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Fatih Akin

Kamuran Egri trifft Fatih Akin. (Foto: privat)

Fatih Akin: „Tschick“ bricht Erwartungen und Klischees

Mit Spannung erwarten Filmfans den Start von „Tschick“ in den deutschen Kinos. Der Erfolgrsroman des verstorbenen Autors Wolfgang Herrndorf gilt vielen schon jetzt als einer der besten Abenteuergeschichten der letzten Jahre. Nach diversen Theateradaptionen hat sich Regisseur Fatih Atkin des Stoffs für die Leinwand angenommen. Und festgestellt: Es müsen nicht immer türkische Geschichten sein.

Die Geschichte von Maik und Andrej alias Tschick ist eines der erfolgreichsten Bücher der deutschen Gegenwartsliteratur. (Screenshot YouTube)

Fatih Akins neuester Streich: Erster Trailer zu «Tschick» ist da

Die Verfilmung von «Tschick» wird mit Spannung erwartet. Seit diesem Freitag ist der offizielle Trailer zu sehen.

Livestream aus Istanbul: Das tun Medien für den deutsch-türkischen Dialog

Am kommenden Donnerstag und Freitag dreht sich in Istanbul alles um die Nutzung und Wirkung von Medienangeboten im deutsch-türkischen Kontext. Via Livestream können Interessierte Debatten und Vorträge verfolgen. Ein Thema der Konferenz wird auch die Mediennutzung von in Deutschland lebenden türkischen Migranten sein.

Es geht um Mut und es geht um Haltung und darum, dass man zu gewissen Dingen steht im Leben. (Screenshot YouTube)

Nachwuchsregisseur Ilker Çatak: Fatih Akin ist sein Idol

Beim Arbeitsamt bekam er den Tipp, Regisseur zu werden. Jetzt erhält Ilker Çatak, der in Hamburg und Berlin studiert hat, den Studenten-Oscar für seinen Film «Fidelity».

Amal Clooneys neuster Fall: Menschenrechtsanwältin gegen türkischen Völkermord-Leugner

Die Menschenrechtsanwältin Amal Clooney vertritt Armenien in einem Prozess am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Es geht um einen türkischen Politiker, der den Völkermord an den Armeniern leugnet. Das ist und bleibt auch die offizielle Position der türkischen Politik.

Fatih Akins „The Cut“: Film über Schicksal der Armenier nun doch in türkischen Kinos

Fatih Akins Drama «The Cut» (türkisch: «Kesik») kommt nun doch in die türkischen Kinos. Türkische Nationalisten hatten gedroht, eine Vorführung des Werks nicht zuzulassen. In Deutschland ist der Film seit Oktober zu sehen.

Douglas-Sirk-Preis: Fatih Akin in Heimatstadt Hamburg geehrt

Der international erfolgreiche Filmemacher Fatih Akin ist am Samstag in Hamburg mit dem Douglas-Sirk-Preis ausgezeichnet worden. Der Preis sei ausdrücklich nicht für sein Lebenswerk. Damit sei er mit 41 Jahren noch zu jung, so der Regisseur.

Fatih Akin-Film: Deutschland hat Armenier-Völkermord zugelassen

Der neue Film des deutsch-türkischen Regisseurs Fatih Akin „The Cut“ handelt vom Schicksal der Armenier in der Türkei. Der Volkermord ist in der Türkei auch heute noch ein „gefährliches, verbotenes Tabu-Thema“, sagt Akin. Aber auch Deutschland wollte 1915 bewusst nicht eingreifen: „Sie schwiegen, sie ließen es geschehen“.

Hamburger Flüchtlinge: „Wir sind eine Bereicherung“

„Die europäische Flüchtlingspolitik steckt in der Krise“ - sowohl Flüchtlinge als auch Unterstützer sagen diesen Satz immer wieder. Hunderte Flüchtlinge der Lampedusa-Gruppe leben seit Monaten auf der Straße. Für sie will niemand zuständig sein.

Auszeichnung für Fatih Akın: Deutsch-Türkischer Regisseur nimmt Peter-Weiss-Preis entgegen

Bereits im vergangenen Sommer wurde bekannt: Der deutsch-türkische Regisseur Fatih Akın wird mit dem Peter-Weiss-Preis geehrt. Jetzt hat der 39-Jährige die Auszeichnung in Bochum entgegen genommen. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert.

Peter-Weiss-Preis: Deutsch-türkischer Regisseur Fatih Akın erhält Kulturauszeichnung

Der deutsch-türkische Regisseur Fatih Akın, bekannt durch den Spielfilm "Gegen die Wand", wurde mit dem Peter-Weiss-Preis ausgezeichnet. Begründet wurde die Auszeichnung damit, dass Akın ganz im Sinne des deutschen Künstlers Peter Weiss die Aufmerksamkeit auf, für ein Land bedeutsame, Situationen zu lenken verstehe.

17. Filmfestival Türkei/Deutschland: 49 Premieren in zehn Tagen

Seit vergangenen Donnerstagabend ist es soweit: Zum 17. Mal hat das Filmfestival Türkei/Deutschland in der mittelfränkischen Metropole Nürnberg seine Pforten geöffnet. Bis zum 11. März haben Besucher die Gelegenheit tief in die türkische Kinowelt abzutauchen.

Sibel Kekilli: Skandal bei muslimischem Festival wegen Porno-Vergangenheit

Im Rahmen eines muslimischen Filmfestivals im russischen Kazan wurde die türkischstämmige deutsche Schauspielerin Sibel Kekilli ausgezeichnet. Im Nachhinein sorgte die Ehrung jedoch für großen Unmut.

Geheimtipp: Der versunkene Palast von Istanbul

Auf den Spuren von James Bond kann man auch unterirdisch Istanbul entdecken. Die Yerebatan Sarnici ist die größte Zisterne der Stadt und bietet im Türkei Urlaub einen ruhigen Ausgleich zum lebhaften Treiben in den Straßen der Metropole.

Die Türkei auf Zelluloid

Eine Filmreihe im Zuge der Aktionswoche gegen Rassismus vom 14. bis 26. März in Berlin bietet die Möglichkeit, kostenlos zwei Filme zu sehen, die sich mit dem Zusammenleben von Deutschen und Türken in Deutschland beschäftigen: "Die Fremde" und "Shahada".

Günter Grass setzt sich für Pinar Selek ein

Als „Skandal“ bezeichnet Grass die seit zwölf Jahren andauernde Verfolgung der Schriftstellerin Pinar Selek durch die türkischen Behörden. „Ein noch größerer Skandal ist aber, dass sie, die bereits zweimal in der derselben Sache freigesprochen wurde, nun, da das Höchste Gericht...

Eren Güvercin: „Niemand fragt Frau Merkel, ob sie integriert ist“

Der freie Journalist und Blogger Eren Güvercin im Interview über seine Abneigung gegen den Begriff "Integration", den Migrationshintergrund der Bundeskanzlerin und das seiner Ansicht nach - im Vergleich zu Goethe - geringe Niveau der Auseinandersetzung mit dem Islam.

„Islam und die Frage der Integration sollten stärker voneinander getrennt werden“

Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, bedauert im Interview, dass er nicht gebeten wurde im Bundesbeirat für Integration mitzuwirken.