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Film

James Mangold, Hugh Jackman und Produzent Simon Kinberg. (Foto: Kamuran Egri)

Berlinale 2017: In mir drin lebt „Logan“ weiter

Am letzten Tag der Berlinale Wettbewerb stand James Mangolds „Logan“ auf dem Programm, jedoch außer Konkurrenz.

Screenshot via Izlesene.com

Türkischer Anti-ISIS-Film spielt auch in Deutschland

Das türkische Action-Drama und Anti-ISIS-Film Dag II hat die türkischen Kinos erobert und läuft aktuell auch in den deutschen Kinos.

Tom Hanks mit seiner Ehefrau Rita Wilson. (Foto: K. Egri)

„Inferno“: Tom Hanks feiert Premiere in Berlin

Am Sony Center Potsdamer Platz fand in dieser Woche die langersehnte Deutschlandfilmpremiere von „Inferno“ statt. US-Schauspieler Tom Hanks kam persönlich in die Hauptstadt, um seinen neuen Film zu feiern. Mit dabei hatte er die junge Schauspielerin Felicity Jones, Schaupieler Omar Sy, den Buchautor Ron Howard und den Regisseur des Films, Dan Brown.

Zeynep Abdullah hatte zuvor mit Kivanc Tatlitug in der Serie Kurt Seyit und Sura gespielt. (Screenshot)

Für eine Hauptrolle: Zeynep Abdullah muss sechs Kilo abnehmen

Die türkische Schauspielerin Farah Zeynep Abdullah wird bei der osmanisch-türkischen Serie „Muhtesem Yüzyil Kösem“ eine Hauptrolle bekommen. Doch für die Rolle muss sie sechs Kilo abnehmen.

Interview mit Oliver Bierhoff. (Foto: Andreea Boyer)

Campo Bahia: Das ist nicht nur Fußball, sondern Zukunft

Sie wurde am 16. Oktober 1995 in Hunedora, Transilvanien, neben dem Dracula-Schloss in den Karparten geboren. Doch mit ihren gerade einmal 20 Jahren hat sie schon weitaus mehr als ihre sagenumwobene Heimat erfahren dürfen. Vor nicht allzu langer Zeit zog es die Schauspielerin Andreea Boyer bis nach Brasilien - direkt ins Campo Bahia.

Serafettin und einer seiner vielen Liebhaberinnen. (Screenshot)

Premiere: „Serafettin, die böse Katze“ kommt in die deutschen Kinos

„Serafettin, die böse Katze“ heißt der neue türkische Trickfilm, der bald auch in die deutschen Kinos kommt. Der Film zeigt das Leben einer frechen Istanbuler Katze, die als Landstreicher lebt und ein Trunkenbold ist. Besonders interessant ist: Serafettins Vater ist ein Mensch und die Mutter eine Katze.

Vorbild «Honig im Kopf»: Til Schweiger will Film über Flüchtlinge drehen

Til Schweiger will nun im Rahmen eines Films auf das Schicksal der Flüchtlinge aufmerksam machen. Noch befindet sich das Projekt in der Entwicklungsphase. Allzu viel Tiefgang soll der Streifen allerdings nicht haben. Der Grund: Er soll die breite Masse erreichen.

Der 61-jährige „Chef“ fährt derzeit einen harten Kurs gegen Medienschaffende. Nichtsdestotrotz soll er nun offenbar filmisch verewigt werden. (Screenshot YouTube)

„Der Chef“: Anhänger wollen Leben von Erdoğan verfilmen

In der Türkei gibt es offenbar Pläne, das Leben von Recep Tayyip Erdoğan zu verfilmen. Anhänger wollen einen dreiteiligen Streifen unter dem Titel „Der Chef“ produzieren. Der Personenkult um den türkischen Präsidenten nimmt mittlerweile bizarre Züge an.

Im offenen Entstehungsprozess des Filmes hat sich eine Gruppendynamik gebildet, die auf bemerkenswerte Weise sowohl Muslime als auch Juden aus verschiedenen Schichten zusammenbringt. (Screenshot YouTube)

Muslimisch-jüdisches Experiment: „#3Min of Fame, Love and Peace“

Ende November feiert in Neukölln ein besonderer Film seine Vorpremiere. „#3Min of Fame, Love and Peace“ von Van Bo Le-Mentzel ist ein muslmisch-jüdisches Film-Experiment, das sowohl aus Crowdfunding als auch Crowdsourcing entstanden ist. Mit von der Komödien-Partie ist unter anderem Idil Baydar alias Jilet Ayse.

Immerhin, selbstkritisch ist er, dieser leicht übergewichtige, von seinen Eltern zum Weichei und Frauenversteher erzogene Daniel. (Screenshot YouTube)

«Macho Man» mit Ulmen: Deutsches Weichei trifft türkische Schönheit

Christian Ulmen mimt in Christof Wahls Bestseller-Verfilmung «Macho Man» den freundlichen Trottel, der zum Macho mutiert, um der Familie seiner türkischen Freundin zu imponieren. Das geht gehörig schief.

Efsun ist 30 Jahre alt geworden, aber noch immer unverheiratet. Deswegen prophezeit ihr ihre Familie das Schicksal einer alten Jungfer. (Foto: Turkfilmfestival)

Im Gefängnis und in den Schulen: 15. Türkisches Filmfestival Frankfurt steht in den Startlöchern

Zwischen dem 2. und 9. Oktober 2015 findet das 15. Türkische Filmfestival Frankfurt statt und kurz vor der Gala ist die Aufregung groß. Dort werden am 2. Oktober 2015 ab 18.30 Uhr namhafte Sänger wie Göksel und Meriç Yurdatapan auf der Bühne des Palais im Zoo stehen. Mit dabei sind außerdem zahlreiche Prominente, wie Zülfü Livaneli, Filiz Akın, Serap Aksoy, Ezgi Mola und Murat Yıldırım, die ebenfalls im Rahmen des Festivals nach Frankfurt eingeladen wurden.

Türkischer Film „Sivas“ soll für den Oscar nominiert werden

Dem in Deutschland lebenden, türkischen Regisseur Kaan Müjdeci könnte bald der ganz große Wurf gelingen. Sein Debütfilm „Sivas“ ist bereits preisgekrönt. Geht es nach der Türkei, soll nun sogar ein Oscar folgen.

Es geht um Mut und es geht um Haltung und darum, dass man zu gewissen Dingen steht im Leben. (Screenshot YouTube)

Nachwuchsregisseur Ilker Çatak: Fatih Akin ist sein Idol

Beim Arbeitsamt bekam er den Tipp, Regisseur zu werden. Jetzt erhält Ilker Çatak, der in Hamburg und Berlin studiert hat, den Studenten-Oscar für seinen Film «Fidelity».

Ende einer Karriere: Türkischer „Di Caprio“ lebt jetzt am Strand

Einst wirkte er in erfolgreichen Filmen und TV-Serien mit. Nun soll der bekannte türkische Schauspieler Arda Kural aber ganz unten angekommen sein. Mittlerweile soll er auf einer Sonnenliege am Strand in Büyükçekmece leben. Dahin gebracht haben sollen ihn eine psychische Erkrankung und finanzielle Probleme.

Humor ist der beste Weg, mit solchen Themen umzugehen. (Screenshot http://www.heilderfilm.x-verleih.de/)

«Heil»-Regisseur Brüggemann: Neonazis kaputt lachen

Irre Neonazis und planlose Verfassungsschützer: Dietrich Brüggemanns Komödie «Heil» mit Benno Fürmann und Liv Lisa Fries ist komisch, aber auch bitterböse. Für den Regisseur ist Humor ein gutes Mittel gegen rechte Umtriebe. «Lacht kaputt, was euch kaputt macht», findet er.

Türkische Filmindustrie: Frauen-Dramen verkaufen sich besser

Was ist das Geheimnis des Erfolges? Nun, zumindest für türkische TV-Serien gilt: Sie müssen vor allem die Frauen ansprechen. Das ist das Fazit einer Zusammenkunft von Film- und TV-Produzenten, die vor einiger Zeit im Ausschuss für Chancengleichheit des türkischen Parlaments stattfand.

65. Berlinale: Der deutschen Geschichte auf der Spur

Im Mittelpunkt des achten Berlinale-Tages stand der deutsche Film "Elser / 13 Minutes". Erzählt wird ein Stück wahre deutsche Geschichte. Alles dreht sich um einen Schwaben, der beinahe den Verlauf des Zweiten Weltkriegs änderte.

65. Berlinale: Wim Wenders stellt die entscheidenden Fragen

Der Höhepunkt des sechsten Tages der diesjährigen Berlinale war eindeutig Wim Wenders Werk "Every Thing Will Be Fine". Es ist der erste Spielfilm des Meisters in 3D. Nach seiner Tanzfilm-Doku "Pina" steht nun wieder ein Künstler im Mittelpunkt. Eine Geschichte, die sich melanchonisch, gefühlsvoll und bewegend gibt.

65. Berlinale: Nicole Kidmann verzaubert die Hauptstadt

Auch am zweiten Tag der 65. Berlinale gab es wieder großes Staraufgebot. Diesmal zogen "Queen of the Dessert" mit Nicole Kidman und "45 Years" mit Charlotte Rampling in ihren Bann. Das Publikum durfte sich auf epische Bilder und ein ergreifendes Liebesdrama freuen.

65. Berlinale: „Nobody Wants the Night“ versetzt die Hauptstadt in Eiseskälte

Mit dem Polar-Expeditionsdrama „Nobody Wants the Night“ wurde die diesjährige Berlinale eröffnet. Der Streifen, der das Publikum zurück ins Jahr 1908 versetzt, wurde von wahren Begebenheiten inspiriert. Gemeinsam mit Juliette Binoche geht es in die eiseskalte Arktis.