmittel angeordnet. Künftig sollen diese bei der Einfuhr stärker überprüft werden.

Die Kapitalflüsse in die Schwellenländer sind seit der zweiten Jahreshälfte 2014 drastisch eingebrochen. (Grafik: Institute of International Finance)

US-Ökonom: Zinserhöhung trifft Russland und die Türkei

Der US-Ökonom Srinivas Thiruvadanthai ist der Ansicht, dass eine Zinserhöhung durch die US-Notenbank – unabhängig vom Zeitpunkt – eine große Wirtschaftskrise in den Schwellenländern auslösen wird. Besonders Länder mit hohen Handelsbilanz-Defiziten wie die Türkei und Öl-Exporteure wie Russland werde es hart treffen. Die Schwellenländer werden mit drastischen Kapitalabflüssen zu kämpfen haben und die EU-Exporte werden einbrechen.

Öl-Exporteure und Importeure der MENA-Region. (Grafik: IWF)

IWF: Saudi-Arabien droht bis 2020 die Zahlungsunfähigkeit

Nach einem Papier des IWF zufolge werden zahlreiche Ölexporteure bis zum Jahr 2020 zahlungsunfähig werden. Aufgrund des Ölpreisverfalls muss Saudi-Arabien seine Devisenreserven anzapfen und zieht gleichzeitig Liquidität aus dem Markt. Eine Haushaltskonsolidierung wird dem Königreich nicht gelingen. Saudi-Arabien und weitere Ölexport-Staaten stehen somit auch vor politischen Umbrüchen.

Das Wirtschaftswachstum wird sich auf den Wohnungsbau und mit diesem verbundenen Infrastrukturbau konzentrieren. (Foto: Flickr/ construction site by Dean Hochman CC BY 2.0)

Gewagtes Experiment: Merkel hofft auf Wachstum durch Massen-Einwanderung

Angela Merkel verfolgt mit der Politik der offenen Grenzen auch eine radikale Wende in der Wirtschaftspolitik: Die Einwanderer sollen die deutsche Wirtschaft ankurbeln. So will Merkel dem Drängen des IWF folgen und von der Export-Abhängigkeit zum Binnenwachstum kommen. Zu erwarten ist zunächst ein massiver Bau-Boom. Doch diese Strategie ist hoch riskant.

Besonders in ärmeren Regionen wie Anbar führt Korruption zu hoher Arbeitslosigkeit und Kriminalität. (Foto: Flickr/ Rebels step on a Syrian flag by Freedom House CC BY 2.0)

Das Erbe der US-Invasion: Der Irak versinkt in der Korruption

Jahre nach der US-Invasion hat sich im Irak nichts zum Besseren gewendet. Das Land wird vom Bürgerkrieg zerrissen. Premier Haider al-Abadi kämpft gegen die Korruption. Doch er hat viele Feinde - und niemand weiß, wie lange er sich halten kann.

Top 10 Verzüge der OeKB Versicherung für Österreichs Exportunternehmen. (Grafik OeKB)

Russland und Türkei mit höchsten Ausfallrisiko für Österreichs Exporteure

Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Ländern wie Russland, der Türkei und China werden zu einem Risiko für österreichische Exporteure. Dabei geht es nicht nur um potentiell sinkende Exporte, sondern vor allem um Zahlungsausfälle für geleistete Exporte.

Die USA als großes Exportland sind werden den Konjunktureinbruch der Rohstoff-Länder stark zu spüren bekommen. (Foto: Flickr/ P090414PS-0504 by The White House U.S. Government Works)

Rohstoff-Schock wird USA härter treffen als Europa

Der aktuelle Preisverfall der Rohstoffe kommt den Konsumenten in Europa und Südostasien zugute. Die Gewinner konzentrieren sich auf die Peripherieländer einerseits, auf große Exportländer wie Deutschland, China und Japan andrerseits. Diese Exportländer - wie die USA - werden umgekehrt den Konjunktureinbruch der Rohstoff-Länder mit voller Wucht zu spüren bekommen.

Länder mit hohem Anteil der Rohstoff- an den gesamten Güterexporten (2013). (Grafik: DWN; Quelle Unctatstat)

Rohstoff-Schock: Weiterer Preis-Verfall gefährdet Weltwirtschaft

Zahlreiche Schwellenländer und auch Industrieländer sind durch den Boom der Rohstoffpreise in den vergangenen 15 Jahren in eine sehr hohe Abhängigkeit von Rohstoffpreisen im Export geraten. Fallen die Preise weiter, wird es wohl schwere Einbrüche in der Wirtschaftsleistung geben. Doch gerade die Schwellenländer waren im vergangenen Jahrzehnt die Haupttreiber der Weltwirtschaft.

Im Vorjahresvergleich hat sich das Wirtschaftswachstum ebenfalls erhöht: Das preisbereinigte BIP stieg im zweiten Quartal 2015 um 1,6 %, nach 1,2 % im ersten Quartal 2015. (Grafik: Destasis)

Deutsche Wirtschaft verbucht Wachstum

Boomende Exporte und kauffreudige Verbraucher bringen die deutsche Wirtschaft in Schwung. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs von April bis Juni. Schwache Investitionen bremsten das Wachstum jedoch etwas ab.

Vor allem in den Schwellenländern, die auf Rohstoffexporte gesetzt haben, ist das Wachstum deutlich zurückgegangen. (Foto: Flickr/ Grand port de Rouen by Frédéric BISSON CC BY 2.0)

Bundesbank: Abkühlung in Schwellenländern verschärft sich

Die Wachstumsraten der Schwellenländer haben sich in den vergangenen fünf Jahren fast halbiert. Neben einem natürlichen Anpassungsprozess spielen der Bundesbank zufolge auch zurückgehende Investitionen und ein Überangebot am Ölmarkt eine Rolle. Dieser Trend werde sich in den kommenden Jahren fortsetzen. Industrieländer wie Deutschland müssen mit Exportrückgängen rechnen.

Die Benzinnachfrage der Türkei wird fast komplett durch Tüpraş gedeckt. (Foto: Flickr/ Oil tanker by Justin Russell CC BY 2.0)

Türkei: Tüpraş wird lokaler Exportmeister 2014

Der türkische Energieriese Tüpraş ist Exportmeister des Landes im Jahr 2014 geworden. Die übrigen Top-Ten der Exporteure wurden von Partnerunternehmen ausländischer Automobilhersteller dominiert. Das geht aus einer Umfrage des Verbands der türkischen Exporteure (TIM) hervor.

Das EU-Land Griechenland leidet unter einer massiven Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Türkei hingegen konnte auch ohne EU-Mitgliedschaft erfolgreich werden. (Grafik: http://www.jjahnke.net/)

Die Türkei verdankt ihren wirtschaftlichen Erfolg nur Erdoğan

In der EU ist der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan eine Persona non grata. Doch auch in der Türkei gibt es Gegner wie die Gezi-Aktivisten und der Industrieverband TÜSIAD. Dabei beweisen Statistiken, dass die Türken den wirtschaftlichen Erfolg des Landes nur Erdoğan zu verdanken haben. Trotzdem möchten die Eliten der alten Türkei den Mann isolieren oder am besten stürzen.

Die türkische Textilindustrie muss die Gelegenheit beim Schopfe packen. Doch: Die Export und Textilherstellerverbände sind sich noch uneins, welchen Weg man bestreiten sollte. (Foto: Flickr/ Statue of Liberty and Close-up of Head by David Saddler CC BY 2.0)

„Made in Turkey“: Amerikaner fliegen auf Kleidung aus der Türkei

Türkische Textilhersteller können derzeit offenbar den amerikanischen Traum träumen. Die US-Kunden haben das Label „Made in Turkey“ mittlerweile sehr gut akzeptiert. Die türkische Industrie muss nun allerdings handeln, um nachhaltig von diesem Boom zu profitieren.

Um an das wirtschaftliche Niveau einer Premier League heranzukommen, bräuchte man mehrere Jahre. (Foto: Flickr/ Evening watching television by flash.pro CC BY 2.0)

Wirtschaftskraft TV-Serien: Türkei ist zweitgrößter Exporteur der Welt

Mit einem jährlichen Volumen von mehr als 200 Millionen US-Dollar und einem Verkauf in über 100 Staaten ist die Türkei mittlerweile zum zweitgrößten Serien-Exporteur der Welt aufgestiegen. Vor ihr liegt derzeit nur noch die USA. Ein gigantischer Wirtschaftszweig, der weiter auf Wachstumskurs ist.