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Facebook

Albanische Fans attackieren Schiri Aytekin

Der deutsch-türkische Schiedsrichter Deniz Aytekin vergab während des Länderspiels Albanien gegen Israel zwei Rote Karten an albanische Spieler. Die Fans wollten das nicht akzeptieren und gingen Aytekin nach dem Spiel an.

Facebook liefert Informationen über Demonstranten an die US-Regierung

Die Online-Dienste Facebook und Twitter haben der US-Regierung offenbar in großem Stil Daten ihrer Kunden weitergegeben. Auf Basis der Daten seien dann Bewegungsprofile von Demonstranten und politischen Aktivisten erstellt worden. Auch die Bundesregierung fordert von Facebook eine enge Kooperation.

Zur Nutzung von Workplace ist kein Facebook-Konto notwendig. (Foto: Screenshot: Workplace)

Facebook startet soziales Netzwerk für Unternehmen

Der Internetkonzern Facebook will mit einer neuen Anwendung in die Arbeitswelt vordringen.

Auf Facebook: Berliner Polizei startet Kampagne gegen Mobbing

Die Berliner Polizei startet in der kommenden Woche eine Kampagne gegen Cyber-Mobbing auf Facebook. Betroffene können über ihre Erfahrungen per Facebook oder auch persönlich berichten.

Göring-Eckardt verlangt härteres Vorgehen von Facebook gegen Hetze im Netz

Die Bundesregierung will soziale Medien wie Facebook unter schärfere Beobachtung stellen. So sollen diskriminierende Inhalte nicht nur sofort gelöscht, sondern deren Verfasser auch zur Verantwortung gezogen werden.

Beim Amoklauf von München war das Internet Fluch und Segen zugleich

Als Fluch und Segen zugleich hat sich das Internet bei dem tödlichen Angriff von München erwiesen: Denn die Polizei hatte gegen wilde Spekulationen zum Tatgeschehen und das Hochladen von Videos kämpfen. Zugleich schaffte das Netz auch Solidarität und Hilfe in einer unübersichtlichen Lage. Doch leider wusste wohl auch der 18-jährige Todesschütze das Netz für sich zu nutzen.

Vorwurf: Facebook manipuliert Beiträge nach politischen Kriterien

Mark Zuckerberg soll sich wegen der angeblichen Manipulation von Nachrichten-Trends auf Facebook vor dem US-Senat erklären. Ex-Mitarbeiter hätten bei der Auswahl der Themen für den Nachrichtenkanal politisch rechts orientierte Medien und Berichte ausgeblendet. In Deutschland löscht Facebook User-Inhalte im Auftrag der Bundesregierung.

US-Richter lässt Zivilklagen gegen Facebook zu

Facebook sieht sich in den USA Zivilklagen wegen einer Funktion zur Gesichtserkennung gegenüber. Ein Richter in San Francisco ließ die Klagen von drei Nutzern aus dem US-Bundesstaat Illinois zu. Sie werfen dem sozialen Netzwerk vor, „heimlich und ohne Einverständnis“ ihre biometrische Gesichtsdaten gesammelt zu haben.

Facebook liefert verstärkt Nutzer-Daten an deutsche Behörden

Facebook kommt der verstärkten Anforderung der deutschen Behörden nach, Nutzerdaten an staatliche Stellen preiszugeben. Das Unternehmen schlägt dazu ganz neue Töne an: Man fühle sich für die öffentliche Sicherheit verantwortlich.

Whatsapp kündigt Verschlüsselung seiner Dienste an

Whatsapp will künftig seine Dienste verschlüsseln. Aktuell sind alle Nachrichten leicht zu hacken. Das Unternehmen ist nun besorgt, dass die Nutzer das Vertrauen verlieren könnten.

Vier Worte reichen: Nach Facebook-Posting kommt die Polizei

In Rheinland-Pfalz hat die Polizei den Verfasser eines Facebook-Eintrags zu SPD-Ministerpräsidentin Malu Dreyer verhört. Cyberanalysten des Polizeipräsidiums Koblenz hatte den Eintrag zuvor als Bedrohung eingestuft. Während der Befragung sollen die Beamten mit dem Staatsschutz gedroht haben.

Der Umgang mit Nutzerdaten durch Facebook steht in der Kritik. (Screenshot YouTube)

Alternative zu „Gefällt mir“: Facebook führt neue Gefühls-Symbole ein

Nutzer des Onlinenetzwerks Facebook bekommen Alternativen zum "Gefällt mir"-Button. Das US-Internetunternehmen führte am Mittwoch fünf neue Symbole ein, mit denen unter Beiträgen die Gefühle Liebe, Lachen, Überraschung, Trauer und Wut signalisiert werden können.

Twitter gerät ins Abseits: Nutzer wenden sich ab

Twitter steht mit dem Rücken zur Wand: Erstmals seit dem Börsengang 2013 ist die Zahl der Nutzer zurückgegangen. Im Schlussquartal 2015 waren monatlich 305 Millionen Menschen bei dem Kurznachrichtendienst aktiv - zwei Millionen weniger als im Sommer.

Die Satiremeldung vom 14. Juli 2015. (Screenshot Tagesspresse)

Blamage für Fremdenfeinde: Dumpfbacken wollen „Moschee am Karlsplatz“ abreißen

Ein Satirebeitrag um eine vermeintliche Moschee am Karlsplatz sorgt für Wirbel im Netz. Der Gag zum Wiener Landtagswahlkampf wurde bereits im Sommer veröffentlicht. Fremdenfeindliche Gruppen entdecken ihn jedoch erst jetzt auf Facebook und die Hasstirade beginnt. Manchmal lohnt es sich eben, genau hinzusehen.

Babynews im Hause Podolski. (Screenshot Facebook)

Frohe Nachrichten aus Istanbul: Podolski und Frau Monika erwarten Nachwuchs

Fußball-Weltmeister Lukas Podolski und seine Frau Monika erwarten zum zweiten Mal ein Kind. «Wir sind sehr glücklich: Unsere Familie wird größer - freuen uns riesig auf unseren Nachwuchs», teilte der 30-Jährige am Freitag auf seiner Facebook-Seite gleich in drei Sprachen mit.

Nach Islam-Botschaft: Erdoğan bedankt sich bei Mark Zuckerberg

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hat sich in einer Facebook-Mitteilung beim Facebook-Gründer Mark Zuckerberg bedankt. Dieser hatte zuvor gesagt, dass er sich angesichts der anti-islamischen Stimmung mit den Muslimen solidarisiere. Dies sei seine Aufgabe als Jude, so Zuckerberg.

Werbung für «Heiligen Krieg»: Islamisten sind im Netz hochprofessionell

Bei der Verbreitung seiner anti-modernen Ideologie nutzt der radikale Islam oft modernste Mittel, um Jugendliche zu ködern. Im Internet wird extrem professionell für den «Heiligen Krieg» geworben.

Muslime sind willkommen: Mark Zuckerberg und Muhammad Ali kontern Donald Trump

Gegen die Forderung von US-Präsidentschaftsanwärter Donald Trump nach einem Einreiseverbot für Muslime in die USA haben prominente Persönlichkeiten klar Position bezogen. Boxlegende Muhammad Ali und Facebook-Chef Mark Zuckerberg machten sich unabhängig voneinander für die Rechte von Muslimen stark und warnten vor einer Diskriminierung wegen der Gräueltaten der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS).

Mordaufrufe gegen Roth und Merkel auf CSU-Facebookseite

Die CSU-Landtagsfraktion hat Ärger mit ihrer Facebook-Seite: Dutzende Bürger haben dort Hasskommentare gegen die Grünen-Politikerin Claudia Roth hinterlassen - bis hin zu Mordaufrufen, von denen sich manche auch gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) richten.

Mark Zuckerberg, seine Frau Priscilla und Tochter Max. (Screenshot Facebook)

Mark Zuckerberg bekommt ein Baby, die Welt sein Vermögen

Anlässlich der Geburt seines ersten Kindes hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg angekündigt, fast alle seine Anteile an dem Internetkonzern zu spenden. Zuckerberg verkündete am Dienstag in dem sozialen Netzwerk, dass seine Frau Priscilla Chan die Tochter Max auf die Welt gebracht habe.