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Frankreich

Frankreichs Präsident Hollande. (Foto: Flickr/Meeting François Hollande by Jean-Marc Ayrault CC BY 2.0)

Merkel und Hollande sprechen nach Treffen mit Putin von neuen Sanktionen

Nach dem Treffen von Bundeskanzlerin Merkel mit dem russischen Präsidenten Putin in Berlin haben Deutschland und Frankreich harte Töne angeschlagen: Neue Sanktionen gegen Russland seien nicht vom Tisch. Die EU will dagegen aktiv an einer politischen Lösung für Syrien arbeiten. Putin schlägt eine neue Verfassung für Syrien vor.

Die Militäroperation von Mossul. (Grafik: Stratfor)

Irak-Offensive: Extreme Gefahren für die Zivilbevölkerung

Der von den USA und Frankreich unterstützte Angriff auf die Millionenstadt Mossul kann nach Einschätzung von Amnesty International katastrophale Folgen für die Zivilbevölkerung haben. Die UN rechnen mit einer Million Flüchtlingen, die durch den Krieg vertrieben werden.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto: Flickr/ señor Recep Tayyip Erdogan by Presidencia de la República Mexicana CC BY 2.0)

Frankreich und Deutschland auf Konfrontation mit der Türkei

Frankreich und Deutschland gehen auf Konfrontation mit der Türkei. Frankreich hat eine Armenien-Resolution verabschiedet. Deutschland will ein umstrittenes Musikstück im deutschen Generalkonsulat in Istanbul aufführen.

Aufstand gegen den Dollar: Frankreich wirft den USA Erpressung vor

Französische Abgeordnete proben den Aufstand gegen die Dominanz des Dollar: Dieser werde missbraucht, um über die US-Justiz europäische Unternehmen zu erpressen.

Atomkraftwerke: Fehlerhafte Bauteile können zu massiven Störfällen führen

In 55 Prozent aller französischen Atomreaktoren droht ein massiver Störfall. Betroffen sind auch Meiler an den Standorten Fessenheim und Cattenom unweit der deutschen Grenze.

Frankreichs Präsident Hollande. (Foto: Flickr/Meeting François Hollande by Jean-Marc Ayrault CC BY 2.0)

Nach Hollande-Affront: Putin sagt Reise nach Frankreich ab

Der Kreml hat überraschend verlauten lassen, dass Präsident Putin nicht nach Paris reisen wird. Hintergrund der Absage ist eine Brüskierung Putins durch Francois Hollande.

Jedes Jahr landen Millionen Tonnen Plastik im Meer. Und irgendwann, wenn Plastikflachen wie diese immer mehr zersetzt wurden, landen sie als Mikropartikel im Meeressalz oder kosten Tieren das Leben. (Foto: Flickr/ Ben Salter/CC by 2.0)

Frankreich verbietet Verkauf von Plastik-Besteck

Frankreich verbietet den Verkauf von Plastikgeschirr und -besteck ab dem Jahr 2020. Ein entsprechendes Gesetz wurde verabschiedet, um die Umwelt zu schonen.

Frankreichs Präsident Hollande. (Foto: Flickr/Meeting François Hollande by Jean-Marc Ayrault CC BY 2.0)

Frankreich warnt vor 15.000 radikalisierten Personen

Der französische Premier Valls spricht von maximaler Terror-Bedrohung für Frankreich. Etwa 15.000 radikalisierte Personen stünden unter Beobachtung. Gegen 1.350 Personen werde ermittelt.

Gipfel der Südeuropäer offenbart tiefe Spaltung in der EU

In Athen haben sieben Staaten Athen nach Lösungen der Krise und einer neuen Vision für Europa gesucht. Der CDU-Chef im EU-Parlament wittert eine Kungelei mit Kommunisten. Die Spaltung der EU scheint erheblich zu sein. Die EU-Kommission versucht, mit einem Investitionsprogramm den Bruch zu verhindern.

Frankreich baut Reservisten-Einheiten auf

Die französische Regierung baut Reservisteneinheiten bei Polizei, Gendarmerie und Armee auf. Aufgerufen sind jungen Menschen, die sich dem Schutz der Franzosen widmen möchten, erklärt Staatspräsident Hollande. Das Interesse scheint nach dem Terrorangriff von Nizza hoch zu sein.

Kämpft auf verlorenem Posten für den Frieden: UN-Sonderbotschafter Staffan de Mistura. (Foto: Flickr/ Treffen UN Sonderbeauftrager De Mistura by Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres CC BY 2.0)

UN begrüßt russische Hilfskorridore in Syrien

Der UN-Sonderbeauftragte für Syrien, Staffan de Mistura, hat den von Russland und Syrien eingesetzten Hilfskorridoren in der Stadt Aleppo seine Unterstützung zugesagt. Die UN wolle die Kontrolle über die Korridore übernehmen. Moskau sei kooperationsbereit, so de Mistura.

Frankreich beginnt Militär-Operationen in Libyen

Frankreich hat mit Militär-Operationen in Libyen begonnen. Die Regierung in Tripolis hat gegen die Verletzung ihrer Souveränität protestiert. Es ist unklar, in welchem Ausmaß Frankreich in Libyen intervenieren will. Offizieller Grund des Einsatzes ist der Kampf gegen den IS.

Der Westen der IS-Stadt Manbidsch steht zur vor der Eroberung durch Kurden. (Screenshot/South Front)

Syrien: ISIS-Stadt steht kurz vor dem Fall

Die von den USA unterstützten Kurden-Milizen stehen kurz davor, einen Durchbruch in der ISIS-Stadt Manbidsch zu erzielen. Sollte es den Milizen gelingen, den Westen der Stadt zu erobern, könnte ein direkter Vorstoß auf das Stadtzentrum ausgeführt werden.

Nach Nizza: Warum die Türkei gerade jetzt Unterstützung benötigt

Der Putschversuch am späten Freitagabend von kriminellen Einheiten innerhalb der türkischen Streitkräfte beschäftigt nach wie vor die Öffentlichkeit. Eine illegale Splittergruppe von Putschisten außerhalb der regulären Befehlskette versuchte durch die letztendlich gescheiterte Machtübernahme die türkische Regierung und den Präsidenten zu stürzen.

Frankreich: Premier Valls bei Trauerfeier für Nizza ausgebuht

Der französische Premier Manuel Valls ist bei der Trauerfeier für die Opfer von Nizza von aufgebrachten Bürgern beschimpft und ausgebuht worden. Die konservative Opposition verschärft den Ton gegenüber der Regierung. Ein Abgeordneter sagte, Frankreich befinde sich im Kriegszustand.

Der Eiffelturm als Demonstration der nationalen Einheit. (Foto: Flickr/ Paris by Ioannis Nerantzis CC BY 2.0)

Frankreich ruft „patriotische Franzosen“ zum Polizeidienst auf

Der französische Innenminister hat alle „patriotischen Franzosen“ zum Polizeidienst aufgerufen. Die Truppe soll Veranstaltungen sichern und schnell einberufen werden können.

Frankreichs Präsident Hollande. (Foto: Flickr/Meeting François Hollande by Jean-Marc Ayrault CC BY 2.0)

Nizza: Frankreich verlängert Ausnahmezustand

Frankreich hat aufgrund des Anschlags von Nizza den Ausnahmezustand um drei Monate verlängert. Zudem sollen im Inland Reservisten der Gendarmerie eingesetzt werden, um die Polizei zu entlasten.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.(Foto: Consilium)

Nach Nizza: Schäuble fordert engere Kooperation der Geheimdienste

Die terroristische Gefahr, so Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, bedrohe nicht nur Frankreich, sondern auch Deutschland. Nach dem Anschlag von Nizza fordert er nun eine engere Zusammenarbeit der Nachrichtendienste.

Berlin: Deutsche Schüler unter den Opfern von Nizza

Bei dem Anschlag in Nizza sind drei Deutsche ums Leben gekommen. Demnach handelt es sich um drei Teilnehmer einer Berliner Abifahrt. Die Opfer wurden vom Bezirksamt bestätigt.

Nachrichtenagentur: Täter von Nizza identifiziert

Die Nachrichtenagentur AFP meldet, dass der Attentäter identifiziert sei. Angeblich seien seien Ausweisepapiere in dem Lastwagen gefunden worden.