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Flüchtlinge

Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto:flickr/World Economic Forum)

Blamage für Merkel: West-Mächte lehnen Aufnahme von Flüchtlingen ab

Abfuhr für Bundeskanzlerin Merkel beim G7: Die USA, Japan und Kanada haben die Aufnahme von Flüchtlingen abgelehnt. Finanzhilfen wurden ebenfalls ausgeschlossen. Über den Krieg als wichtigste Fluchtursache wurde erst gar nicht gesprochen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto: Flickr/ Angela Merkel by European People's Party CC BY 2.0)

Merkel kämpft um Flüchtlings-Deal und setzt weiter auf Erdogan

Die Türkei verschärft die Gangart gegen die EU weiter und droht mit dem Ende aller Abkommen zu den Flüchtlingen. Doch Bundeskanzlerin Merkel vertraut weiter auf die gute Zusammenarbeit mit dem türkischen Präsidenten Erdogan.

Griechenland: Lager Idomeni wird geräumt

Die Räumung des Flüchtlingslagers Idomeni hat am Dienstag ohne größere Gewalt-Aktionen begonnen. Die meisten Flüchtlinge haben offenbar eingesehen, dass die Balkan-Route dicht bleibt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto: Flickr/ Angela Merkel by European People's Party CC BY 2.0)

Erdogan lässt Merkel abblitzen: Kein Nachgeben im Krieg gegen Terror

Der türkische Präsident Erdogan hat Bundeskanzlerin Merkel klargemacht, dass er zu keinerlei Konzessionen im Krieg gegen den Terror bereit sei. Die EU will weiter auf einer Entschärfung der türkischen Terror-Gesetze beharren. Merkel räumte ein, dass die Visafreiheit bis zum Juni nicht zu schaffen sei.

Die türkischen Behörden behalten hochqualifizierte Syrer angeblich zurück. (Foto: Flickr/Suitcase by jetalone CC BY 2.0)

Berichte: Türkei lässt hochqualifizierte Flüchtlinge nicht in die EU

Die Türkei hält gut ausgebildete Flüchtlinge im Rahmen des Austauschprogramms mit der EU offenbar von einer Ausreise nach Europa ab. Stattdessen würden derzeit vor allem gering qualifizierte Syrer und Kranke an die EU-Behörden übergeben. Die Praxis dürfte in der deutschen Wirtschaft auf Kritik stoßen.

Die Türkei ist das wichtigste Drehkreuz für Flüchtlinge aus Ländern wie Syrien, Afghanistan und dem Irak. (Foto:flickr/FreedomHouse2)

Nach EU-Deal: Flüchtlinge in Türkei und Griechenland ohne Menschenrechte

Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl erhebt schwere Vorwürfe gegen Angela Merkel wegen des Flüchtlingspakts zwischen der EU und der Türkei. Sowohl in Griechenland als auch in der Türkei würden Flüchtlinge und Migranten systematisch entrechtet.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto: Screenshot Youtube)

Financial Times: Merkel hat Aufstieg Erdogans möglich gemacht

Bundeskanzlerin Angela Merkels Rückendeckung für den türkischen Staatschef Erdoğan ist ausschlaggebend für seinen Aufstieg. Ohne ihre Hilfe, wäre er in der Türkei niemals nahezu allmächtig geworden, so der ehemalige EU-Botschafter in Ankara.

Offenbar schieben die griechischen Behörden die ankommenden Flüchtlinge alles andere als rasch ab. (Foto: Flickr/ Loafing Around by Nana B Agyei CC BY 2.0)

Türkei-Deal funktioniert nicht: Griechenland schiebt weniger Flüchtlinge ab

Die Zahl der Rückführungen von Flüchtlingen von Griechenland in die Türkei ist deutlich geringer, als von der EU erwartet. Die griechischen Behörden gewähren offenbar relativ häufig Asyl und begründen dies mit ihren Asyl-Gesetzen. Der Schwerpunkt der Migration hat sich außerdem nach Italien verlagert.

Die Mehrheit der Deutschen stimmt der Visafreiheit zu. (Foto: Flickr(sleepymyf)

Umfrage: Mehrheit der Deutschen will Visafreiheit für Türkei

Genau wie die EU-Kommission stimmt auch die Mehrheit der Deutschen laut einer repräsentativen Umfrage der Visafreiheit für türkische Staatsbürger zu. Das Abkommen zwischen der EU und der Türkei in Bezug auf die Flüchtlinge spielt dabei eine wichtige Rolle.

Recep Tayyip Erdogan am 27. November 2015 bei einer Rede in der türkischen Stadt Bayburt. (Screenshot)

Thüringen fordert Verständnis für schwierige Lage der Türkei

Die Fronten zwischen der EU und der Türkei sind verhärtet. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wirft Europa Versäumnisse in der Terrorbekämpfung vor. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz sieht derzeit keine Chance für die Visafreiheit. Dr. Oliver Ernst, Türkeiexperte der Konrad-Adenauer-Stiftung vermisst im Westen die Bereitschaft, sich in die türkische Lage hineinzuversetzen.

Die Türkei ist das wichtigste Drehkreuz für Flüchtlinge aus Ländern wie Syrien, Afghanistan und dem Irak. (Foto:flickr/FreedomHouse2)

Russland warnt EU vor Erdogans Plänen in Syrien

Ein russischer Diplomat warnt die EU vor der Zusammenarbeit mit der Türkei in den sogenannten Flüchtlingszonen. Militante Islamisten könnten dies militärisch ausnutzen und gefährden so den Deal mit der EU.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan.(Screenshot YouTube)

Präsident Erdogan: Europa will die Türkei spalten

Im Streit um die Visafreiheit für Türken kritisiert Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan die EU. Die plötzlichen Voraussetzungen seien reine Willkür.

Die Linke plädiert im Bundestag für einen Abbruch des Flüchtlings-Deals mit der Türkei. (Foto: Flickr/ FreedomHouse)

Linke und Grüne: Ja zur Visa-Erleichterung für Türken

Die EU ist in der Flüchtlingskrise auf die Türkei angewiesen. Doch die Vereinbarung mit Ankara, die auch Visafreiheit für Türken in Aussicht stellt, stößt im Bundestag auf Widerstand.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan – damals noch Premier – Bundeskanzlerin Angela Merkel 2014 in Berlin. (Screenshot)

Flüchtlinge: Angela Merkel kämpft um den Deal mit Erdogan

Bundeskanzlerin Angela Merkel kämpft um den Flüchtlings-Deal mit der Türkei. Sie sagt, es seien wegen des Deals bereits jetzt Menschenleben gerettet worden. Die Opposition im Bundestag sieht das ganz anders und greift Merkel heftig an. Auch die EU-Kommission will keine Kompromisse bei den Grundrechten eingehen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto: Screenshot Youtube)

Russische Analystin: „EU muss nach den Spielregeln von Erdogan spielen“

Nach Ansicht einer führenden russischen Analystin setzt der türkische Staatschef Erdogan die EU unter Druck. Aufgrund des EU-Türkei-Deals, für den sich Merkel eingesetzt hatte, müsse die EU nun nach den Spielregeln Erdogans spielen.

Die Verhandlungen um die Visafreiheit stoßen auf Kritik. (Foto: Flickr/ visa hell by the mechanical turk CC BY 2.0)

Umfrage: Mehrheit rechnet mit Fehlschlag des EU-Türkei-Flüchtlingspakts

Die anhaltenden Spannungen mit Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hält die Mehrheit der Deutschen für gefährlich. Auch die geplante Visafreiheit für türkische Bürger stößt auf Kritik.

Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto: Flickr/ Angela Merkel by www.GlynLowe.com CC BY 2.0)

Aufstand gegen Merkel: CDU-Politiker fordern radikalen Kurs-Wechsel

Der Berliner Kreis der CDU verlangt einen radikalen Kurswechsel von Angela Merkel. In dem spektakulären Papier fordern die Bundestagsabgeordneten, dass die CDU mit so gut wie allen politischen Positionierungen bricht, für die Merkel steht.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan. (Foto: Flickr/5th Global Forum Vienna 2013 by Bundesministerium für Europa, Integration und Äusseres CC BY 2.0)

Erdogan fordert von der EU Überweisung von drei Milliarden Euro

Der türkische Präsident Erdogan zeigt sich zunehmend ungehalten über die Tatsache, dass die EU die versprochenen drei Milliarden Euro für die Flüchtlinge noch nicht überwiesen hat. Die EU will das Geld jedoch nicht direkt an die Türkei überweisen, sondern Hilfsorganisationen einschalten - um sicherzugehen, dass das Geld auch wirklich für die Flüchtlinge verwendet wird.

Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa. (Foto: Flickr/Fotomovimiento)

Erdogan-Berater: Ohne Visafreiheit schickt Türkei Flüchtlinge nach Europa

Die Türkei droht damit, alle Flüchtlinge in Richtung Europa durchzulassen, falls die EU die Visafreiheit für Türken nicht einführt. Wenn das EU-Parlament „die falsche Entscheidung trifft, schicken wir die Flüchtlinge los“, lässt der türkische Staatschef Erdogan einen Berater ausrichten.

Horst Seehofer und Angela Merkel. (Foto: Flickr/Michael Panse/CC by nd 2.0)

Seehofer verkündet das Ende der Willkommens-Kultur

Bayerns Ministerpräsident Seehofer sieht in der Fortsetzung der Grenzkontrollen das notarielle Ende der Willkommenskultur in Deutschland. Die Einigung sei ein Dokument der Wende - und bedeute mithin ein Ende der Politik der offenen Grenzen von Angela Merkel.