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Fatwa

Eintrag auf der Facebookseite "Mosul Eye". (Screenshot)

Befürchtung: IS lässt behinderte Kinder ermorden

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) soll einer neuen Fatwa folgen. Abgesehen haben es die Dschihadisten demnach auf Kinder mit Downsyndrom und anderen Behinderungen. Erlaubt sei die Tötung von erkrankten Neugeborenen, aber auch älteren Kindern.

Gegen Pervertierung des Islam: Katholiken wollen Schulterschluss mit Muslimen

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hat zum Schulterschluss mit den muslimischen Gemeinden im Kampf gegen den Terror aufgerufen. Der Islam dürfe nicht länger als Begründung für Terror und Mord herhalten. Wenn es eine Fatwa gegen den Schriftsteller Salman Rushdie gebe, dann könnte es auch eine Fatwa gegen die Mörder des IS geben.

Schriftsteller Salman Rushdie: „Die beste Rache ist Frieden“

Der indisch-britische Schriftsteller Salman Rushdie hat die Europäer angesichts der Gewalttaten der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zur Gelassenheit aufgerufen. Seiner Ansicht nach treffe die Menschen in den westlichen Staaten keine Schuld an den jüngsten Ereignissen. Er fordert die Bürger von Paris auf, ihr Leben einfach weiter zu leben.

Salman Rushdie in Frankfurt: Iran droht mit Boykott der Buchmesse

Der Iran hat damit gedroht, die Frankfurter Buchmesse in der nächsten Woche zu boykottieren. Der Grund: Die Veranstalter haben Salman Rushdie als Gastredner eingeladen. Der indisch-britische Autor war 1989 mit einer «Fatwa» belegt worden.

Hohe Sicherheitsstufe für den «Keynote-Speaker»: Salman Rushdie in Frankfurt

Journalisten, die sich für die Eröffnungs-Pressekonferenz der Frankfurter Buchmesse anmelden wollten, waren überrascht: Bei der Anmeldung musste eine «Zuverlässigkeitsüberprüfung» mit zahlreichen Angaben einschließlich der Personalausweisnummer ausgefüllt werden. Inzwischen ist der Grund klar: Salman Rushdie wurde als «Keynote-Speaker» (Gastredner) bei der Auftakt-Pressekonferenz am 13. Oktober angekündigt.

Fatwa: Terror-Miliz IS verurteilt Erdoğan zum Tode

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat sich erneut direkt gegen den türkischen Präsideten Recep Tayyip Erdoğan gewandt. Nur wenige Wochen nach einer Video-Drohung, wurde jetzt ein islamisches Rechtsgutachten (Fatwa) erstellt. Darin verurteilt der IS Erdoğan als „Verräter des Islam“ zum Tode.

Nach Ansicht Ünlüs handelt es sich bei IS-Anhängern um „Höllenhunde“. (Screenshot YouTube)

Lizenz zum Töten: Türkischer Prediger gibt IS-Anhänger zum Abschuss frei

Der türkische TV-Prediger Ahmet Mahmut Ünlü hat es erneut in die Schlagzeilen geschafft. Nur wenige Tage, nachdem er sich in die Oralsex-Debatte eingeschaltet hat, schaltet er sich nun offenbar in den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ein. Der Kleriker gab eine Fatwa heraus, in der er die Lizenz zur Tötung von IS-Anhängern ausspricht.

Hygiene-Ratgeber: Türkische Religionsbehörde erlaubt Klo-Papier

Das Türkische Amt für Religiöse Angelegenheiten (Diyanet) hat auf Anfrage eines Bürgers erklärt, dass die Verwendung von WC-Papier nach islamischem Recht zulässig sei. Gleichzeitig wird jedoch herausgestellt: Wasser sollte nach wie vor die Hauptquelle für die Reinigung sein.

Dekan für Islamstudien in Pakistan ermordet

Der Dekan der Fakultät für Islamstudien der Universität Karachi ist von Unbekannten ermordet worden. Laut pakistanischen Medienberichten wurde Muhammad Shakil Auj am Donnerstag mit drei Schüssen getötet. Motiv und Urheberschaft der Tat sind noch unklar. Derzeit wird darüber spekuliert, ob eine Fatwa im Spiel war.

Russell Crowes „Noah”: Darum sollten Muslime den Film sehen dürfen

Schon vor der Weltpremiere des Hollywood-Blockbusters „Noah“ Ende März sah sich der Film in der arabischen Welt harrscher Kritik ausgesetzt. Gleich vier Staaten kündigten an, die Bibel-Verfilmung aus religiösen Gründen nicht zu zeigen. Dabei sollten auch die dort lebenden Muslime den Film unbedingt sehen können. Allen voran, um sich selbst ein Urteil bilden zu können.

Noch vor der Weltpremiere: Arabische Welt verbietet Hollywood-Blockbuster „Noah“

Kein guter Start für Russell Crowe und Anthony Hopkins. Die beiden Stars des neuen Hollywood-Blockbusters „Noah“ sehen sich schon vor der Weltpremiere des Streifens mit Widerstand aus der arabischen Welt konfrontiert. Gleich drei Staaten wollen die Bibel-Verfilmung aus religiösen Gründen nicht zeigen. Weitere werden höchstwahrscheinlich folgen.

MarsOne Expedition: Fatwa soll Teilnahme von Muslimen verhindern

Sich mutwillig in Gefahr für Leib und Leben zu begeben, ist nicht im Sinne des Korans. Mit dieser Argumentation stellt sich die Staatsbehörde für Islamische Angelegenheiten und Stiftungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit einer Fatwa gegen eine Marsmission ohne Wiederkehr. In den Augen der Islamgelehrten kommt ein solches Vorhaben einem Selbstmord gleich.

„Unanständige Kleidung“: Islamistische Rebellen wollen Aleppos Frauen erziehen

Geschickter Schachzug von Assads Anhängern oder tatsächlich ein rigoroser Eingriff in das Leben syrischer Frauen? Ein Scharia-Rat in Aleppo will offenbar mittels einer Fatwa das öffentliche Auftreten der einheimischen Damen beschränken. Unsichtliche Kleidung ist demnach ebenso tabu wie Makeup. Gelten soll die Regel nicht nur für Muslima.

Morddrohung: Liberal-islamischer Bund fordert Redefreiheit für Hamed Abdel-Samad

Der Liberal-Islamische Bund (LIB) stellt sich schützend vor den Deutsch-Ägypter Hamed Abdel-Samad. Radikale Islamisten aus Ägypten sollen zum Mord gegen ihn aufgerufen haben. Begründung: Abdel-Samad sei ein „Häretiker“.

Salman Rushdie: Fatwa zu Zeiten von Facebook und Twitter hätte sein Leben massiv bedroht

Kurz nachdem als Reaktion auf den anti-islamischem Schmähfilm „Die Unschuld der Muslime“ sein Kopfgeld auf 3,3 Millionen Dollar erhöht wurde, meldet sich der britische Autor Salman Rushdie selbst zu Wort. Er ist sich sicher, wäre die Fatwa wegen seines Buches „Die satanischen Verse“ erstmals in Zeiten Sozialer Netzwerke ausgesprochen worden, hätte das sein Leben noch massiver bedroht.

Reaktion auf Anti-Islam-Film: Kopfgeld für Salman Rushdie steigt auf 3,3 Millionen US-Dollar

Eine religiöse Stiftung im Iran hat als Reaktion auf den anti-islamischen Amateurfilm, in dem der Prophet Mohammed verspottet wird, die Belohnung auf die Tötung des international bekannten, britischen Schriftstellers Salman Rushdie erhöht.