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Fachkräfte

Berichte: Türkei lässt hochqualifizierte Flüchtlinge nicht in die EU

Die Türkei hält gut ausgebildete Flüchtlinge im Rahmen des Austauschprogramms mit der EU offenbar von einer Ausreise nach Europa ab. Stattdessen würden derzeit vor allem gering qualifizierte Syrer und Kranke an die EU-Behörden übergeben. Die Praxis dürfte in der deutschen Wirtschaft auf Kritik stoßen.

Schweizer Wirtschaftsforscher: Deutschland braucht dauerhaft hohe Zuwanderung

Ohne eine dauerhaft hohe Zuwanderung werden Deutschland in Zukunft die Arbeitskräfte ausgehen. Davor warnen Wirtschaftsforscher des Schweizer Beratungsunternehmens Prognos, die von der Bundesregierung fordern, „endlich ihre demografischen Hausaufgaben zu machen“. Nötig seien große Anstrengungen und Investitionen in Bildung und in gezielte Arbeitsmarktintegration.

Wirtschaft will Flüchtlinge als selbstständige Unternehmer fördern

Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft wollen Asylsuchende schnellstmöglich in Jobs vermitteln. In einer Erklärung forderten BDI, DIHK und ZDH einen direkteren Zugang zum Arbeitsmarkt für Flüchtlinge auch über Zeitarbeitsfirmen oder als Selbstständige. Menschen mit ausländischen Wurzeln hätten demnach einen "ausgeprägten Unternehmergeist", den es zu fördern gelte.

Rente mit 63 gefährdet deutschen Mittelstand

Die Rente mit 63 ist für viele Betriebe in Deutschland ein Problem. Professionelle, gut eingearbeitete Mitarbeiter verlassen das Unternehmen früher als gedacht. Besonders große Betriebe und Branchen mit fehlendem Nachwuchs sind betroffen. Viele versuchen ältere Mitarbeiter nun mit speziellen Angeboten zu halten.

Deutschland ist aufgeschmissen: Alterndes Land sucht junge Zuwanderer

Die Alterung der Gesellschaft schreitet unaufhaltsam voran. Fachleute sind sich einig, dass die Republik ohne Zuwanderer aufgeschmissen ist. Nur sei das in den Köpfen der Menschen noch nicht ausreichend angekommen, klagen sie. Was wird aus dem neuen Einwanderungsland?

Japan: Pflege-Roboter betreuen Senioren

Ein neuer Roboter soll die Pflege von Senioren erleichtern: Der Robobear kann Patienten vom Bett in den Rollstuhl heben oder beim Aufstehen helfen. Die Hersteller versprechen eine „starke und sanfte Pflegehilfe für Ältere“.

Arbeiten in Deutschland: Gut 25.000 Migranten bekamen bisher ihren Berufsabschluss anerkannt

Mehr als 25.000 in Deutschland lebende Migranten haben seit Einführung eines entsprechenden Gesetzes ihren im Ausland erworbenen Berufsabschluss anerkannt bekommen. Das teilte die Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion mit.

Deutschland im Widerspruch: Trotz Jugendarbeitslosigkeit herrscht Fachkräfte-Mangel

Der Ruf nach ausländischen Fachkräften wir immer lauter. Doch in Deutschland sind zahlreiche Jugendliche arbeitslos. Ausschlaggebend ist das ethnisch und sozial diskriminierende Bildungs-System und die Elternhäuser der jungen Menschen und Kinder. Die Liberalisierung des Bildungsbereichs könnte Abhilfe verschaffen.

Deutschland braucht Einwanderung: Bis 2050 fehlen 10 Millionen Erwerbstätige

Bis 2050 werden zwischen sechs und zehn Millionen Arbeitskräfte fehlen. Wer künftig für das Wirtschaftswachstum, die Renten und die Pflege von immer mehr Rentnern arbeiten soll, hat das Berlin-Institut für Bevölkerung in einer Studie dargelegt. Mehr Einwanderung sei unerlässlich.

Überalterung in Europa: Deutschland braucht eine neue Demografie-Strategie

Die Bundesregierung ist nicht ausreichend auf die demographischen Veränderungen in Deutschland und Europa vorbereitet. Die Sozialsysteme sind nicht dauerhaft zu finanzieren. Die Entwicklung ist unumkehrbar - sie kann bestenfalls abgemildert werden.

Karriere in der Türkei: Unternehmen setzen jetzt auf heimische Führungskräfte

Das rasante türkische Wirtschaftswachstum hat offenbar auch zu einem Umdenken in den Führungsetagen geführt. Mittlerweile versucht das Land seine Fachkräfte nicht nur in der Heimat zu halten, sondern diese auch auf entsprechende Top-Positionen zu setzen. Vor zehn Jahren sah das noch ganz anders aus.

Einwanderung: Türkei will keine Fachkräfte nach Deutschland schicken

Der türkische Industrie-Minister Nihat Ergün sagt zu deutschen Wirtschafts-Vertretern: Es gibt kein neues Anwerbeabkommen mit Deutschland. Die Türkei braucht alle Fach- und Arbeitskräfte. Stattdessen soll Deutschland seinem Land Fachkräfte schicken.

Platz 5 der wichtigsten Volkswirtschaften 2050: Standort Türkei wird immer wichtiger

Die „Wirtschaftswoche“ hat sich vielversprechende Wachstumsmärkte angesehen. Unter den Top 10 der wichtigsten Volkswirtschaften für 2050 sieht die Redaktion auch die Türkei. Das Land am Bosporus werde für deutsche Unternehmen immer interessanter. So biete die Türkei nicht nur viele konsumfreudige Käufer direkt vor Ort, sondern sei auch ein ideales „Sprungbrett“ für eine weitere Orientierung gen Osten.

Röslers „Blue Card“ bringt keine Facharbeiter nach Deutschland

Seit August können Fachkräfte von außerhalb der EU leichter in Deutschland bleiben. Der Kampf gegen den Fachkräftemangel erfordert allerdings ein umfassenderes Konzept. Denn die neue Regelung hilft vor allem hochqualifizierten Fachkräften, nicht aber Facharbeitern.

Fachkräfte und Migration: Experten kritisieren Bundesregierung

Als „zu kurz gesprungen“ bezeichnet der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) die Entscheidung der Bundesregierung zur Fachkräftesicherung an diesem Mittwoch. Der gefasste Kabinettsbeschluss sei lediglich eine "akute Nothilfe". Mittel- und langfristig greife das Konzept aber zu kurz.

„Deutsche Arbeitslose wollen nicht als Spargelstecher arbeiten“

Der Integrationsforscher Prof. Dr. Klaus J. Bade über die sinkende Attraktivität Deutschlands als Einwanderungsland und unangebrachte Arbeitsmarkthysterie angesichts der Öffnung des Arbeitsmarktes für Bürger mittel- und osteuropäischen Staaten am 1. Mai.

Experten: Arbeitskräfte-Ansturm aus Osteuropa bleibt aus

Bürger aus acht mittel- und osteuropäischen Staaten können seit 1. Mai uneingeschränkt in Deutschland und Österreich arbeiten. Dies könnte dem Fachkräftemangel entgegenwirken, aber es gibt auch Ängste vor einer Massenzuwanderung. Diese seien jedoch unbegründet, so Klaus Bade vom Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration.

Deutschland braucht eine aktive Migrations-Politik

Die Diskussion um die Überflutung Deutschlands durch afrikanische, arabische oder sonstige Horden ist im vollen Gang. Die wegen 20.000 Flüchtlingen aus Tunesien aufkommenden Existenzängste werden nicht durch eine intelligente Migrations-Politik aufgehoben.

Deutschland braucht eine Willkommenskultur

Seit mehreren Jahren wird nun über nicht-integrierbare Migranten diskutiert. Migranten wollen angeblich kein Deutsch lernen. Eine scheinbar riesige Bevölkerungsgruppe weigert sich, Kontakt mit der Mehrheitsgesellschaft aufzunehmen.